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Chapter 22
Was passiert mit der nackten gefesselten Schönheit?
Wer sich der Staatsgewalt widersetzt wird bestraft!
Stefanie konnte durch den dicken schwarzen Stoff nichts mehr in dem schwach beleuchteten Raum erkennen und bekam panische Angst. Auf der anderen Seite hatte sie schon immer die Fantasie gehabt gefesselt durchgevögelt zu werden und das Gefühl zu haben nicht zu wissen was als nächstes Geschehen würde. Irgendwie ist der Typ ja schon wahnsinnig geil, mit seinen eisblauen durchdringenden Augen und diesem megageil durchtrainierten Körper...Wie alt er wohl sein mag.. vielleicht 26 oder 27? - Aber ich will nicht vergewaltigt werden! Sie versuchte um Hilfe zu rufen, was jedoch ein weiteres Mal durch das Panzertape unterbunden wurde und brachte nur ein "mhiiimfl" heraus.
Die Lehrerin nahm von rechts die tiefe Stimme des jungen Mannes wahr: "Weißt du Stefanie. Als Polizist ist es meine Aufgabe Leuten die sich nicht an die Regeln halten in den Arsch zu treten." Er klang nun wieder deutlich grimmiger. "Die meisten mit denen ich zu tun habe, haben ziemlich schlimme Dinge gemacht. ****, Drogenhandel, Zwangsprostitution, Vergewaltigung, Menschenhandel..." Und was machst du gerade mit mir? "...solche Verbrecher brauchen von mir keine Gnade zu erwarten." Sie konnte hören wie Sebastian im Raum auf und ab ging. Anschließend nahm sie ein leises Zischen war und ein Geräusch wie wenn Metall auf Metall gelegt wird. Was um alles in der Welt macht der Typ da? "Aber es gehört zu meinen Aufgaben alle die sich nicht an die Regeln halten zu bestrafen und dazu gehörst auch du Stefanie" Sie vernahm erneut den arroganten Unterton. Verdammt, wenn du dich an mir vergreifen willst, worauf wartest du dann noch? "Aber ich finde dich sehr sympathisch und deshalb werde ich dir etwas entgegenkommen." Stefanie spürte wie ihr mit großem Geschick ohne Schmerzen das Panzertape vom Mund gerissen wurde. Bevor sie jedoch etwas sagen konnte wurden ihr von Latexhandschuhen umgebene Finger auf die vollen Lippen gelegt.
"Schhhht...Ich hoffe ich habe dir nicht wehgetan. Es wäre doch schade um dein hübsches Gesicht." Die Junglehrerin überlegte ob sie ihm mit aller Kraft in den Finger beißen sollte, sah dann jedoch keinen nennenswerten Vorteil darin, da sie das auch keinen Schritt ihrer Freiheit näher bringen würde. Außerdem fühlte sie sich wegen seines Komplimentes ein wenig geschmeichelt und unsicher. Sie spürte wie sein Zeigefinger ihre sanften Lippen erkundete und wollte sich am liebsten selbst dafür ohrfeigen, dass sie am Morgen dieses Lipgloss welches ihre Lippen noch viel sensibler machte aufgetragen hat. "Sag wenn ich den Finger wegnehme nichts Falsches. Du weißt doch, dass Beamtenbeleidigung in diesem Land bestraft wird." Sie war jedoch viel zu sehr mit dem anregenden Gefühl beschäftigt, dass sein Finger, der mittlerweile über ihre Wange zu ihrem Nacken gewandert ist, in ihr erzeugte, um in diesem Moment zu protestieren und brachte so nur ein sinnliches "Ooh" heraus. Nein Stefanie, hör auf damit. Du bist eine stolze wohlerzogene Frau aus gutem Hause. Wehr dich endlich gegen diesen miesen Typen! Er mag ja vielleicht ein Polizist sein, aber dass hier darf der bestimmt nicht! Sie atmete so tief wie möglich ein und rief dann mit aller Kraft ihrer Lungen: "Lassen Sie mich geh..." Weiter kam die Referendarin nicht, denn in diesem Augenblick wurde ihr ein Stück Gummi, welches an den Seiten in Leder mündete in den offenen Mund gestopft. Sie wusste, dass es sich hierbei um eine Ballgag handelte. Stefanie hatte sich selbst mal so ein Teil im Internet bestellt, jedoch nie den Mut und passenden Liebhaber dazu gehabt es tatsächlich mal auszuprobieren. Warum benutzt er eine Ballgag? Er hatte mich doch schon mit dem Panzertape zum Schweigen gebracht! Ein weiteres Mal wurde ihr Kopf angehoben und der Lederriemen des Knebels fixiert. Sie begann sofort wieder mit aller Kraft zu zappeln. Irgendwas musste Sie doch gegen ihre Lage tun können. Die gefangene Referendarin hörte erneut die Stimme des Polizisten "Glaub mir Schätzchen, du wirst mir noch sehr dankbar dafür sein."
Ihre Brustwarzen waren immer noch bis zum Bersten gespannt und so spürte sie in voller Intensität wie der tropfendnasse Eiswürfel zunächst ihre linke Areola und anschließend ihren Nippel berührte. Dabei ließ die Anspannung jedoch keineswegs nach, sondern nahm noch deutlich zu und ihre Knospen fühlten sich an als ob sie jeden Moment platzen könnten. Stefanie hatte noch nie in ihrem Leben eine solche Geilheit ihrer Boobs erlebt. Vor ihrem inneren Auge begann Beyoncé sich zur Melodie von "Naughty Girl" zu räkeln. Verdammt Körper...ich hasse dich dafür, aber es ist sooooo geil! "Jawohl, du machst das ganz prima Stefanie. Du kannst ja doch kooperieren." Sie ignorierte seinen Versuch sie zu necken und war einem Orgasmus nahe, als er den Eiswürfel auf ihre Rechte Brust legte und das Spiel dort wiederholte. Anschließend vernahm sie wieder das Zischen und kurze Zeit später wurden ihre Hupen von feuchten Tüchern? massiert. Sie war immer noch horny von seinem Busenspiel, dass nun durch Ziehen an ihren Zitzen fortgeführt wurde und merkte wie ihr das feuchte Nass aus der Pussy lief. Wenn das noch lange so weitergeht bringt mich das Schwein noch zum Kommen!
Die 23-jährige sah den stechenden **** in ihrem Nippel überhaupt nicht kommen. "AAAUUUGGGHHH!" Sie stieß einen Schrei aus, der wahrscheinlich ohne die Ballgag in Ihrem Mund das Trommelfell zum Platzen gebracht hätte. Du verdammter Mistkerl. Willst du mich zu Tode foltern? "Beiß die Zähne zusammen Schätzchen! Das wird dir helfen. " Sebastian wirkte nun wieder etwas freundlicher. Ahh ja, der Ball in Ihrem Mund! Sie biss so fest sie konnte in das Gummi und der **** wurde tatsächlich etwas erträglicher. Die Nadel verließ ihre Warze auf der anderen Seite wieder und das Pochen wandelte sich langsam zu einem dumpfen Brennen an den Einstichslöchern. "Entspann dich! Das Lokalanästhetikum sollte jeden Moment wirken." Gott sei Dank! Wenn das noch lange so weitergegangen wäre, würde ich durchdrehen. Aber wieso dämpft er den **** wenn er mich quälen will? Als der kleine Metallstift in das Loch eingesetzt und darauffolgend die gepiercte Knospe mit einem Pflaster abgeklebt wurde tat es der jungen Lehrerin tatsächlich schon gar nicht mehr weh.
Jedoch wurde nun auch ihr rechter Nippel taub. Oh Nein, oh nein, oh nein... Sie zappelte so gut es ging auf dem Tisch herum. "Nur eine Seite sieht doch nicht hübsch aus Stefanie..." der dominante Unterton war nicht zu überhören. Die schöne Referendarin biss erneut auf den Ball in Ihrem Mund, aber durch die wirksame Betäubung verspürte sie diesmal deutlich weniger als beim ersten unerwarteten Stich. Kurze Zeit später war auch in ihrer rechten Liebesknospe ein Stift eingesetzt und ein Pflaster angebracht. Endlich ist die Pain vorbei. Nachdem die Schmerzen erträglicher waren als erwartet beruhigte sie sich wieder ein wenig. Ein Piercing wollte ich schon immer haben. Aber durch die Nippel? Was werden meine Eltern sagen? Und wenn man das durch die Kleidung sieht? Wie werden dieser notgeile Herr Müller und meine Schüler erst reagieren? Wobei so ein Nippelpiercing bei den Stars ja immer richtig heiß aussieht. Stefanie stellte sich vor wie ihre wohlgeformten D-Cups wohl mit hübschem Schmuck in ihrem Schlafzimmerspiegel aussehen würden und die Vorstellung törnte sie sehr an. Ob sich an einem Bikini alles abmalen würde? Bevor sie in weitere erotische Fantasien abdriften konnte schaltete sich ihr Gewissen ein. Was ist mit dir los Stefanie? Du wirst von einem -zugegebenermaßen äußerst faszinierende, mysteriösen Typen misshandelt und du hast Sexfantasien? Reiß dich am Riemen! Dieser Mistkerl wird deinen Widerstand nicht brechen! "Das war sehr tapfer meine stolze, noble Lady!" Es lag nun Wärme und ehrliche Bewunderung in seinen Worten.
Wie geht es nun weiter mit Stefanie?
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Referendariat
Eine Lehrerin lernt sich unterzuordnen
Um das Referendariat zu bestehen muss Stefanie alles geben
Updated on Jul 1, 2021
by dirkdirk
Created on Aug 25, 2015
by dirkdirk
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