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Chapter 39 by samur13 samur13

Wie geht es im Nachtclub weiter?

Im Nachtclub geht es zur Sache

Der große Nachtclub "Blue Moon" hatte einen düsteren Charakter als Julia erwartet hatte. Vor dem Eingangsportal im Gothicstil, aus dem das wummern der Musik zu hören war, standen mehrere große finster aussehende Türsteher. Julia und Tiffany drückten ihre Brüste noch etwas nach oben, so das der Ausschnit gut zur Geltung kam. Die Türsteher waren von den beiden Mädels begeistert, schauten aber die Jungs etwas misstrauisch an und schienen zu überlegen, ob sie die Gruppe abweisen sollten. Doch Tiffany gab Julia plötzlich einen Kuss. Völlig überrascht, begriff sie schnell was Tiff vorhatte, und erwiderte den Zungenkuss, während sie ihre Hände über ihren Rücken immer tiefer gleiten lies. Keine zwei Miunten später waren sie alle im "Blue Moon". Innen war es schummerig. Das Herz des Clubs war der große Dancefloor, oder auch Tanzsaal, wie ganz altmodisch über der Tür stand.

In den Ecken hingen vier große Käfige unter der hohen Decke. Die Musik dröhnte und sie stürzten sich gleich in Getümel. Julia und Tiffany tanztren wild und animierten auch die Begleiter dazu. Bei den kurzen Pausen bekamen sie von ihren Begleitern Drinks spendiert, was vor allem Julia etwas leichtsinnig auskostete. Als Julia in einer der ehr ruhigen Phasen eng umschlungen mit Fred tanzte spürte sie durch den dünnen Stoff des Minrocks, wie er seine Hände auf ihren Hintern legte. Sie dachte garnicht daran es seine Hände wegzuschieben, sondern genoss es einfach. Wie stark hatte sie sich doch bereits verändert!

Julia und Tiffany vielen durch ihren wilden ungezügelten Tanzstil auf und sie hatten bald viele Verehrer, was ehr hinderlich war, schließlich waren sie ja gebucht. Doch ihre Popularität färbte auch etwas auf ihre Begleiter ab, Fred traf eine junge Frau für die er schon immer geschwärmt hatte, die ihn aber kaum wahrgenommen hatte. Jetzt raffte er sich auf und ging zu ihr. Als er sich wenig später hastig verabschiedete, freute sich Julia für ihn. Auch sonst löste sich die Gruppe langsam auf, ihr Einsatz schien sich dem Ende zuzuneigen.

Dann wurde die Musik plözlich leiser und ein Moderator mit rauchiger Stimmer machte eine Ansage. "Seit ihr wieder bereit für die heißesten Mädels hinter Gittern? Denn jetzt ist wieder Zeit für das großartigeeee und atemberaubendeeeee Käfig-Tanzduell. Wer werden heute die Kandidaten sein. Wie immer haben unsere Checker bereits ein paar Kandidatinnen im Blick." Julia sah wie ein Mann im blauen Blue-Moon-T-Shirt der Mitarbeiter direkt auf sie zusteuerte. Sie wollte sich erst zieren. Doch es brauchte in ihrem alkoholisierten Zustand nicht viel Überzeugungskraft des Mitarbeiters, zumal auch Tiffany sie zustimmend anstrahlte.

Sie bekam kurz die Regeln erklärte, sie sollte 20 Minuten in einem der Käfige tanzen, für den ersten Platz gab es eine kostenlose Jahreskarte des Clubs. Während des Tanzes konnte die Zuschauer für ihre Favoritin abstimmen. Den Zwischenstand konnte man von überall sehen, da er durch leuchtende Streifen an der Decke symbolisiert wurde, die mit jeder abgegebenen Stimme etwas länger wurden. Julia musste ihre High Heels gegen eine Art Sandalen mit sehr festen rutschfesten Sohlen eintauschen, damit sie genügend halt hatte. Sie sah sich den mittlerweile heruntergelassen Käfig genau an und fand eine unscheinbare Halterung, in der sie bei Bedarf Sachen ablegen konnte.

Unter dem gröhlenden Jubel der Umstehenden stieg sie in den Käfig, der sich nur wenig später in die Luft erhob. Erst in diesem Moment wurde ihr bewusst, dass sie ja kein Höschen anhatte und spätestens jetzt, konnte es auch jeder Anwesende sehen. Doch die kurz aufkommenden Schamgefühle waren schnell vergessen, als die Musik einsetzte und sie anfing sich im Takt zu bewegen. Ihr sexy Tanzstil fand viel Anklang beim Publikum. Und bald lag sie in Führung. Doch ihr drückte auch die Blase, von den vielen Drinks, wie sie jetzt im unpassensten Moment registrierte. Sie versuchte das Gefühl zu ignorieren und sich ganz aufs tanzen zu konzentrieren. Mittlerweile hatte sie eine der anderen Tänzerinnen eingeholt. Julia sah zu ihr und stellte fest das die hübsche Blondine in ihrem Käfig oben ohne tanzte. Julia ließ sich Zeit, schob das Top erst halb über die Brüste, ließ ihre Hände aufreizend über ihren Körper gleiten. Dann erst zog sie das Top über dem Kopf aus.

Julia lag wieder an Platz eins. Es wurde ein harter Konkurrenzkampf mit der Blondine, die anderen beiden Teilnehmer waren bald recht abgeschlagen. Und so viel auch der Minirock dem Tanz zum Opfer. Julia tanzten nur noch mit ihren Strapsen und den Schuhen bekleidet aufreizend über dem aufgeheizten Publikum. Sie spürte die wachsende Erregung, ließ ihre Hand über ihre Schamlippen kreisen. Ihr tanzen wurde immer ekstatischer und sie verlor jedes Zeitgefühl. Doch der Druck auf ihrer Blase wurde langsam unangenehm und verhinderte den Orgasmus, den sie sonst sicher bekommen hätte.

Plötzlich stoppte die Musik und Julia hörte einen hellen Jubelschrei aus dem Käfig der Blondine. Julia sah auf die Anzeige, sie lag nur einen Hauch hinter ihr, doch damit trotzdem nur auf dem 2.Platz. Immer noch schwer atmend, von ihrer eigenen Lust und dem wilden Tanz, versuchte sie sich zu beruhigen. Der Käfig senkte sich und ihr wurde gerade noch klar, dass sie fast völlig nackt war. Schnell zog sie die Sachen wieder an.

Der größte Trubel war vor dem Käfig der Siegerin, doch auch bei Julia hatte sich ein großer Pulk gebildet. Julia wollte nur noch zu Toilette, doch überall drängten sich erregte Männer, die ihr Anzüglichkeiten zuriefen. Sie wurde auch immer wieder ungefragt berührt, sie erhielt Klapse auf den Hintern. Einige nutzten auch das Gedrängel ihr an die Brust zu fassen. Tiffany war nirgendwo zu sehen. Sie drängte sich durch die lüsterne Menge, traf dabei auch einen der Männer unsanft mit dem Ellenbogen.

Doch erst als sie den Tanzsaal verlassen hatte wurde es wenigstens etwas ruhiger. Sie fand die WCs, aber zu ihrer Überraschung waren es Unisextoiletten. Es gab realtiv viele Kabinen, wodurch es hier auch kaum Gedränge gab. Aus den Lautsprechern wummerte auch hier die Musik in einer alles überdeckenden Lautstärke. Schnell schlüpfte sie in eine Kabine, verschloss die Tür und erledigte ihr Geschäfft. Sie fühlte sich gleich viel besser. Sie war immer noch erregt und spielte mit dem Gedanken sich hier selbst zu befriedigen. Sie glitt mit dem Finger zwar ein paarmal über ihre Spalte, doch sie verwarf den Gedanken. So schön war die Umgebung hier nicht und so verschob sie die Befriedigung ihrer Lust auf zu hause.

Als sie die Kabinentür öffnete stand aber ein Mann davor, der sie grimmig anblickte. Es war der Rocker aus der S-Bahn, bei dem sie zu einer Beziehungskrise geführte hatte. Bevor sie wusste was passiert drängte er sich zu ihr in die Kabine. "Du dreckige Nutte hast mir Probleme eingehandelt, sie hat mich wegen dir verlassen, dafür hälst du jetzt deine dreckige Fotze hin." brüllte er ihr ins Ohr, um die Musik zu übertönen. Er überragte die zierliche Julia um mindestens einen Kopf. Sie starrte erschrocken den Muskelberg vor sich an. "Da komme ich her um mich beim tanzen abzureagieren, und wen sehe ich im Käfig an der Decke baumeln...". Grob packte er sie an den Brüsten und schob ihr Top hoch, so dass die makellosen Brüste freilagen. Der Rocker grunzte zufrieden und gab den Brüsten einen Schlag, der Julia zusammenzucken ließ. Er gab ihr einen kleinen Stoß, so dass sie auf dem geschlossenen Toilettendeckel saß.

"Jetzt will ich meiner Entschädigung", dabei holte er seinen Schwanz raus. Julia wollte etwas sagen, doch er hielt sich nicht lange auf und stieß den Schwanz in ihren Mund. Der Geruch war wenig angenehm, doch ihr Widerstandsgeist war erlahmt, vielleicht lag es an ihrer Erregung, vielleicht auch an einer Art von unnötigem Schuldbewusstsein. Grob stieß er seinen Schwanz in ihren Mund. Dabei griff er ihr in die Haare und steuerte so ihren Kopf. Mit der anderen Hand schlug er ihr leicht auf die Wange.

Julia konzentrierte sich jetzt ganz darauf ihn zufriedenzustellen, streichelte seinen Sack mit der Hand, massierte seinen Schaft. Die Stöße wurde etwas weniger grob, auch sein Gesichtsausdruck änderte sich allmählich von wütend zu lustverzehrt. "Das reicht erstmal, los dreh dich um". Sie musste sich mit dem Oberkörper über die Toilette beugen und stützte sich mit den Händen an der Toilettenspülung ab.

Er schob ihre Minirock ein Stück hoch und fasste prüfend an ihre heiße willige Spalte. Mit Wucht drang er von hinten in ihre Muschi ein. Grob hämmerte er seinen Schwanz immer wieder in sie hinein. Dabei knetete er grob ihre Brüste, nur unterbrochen von kräftigen Schlägen auf den Hintern.

Sie spürte den Schmerz und die sich ausbreitende Hitze in ihrem Po. Julia wandt sich unter der groben Behandlung, stöhnte dabei aber auch lauthals vor Lust. Eine heftige Orgasmuswelle erfasst ihren zarten Körper und sie schaffte es kaum noch sich abzustützen. Doch der Rocker griff ihr mit seiner Pranke grob in den Nacken und hielt sie wie ein Kätzchen fest, während er weiter auf sie einfickte. Er lies seinen ganzen Frust an ihr aus, doch trotz oder wegen der groben Behandlung, Julia kam in kürzester Zeit zu einem zweiten Orgasmus. Der war noch heftiger und raubte ihr fast die Besinnung.

Dann war es endlich auch bei dem Rocker soweit, doch er zog seinen Schwanz im letzten Moment aus ihr raus und spritzte über ihren Körper, traf dabei sogar mit einem großen Spritzer ihre Haare. Dann wischte er seinen Schwanz an ihrem Minirock ab. Sie drehte sich langsam um, geschafft von den Orgasmen. Er zog einen Fünfeuroschein aus der Tasche befeuchtet ihn mit etwas Speram und klebte ihn ihr an die Stirn. "Das hast du dir verdient, du Nutte", sagte er verächtlich in ihr Ohr. Dann verließ er die Kabine. Schnell verriegelte Julia die Tür.

Sie fühlte sich gedemütigt, ihr Hintern und ihre Brüste schmerzte, aber sie war auch befriedigt. Sie versuchte nicht darüber nachzudenken und sich schnell wieder leidlich in Ordnung zu bringen. Das war garnicht so leicht. Ihr Minirock war spermaverschmiert und sie schaffte es nicht alles abzumachen. Auch ihr Topp hatte jetzt sichtbare Flecken. Der Abend war auf jeden Fall gelaufen. Am Ausgang des Clubs, traf sie glücklicherweise Tiffany. Die Türsteher sahen die sichbar ramponierte Julia nur mitleidig an. Sie wollte nur noch weg und so fuhren sie nach Hause. Sie ließ den Abend gedanklich Revuee passieren und überrascht stellte sie fest, das sie das meiste davon genoßen hatte, auch Sachen mit denen sie nicht gerechnet hätte. Wie soll das nur weitergehen, fragte sie sich selber?

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