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Chapter 34
by
samur13
Wie wird es für Julia am nächsten Tag laufen?
Präsentation mit Schwierigkeiten
„Aufwachen Schlafmütze“ Gregor stand im Zimmer über sie gebeugt. Er gab ihr einen Kuss auf den Mund, den sie willig erwiderte. Während sie aufstand, erklärte er ihr, dass sie sich heute im Präsentationsraum anbieten sollte. Die Vorstellung behagte ihr nicht, aber sie würde es für Gregor machen und außerdem war es nicht der letzte Tag hier. Vielleicht würde sie dabei auch noch ein paar Informationen aus den anderen Mädchen herausbekommen.
Dann zog sie ihre Sachen an. Lange rote Handschuhe, rote Netzstrümpfe und ein roter ultrakurzer Minirock. Sonst bekam sie nur eine verspielte kleine Maske, die nur den Bereich um ihre Augen verdeckte. Als sie sich im Spiegel betrachtet stellte sie fest, dass die Maske ihr zusätzlich einen verruchten Eindruck verpassten. Sie gab ihr auch etwas Selbstsicherheit, auch wenn sie ihre Identität nur schwach verbarg. Die anderen Mädchen im Präsentationsraum begrüßten sie fröhlich. Sie waren ähnlich, wie Julia ausstaffiert. Auch Aisha und Irina waren da. Sie setzten die Unterhaltung des letzten Abends fort, als sei es erst ein paar Minuten her. Kam ein Kunde begrüßten sie ihn, so wie die entsprechende Lampe es signalisierte. Doch am beliebtesten war die Variante, wo sie sich nebeneinander auf dem Rücken liegend, mit weit gespreizten Beinen den Kunden präsentierten.
Vorher geilten sie sich mit den Fingern auf, damit sie einen verführerischen Eindruck machten. Drei Kunden kamen vorbei, doch keiner entschied sich für Julia. War sie bei ersten noch froh darüber, machte ihr das ständige hoch und runterfahren ihrer Lust langsam zu schaffen. Ihre Erregbarkeit stieg dadurch an, sie wollte Erfüllung doch dazu kam sie nicht. Bei dem dritten Freier flehte sie mit dem Blick sie endlich mitzunehmen, doch er entschied sich für die beliebte Irina. Als die Lampe den vierten Kunden ankündigte war sie bereits feucht, ohne dass sie viel machen musste. Willig lag sie auf der Couch und versuchte möglichst geil und verführerisch rüber zu kommen. Sie leckte sich über die Lippen und spreizte ihre Beine soweit wie möglich, als sie ihn plötzlich erkannte.
Es war der fiese Chefredakteur. Sie erstarrte vor Panik, das konnte doch jetzt nicht wahr sein, fluchte sie in Gedanken. Doch er schien sich mehr für ihre Muschi zu interessieren. Er durfte sie nicht erkennen, Bitte wähl jemanden anderes, flehte sie in Gedanken. Er fasste ihr ungeniert in die Muschi und in ihrem erregten Zustand stöhnte sie leise auf. Die Entscheidung war gefallen er wählte Julia, schien sie aber nicht zu erkennen. Sie wusste sie musste ihn möglichst schnell zufrieden stellen, damit ihm keine Zeit blieb sie zu erkennen. Auch beschloss sie nach Möglichkeit nichts zu sagen, damit er nicht ihre Stimme erkannte. Sie spürte das Adrenalin in ihrem Körper, das sich mit ihrer Erregung mischte.
Kaum im Raum angekommen, befahl er ihr, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Eifrig machte sie sich an die Arbeit. Die Angst erkannt zu werden und ihre eigene Lust, versetzten sie in einen Rauschzustand. Ihre Zunge glitt über die Eichel, ihre Finger stimulierten den Penisansatz. Sie brachte all ihr neuerlerntes Wissen zum Einsatz. „Jaaa so ist es gut…… Sei meine kleine geile Praktikantin….. jaaa“ Julia war geschockt und unterbrach kurz die Behandlung seines Schwanzes. „Los mach weiter Hure, du bist gut“. Sie sah in sein Gesicht, konnte aber kein erkennen darin entdecken. Weiter ließ sie ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Der Ausruf war wohl doch Ausdruck einer Sexfantasie des Chefredakteurs. Er ahnte wohl nicht, dass er sie beinahe realisierte, auch wenn sie eigentlich nur eine abgelehnte Praktikantin war. Sie hatte das Praktikum unbedingt machen wollen und jetzt ließ sie sich deswegen hier von ihm rannehmen. Die Ironie der Sache entging ihr nicht.
Sie spürte, wie er kurz vorm kommen war und hoffte bereits es geschafft zu haben, doch er befahl ihr aufzuhören. Sie sollte erst in Hündchenstellung gehen. Den Hintern möglichst hochstrecken, Kopf und Schultern auf den Boden. Erregt wartete sie auf ihn. Er stellte sich hinter sie, Julia spürte seinen harten Schwanz an ihrer bereiten Muschi. Sie wollte ihn endlich in sich spüren. Er drang langsam ein, was ihr ein zufriedenes seufzen entlockte. Er griff ihre Handgelenke und zog sie mit einer raschen Bewegung zu sich. Durch den Zug ihrer Arme wurde der Oberkörper nach oben gezogen, bis er waagerecht zum Boden schwebte. So hatte er Julia gut unter Kontrolle und nahm sie mit kräftigen Stößen, die Julia immer lauter stöhnen ließen. Er hatte sich scheinbar gut Griff und fickte sie ausdauernd. Ein Orgasmus fegte über sie hinweg, den sie hemmungslos hinausschrie. Doch er hielt sie fest und vögelte einfach weiter. Julia war erschöpft, die nach hinter gezogenen Arme schmerzten allmählich, doch trotzdem erfasste sie ein zweiter noch heftigerer Orgasmus, als der Chefredakteur in ihr kam.
Er ließ ihre Arme los und sie sackte erstmal auf dem Boden zusammen. „Hey du bist noch nicht fertig, schön sauber machen.“ Er hielt ihr seinen Schwanz hin und sie säuberte ihn mit dem Mund, wie es ihr Aslan gezeigt hatte. Geschafft, dachte sie, doch sie irrte sich. „Ich sehe du bist wirklich fleißig beim Recherchieren Julia. So viel fleißigen Einsatz lobe ich mir.“ Sie sah ihn erschrocken an. Er nahm ihr die Maske, mit einem teuflischen Grinsen, ab. „Vielleicht habe ich dich unterschätzt, wer so eifrig ist, wäre sicher eine Bereicherung für uns. Komm nächste Woche doch einmal vorbei.“ Julia war am Boden zerstört und fand keine Worte. Der Tipp von dem Zuhälter war wirklich gut gewesen, dachte er zufrieden, als er sich umdrehte und den Raum verlies.
Wie geht der Tag weiter?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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