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Chapter 36
by
samur13
Wie geht es nach dem Wochenende weiter?
Der Tag danach
Aslan verabschiedete sich herzlich von ihr. Wortreich drückte er sein Bedauern aus, als sie ihm erklärte, dass sie nicht vorhatte nach dem Wochenende hier weiterzumachen. Er wünschte ihr alles gute fürs Studium. Julia war überrascht sie hätte mehr Druck erwartet, sie konnte nicht glaube das es vorbei ist. Erst als sie das Bordell verlassen hatte viel die Anspannung von ihr ab. Sie war noch nicht weit gekommen als ihr Gregor mit einem Strauß Blumen entgegenkam, als dank für den Einsatz am Wochenende. Erlobte sie zwar überschwenglich für ihre Arbeit, allerdings versuchte er sie nicht direkt darauf zu drängen, dass sie im Bordell weitermacht.
Julia freute sich über die Geste mit den Blumen und sie spürte auch seine Anziehungskraft. Aber sie wusste natürlich was er eigentlich von ihr wollte. So ließ sie sich zwar von ihm nach Hause bringen, verabschiedete sich aber an der Tür von ihm. Zum Abschied überreichte er ihr noch einen kleinen Umschlag. Sie schaute nur flüchtig rein, sie lass das Wort Gutschein in stark verschnörkelten Buchstaben. Sie gab ihm einen Kuss und als er sie fest drückte wäre sie fast dahingeschmolzen. Doch dann gab sie sich einen Ruck löste sich von ihm, ging schnell rein und schloss die Tür. Schwer atmend lehnte sie einen Moment an der Tür. Geschafft!
Sie plünderte die Überreste ihres Kühlschranks. Um ihre Gedanken zu ordnen, um um ihrem wahnwitzigen Einsatz einen Sinn zu geben schrieb sie bis spät in die Nacht hinein an ihrem Artikel. Es war in den frühen Morgenstunden als sie endlich zufrieden war, dann legte sie sich schlafen. Doch erst beim sehr späten Frühstück überlegte sie, was sie mit dem Artikel eigentlich machen sollte.
Sie hatte keine Lust den fiesen Chefredakteur wiederzusehen, auch wenn sie wusste, dass er diesen Artikel sicher nehmen würde. Andererseits wollte sie auf keinen Fall, das ihre ganzen Opfer, die Demütigungen umsonst waren. Sie beschloss nach der Uni, zur Zeitung zu gehen. Zwar war es für den ersten Kurs ,durch ihr spätes aufstehen, bereits zu spät, doch die anderen Kurse schaffte sie noch. Sie hatte beim Chefredakteur keinen Termin. Seine Sekrätärin war aber nicht da und die Tür zu seinem Büro stand offen. Kaum sah er sie schüchtern da stehen, winkte er sie herein und bedeutete ihr die Tür zu schließen.
"Hallo was kann ich für dich tun," fragte er mit einem breitem Grinsen. Julia ahnte, dass es ein Fehler war hierher zu kommen. "Hier ist der Artikel. Er sollte allen Ansprüchen genügen." Er nahm den Artikel, "wollen wir doch mal sehen". Er las den Artikel ausführlich machte Notizen am Rand, während Julia auf ihrem Stuhl nervös hin und herrutschte. "Wirklich gut, ich denke den Artikel können wir bringen. Sowohl die soziale als auch die psychologischen Aspekte sind sehr interessant," sagte er in professionellem Tonfall, doch dann änderte sich etwas in seiner Stimme.
"Kommen sie doch einmal rum dann können wir den Text durchgehen. Wollen wir uns eigentlich nicht lieber dutzen Julia, nachdem wir schon soviel Spass miteinander hatten, du kannst mich gerne Robert nennen..." Auf seinem Monitor sah sie ein geöffenetes Bild, wie sie nackt und mit Spermaresten im Gesicht auf dem Boden kniete. Sie hatte garnicht gemerkt, dass er das Bild im Bordell geschossen hatte. Wahrscheinlich hatte er es unauffällig mit seinem Handy gemacht. Sie sah ihn schockiert an. Doch er erholte nur seinen Schwanz aus der Hose. "Ich finde dieses Bild ist wirklich gut gelungen, würde sicher vielen gefallen," dabei drehte er sich auf seinem Bürostuhl zu ihr, fasste sie an den Armen und zog sie nach unten. Immer noch den Überraschungseffekt nutzend, drückte er ihren Kopf auf seinen Schwanz.
Ihr schwirrte der Kopf und sie wusste nicht was sie machen sollte. Um zeit zu gewinnen fing sie an seinen Schwanz zu verwöhnen, während sie vor ihm kniete und versuchte ihre Gedanken zu ordnen. Plötzlich klopfte es; Julia wollte sich von ihm lösen, doch er hielt sie eisern fest und bedeutete ihr unter den Schreibtisch zu grabbeln, immer noch mit gefülltem Mund. "Herein" Es schien die Sekretärin zu sein. Julia hatte aufgehört ihre Zunge einzusetzen. Doch während er mit einer Hand weiter ihren Kopf festhielt, versetzte er ihr mit der anderen einen leichten Klaps auf die Wange. Schnell strengte sie sich wieder an, ihr ganzes in den letzten Tagen erworbenes können einzusetzen. Wenn er sie schon in diese Lage brachte sollte er auch etwas schwitzen. Sie war erst einen Tag dem Bordell entkommen, da befand sie sich sie schon wieder hier in dieser peinlichen Situation. Sie schimpfte innerlich auf sich selber.
Robert und die Sekretärin unterhielten sich über verschiedenes, doch sie bekam nur die Hälfte mit. Zum einen weil sie sich auf ihre "Arbeit" konzentrierte, zum anderen weil sie wiederwillig spürte, wie sie selber von dieser Situation erregt wurde. Kaum waren sie wieder allein hörte sie ihn keuchen "du bist wirklich gut, mach weiter". Sie spürte wie sein Schwanz anfing zu zucken, "schön schlucken Julia, wehe es geht etwas auf den teuren Teppich." Sie strengte sich an und schaffte es tatsächlich alles zu schlucken, dann säuberte sie noch seinen Schwanz und durfte endlich unter dem Schreibtisch vorkommen. "Das mit dem Artikel geht klar, und du kannst gerne das Praktikum in den Semesterferien hier machen, du bist wirklich in ....jeder Hinischt qualifiziert". Dann scheuchte er sie mit ein Handbewegung hinaus.
Sie redete nicht mehr mit der Sekretärin über das Praktikum sondern verlies fluchtartig die Redaktion. Heute war sie zu keiner Entscheidung mehr fähig. Als sie wieder zu hause war, sah sie den Umschlag von Gregor auf ihrer Kommode liegen. Sie hatte ihn fast völlig vergessen. Sie schaute ihn sich jetzt gründlicher an. Er war für ein Tattoo und Piercing Studio. Er galt für das sogenannte Spezial deluxe angebot im Wert von 250 Euro. Nähere Erläuterungen fehlten, das Ablaufdatum war ungewöhnlicher Weise aber bereits in zwei Tagen.
Wie geht es weiter, Bordell, Tattooshop oder ein Besuch bei Tiffany?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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