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Chapter 48 by samur13 samur13

Wie geht die Party weiter?

Rodeo beim Maskenball

Nach einiger Zeit ließ das Treiben nach. Julia hatte nicht gemerkt, dass Camilla sich eingeschaltet hatte und ihr damit eine Ruhepause ermöglichte. Auch die anderen Mädchen hatten immer wieder mit sexuellen Wünschen der Gäste zu tun, doch nur bei den wenigsten hatte sich eine ähnliche Traube gebildet, was sicher auch an Julias bereitwilliger Leidenschaft lag.

Nach Camillas einschreiten brauchte Julia, kurz um sich zu sammeln. Sie servierte weiter Getränke und zwischen durch gab es immer wieder einen Gast der einen Blowjob wollte, doch die Lage hatte sich etwas beruhigt. Jetzt viel Julia auch auf, dass nach jeder sexuellen Handlung, die Gäste auf ihrem Handy etwas eintrugen. Sie hatte keine Ahnung wieviel Zeit vergangen war, als auf der Bühne an einer Seite des Saals Bewegung einsetzte

Ein maskierter Mann mit einer roten Teufelsmaske stand dort. Und machte einen auf lustig frivolen Entertainer. Seine Stimme wurde von den Lautsprecher verstärkt. Nach einigen zweideutigen Sprüchen kam er zu seinem eiegentlichen anliegen. „Kommen wir nun zum ersten Höhepunkt des heutigen Abends“, erklärte er mit rauchiger Stimme. „Unsere fleißigen Dienerinnen haben hoffentlich jeden ihrer Wünsche gut erfüllte“, lachte er. „Wir werden jetzt die 10 beliebtesten Mädchen auf die Bühne holen.” Jetzt wurde Julia klar was die Männer immer auf den Handys eingetragen hatten.

“Einen Applaus für Katarina sie hat eine durchschnittliche Bewertung von 3,8 von 5 erreicht und damit den zehnten Platz in der Vorrunde erreicht.“ Unter dem Jubel der tosenden Menge ging die Angesprochene auf die Bühne. Dort nahm sie ihre Maske ab, sie war eine ehr zierliche kleine Blondine, mit einer aber erstaunlich großen Oberweite.

Ein Mädchen nach dem anderen wurde aufgerufen, die Wertungen wurden immer höher. Als der Name der vorletzten aufgerufen wurde, war Julia überrascht. Es war Monique, die heiße dunkelhäutige aus dem Sexshop. Sie wirkte unzufrieden, wahrscheinlich hatte sie gehofft die beste Wertung zu bekommen. Dann wurde Julias Name aufgerufen. Sie fühlte sich geschmeichelt, war aber auch etwas verunsichert, was würde sie auf der Bühne erwarten. Monique warf ihr einen unfreundlichen Blick zu, sie war es wohl gewohnt zu gewinnen.

Als sie die Maske abnahm fühlte sie sich plötzlich entblößt und schutzlos. Sie starrte auf die starren Masken des lüsternen Publikums und leichte Furcht beschlich sie, doch ihre Nippel richteten sich bereits erwartungsfroh auf. Jeder konnte ihr Gesicht sehen, sie wusste aber nicht wer sie hier alles sah. Julia musste schlucken, doch sie spürte auch das fordernde Ziehen in ihrer Scham.

„Jetzt wird sich jede der heißen Feger hier, mit einem Tanz einzeln vorstellen.“ Julia war als erste dran und anfangs etwas unsicher. Ein Strip kam kaum in Frage, schließlich hatte sie ja schon so fast nichts an. Sie schnappte sich zwei große Pfauenfedern aus ihrem aufreizenden Kostüme und begann damit langsam über ihren Körper zu wandern. Mal tat sie scheinbar schüchtern und versuchte ihre Nippel mit den Federn zu verbergen, dann wieder tat sie so als ob sie sich mit den Federn ficken wollte.

Ihr Tanz wurde immer wilder und leidenschaftlicher, hier war sie völlig in ihrem Element. Wie schon einige Male zuvor blendete sie die Zuschauer fast aus und war nur noch in einem ekstatischen Rausch. Wild drehte sie sich und spürte bei den ruckartigen Bewegungen, wie ihr Intimpiercing sie dabei zusätzlich stimulierte. Der Orgasmus überwältigte sie beim tanzen, doch mit äußerster Willensanstrengung schaffte sie es ihn fortzusetzen, den Rausch ihrer Lust aufzugreifen. Als sie sich vor dem Publikum verbeugte zitterten Knie und sie spürte die Feuchtigkeit aus ihrer Muschi, am Oberschenkel herablaufen. Doch die Menge war begeistert.

Nacheinander waren auch die anderen Mädchen dran. Monique belegte in diesem Wettkampf wieder den zweiten Platz, ebenfalls mit einem sehr wilden und leidenschaftlichen Tanz.

Die Dritte war überraschender Weise Katarina. Mit einer Art von unschuldig wirkendem Ballett. Wobei jeder Sprung und jede ihre Pirouette zeigten, dass sie unter dem kurzen Röckchen keinen Slip trug. Ihre nackten großen Brüste flogen bei jeder der schungvollen Drehung eindrucksvoll herum.

Später erfuhr Julia einmal, dass sie wegen ihrer großen Brüste mit dem Ballett hatte aufhören müssen. In dieser Phase hatte ein raffinierter Zuhälter ihre Verunsicherung geschickt ausgenutzt.

„Das war wirklich eine heiße Show Mädels. Unsere drei Siegerinnen Julia, Monique und Katarina bleiben bitte auf der Bühne. Für die anderen bitte noch einmal einen herzlichen Applaus.

Drei Maschine wurden hereingebracht, die Julia verdammt bekannt vorkamen. Die teuflischen Sybian-Rodeo-Maschinen. Sie sahen aus wie die Holzpferde beim Rodeo. Doch aus dem Sattel ragte der so effektive doppelte Vibrator. Es sah so aus als würde sie nun doch noch zu ihrem Ritt kommen. Nachdem sie im Sexshop ja gerade nochmal drum herumgekommen war.

„Kommen wir zum allseits beliebten Rodeo. Auch heute haben wir wieder exklusive Preise für unsere Finalistinnen. Die Erstplatzierte bekommt ein Luxus-Wellnesswochenende in einem fünf Sterne Hotel. Da kann auch das geilste Nüttchen mal völlig entspannen. Der zweite Platz ist ein 250 Eurogutschein für den Sexartikelversand Amorel. Alles was eure heißen Muschis begehren, bekommt ihr dort. Der Trostpreis des dritten Platzes ist ein100 Euro Kosmetikgutschein. Um die Sache aber noch etwas interessanter zu machen, wird die Drittplatzierte für einige Stunden versteigert, je nach Höhe des Gebots. Also strengt euch an Mädels, denn ihr wisst nicht wer den Zuschlag bekommt, ein leidenschaftlicher Liebhaber, ein liebestoller Greis, oder vielleicht ein strenge Domina….“

Die Enthüllung mit der möglichen Versteigerung schockte Julia zwar etwas, doch machte sie sich darum eigentlich keine Sorge. Katarina würde sie sicher schlagen können, schließlich war Julia schon als Kind gerne geritten. Aber Monique zu besiegen, das würde schwer werden. Sie hatte bereits ihre Ausdauer auf dem höllischen Pferd erlebt. Doch das Wellnesswochenende würde ihr nach all den Strapazen wirklich gut tun. Sie musste einfach gewinnen.

Die drei Rodeopferde wurden in einigem Abstand aufgestellt und Matten wurden drum herum gelegt. Wer vom Pferd fiel war raus. Diesmal wurde keiner festgeschnallt. Julia setzte sich vorsichtig auf den Doppelvibrator. Zum Glück war sie noch etwas feucht von ihrem Tanz und so ging es ganz leicht. Er fühlte sich gut an, würde ihr aber kaum halt geben, so feucht wie sie bereits war. Um sich mit den Beinen festzuhalten musste sie ihn tief in sich aufnehmen. Schon jetzt fühlte es sich gut an, zu gut!

Umso erregter sie war, desto feuchter wurde sie und umso weniger halt bot der Doppelvibrator. Sie schaute zu den anderen. Katarina wirkte verunsichert und saß etwas steif auf dem Gerät. Doch Monique schien sich wohl zu fühlen und funkelte Julia herausfordernd an. Als sich die Maschinen anfingen zu bewegen merkte Julia, wie der Vibrator auch auf ihr Klitorispiercing wirkte.

Sie kam schnell auf Touren. Zu schnell, wie sie selber fand. Obwohl das Pferd unter ihr bisher nur leicht wackelte, konnte sie ein erstes lustvolles stöhnen nicht unterdrücken. Als dann auch noch die Vibratoren zum Leben erwachten, war stöhnte sie immer lauter, unter dem wachsenden Jubel der Zuschauer.

Ihre Muschi schien unter Strom zu stehen und jagte Lustwellen durch ihren Körper. Das Pferd ruckte jetzt immer schneller. Und Julia trieb mit rasanter Geschwindigkeit einem Orgasmus entgegen. „Das verfluchte Klitorisoercing“ dachte sie. Julia spürte jeden Stoß in ihrer überreizten Muschi und stöhnte nur noch hemmungslos vor sich hin.

Dann brandete bereits die Orgasmuswelle durch ihren Körper. Verzweifelt presste sie die Beine, um das Pferd, doch im Rausch der Lust waren ihre Kräfte nicht mehr ausreichend. Ein heftiger Ruck und sie flog stöhnend runter. Trotz des unsanften Aufpralls, spürte sie kaum etwas anderes als den immer noch starken Orgasmus der ihr fast die Sinne raubte. Sie blieb einfach liegen und hörte mit geschlossenen Augen das stöhnen der anderen beiden Frauen.

Monique schlug sich gut und ritt stolz auf dem Pferd, der Schweiß lief ihr über den dunklen Körper, sie schrie ihre Lust heraus. Wie eine wilde nackte Amazone dachte Julia, die erschöpft liegen bleib.

Katarina wirkte nicht so wild, hatte sich aber an den Rhythmus des heißen Rittes ganz gut gewöhnt. Auch sie stöhnte, aber ehr leise und verhalten, man merkte sie versuchte den Orgasmus zu unterdrücken und hatte dabei die Augen geschlossen.

Da konnte sich Monique plötzlich nicht mehr halten. Vielleicht war es ihrer Erregung, vielleicht war es ein überraschend heftiger Stoß. Plötzlich flog auch sie vom Pferd. Sie setzte sich rasch auf, man sah deutlich die Überraschung auf ihrem Gesicht.

Währenddessen hatte Katarina den Kampf gegen ihren Orgasmus verloren, doch noch immer saß sie auf dem heftig bockenden Pferd und schrie ihre Lust hinaus. Jemand stoppte ihr Pferd und Katarina brach erschöpft auf dem Pferd zusammen. Sie hatte wirklich alles gegeben und der Teufelsmoderator beglückwünschte sie überschwänglich.

Monique und Julia sahen sich überrascht an. Damit hatten sie beide nicht gerechnet. Doch plötzlich flog ein fieses Lächeln über Moniques Gesicht. Und Julia erstarrte als ihr klar wurde warum. Jetzt würde also sie versteigert werden. Heiße und kalte Schauer liefen abwechselnd durch ihren Körper, was würde sie erwarten. Die Gefühle musste ihr deutlich im Gesicht abzulesen gewesen sein, denn Moniques Gesicht wandelte sich allmählich etwas und sie glaubte neben der anfänglichen Schadensfreude auch etwas Mitgefühl zu erkennen.

Wie wird die Versteigerung? Wer erhält den Zuschlag?

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