Chapter 44
by
Planlos
Fängt Melanis sich?
Nein, Müller ist schneller.
Müller erkannte die Situation und sah den Zeitpunkt gekommen, auf die wahre Intention dieser Einladung hinzusteuern.
Er schüttelte abfällig den Kopf.
„Frau Schmidt, oder darf ich Melanie sagen, heute Mittag im Büro habe ich Dir Deine Qualifikation für diesen Job abgesprochen, obwohl Du, als ich Dein Bewerbungsfoto sah, schon 30% der notwendigen Punktzahl erreicht hattest, als Du mir eben Deine Jacke überreicht hast, waren es dann schon 55% und es hätten mehr sein können, wenn Du noch mehr von Deinen geilen Titten gezeigt hättest, wenn Du Dich jetzt aber noch ein wenig bemühst, dann könnten wir noch ins Geschäft kommen.“ Mit diesem Worten stand Müller auf und stellte sich hinter Melanie. Sie konnte die Beule in seiner Hose nicht sehen, ahnte aber, was nun kommen könnte. Wie erstarrt blieb sie sitzen und ihr Mund wurde trocken als Müller seine Hände auf ihre Schultern legte. Während er sich zu ihr herunter beugte, glitten seine Pranken an ihrem Körper entlang und landeten auf ihren Titten. Diese sofort hart massierend, raunte er ihr ins Ohr „Du bist ziemlich verkrampft Kleines und das mag auch der Grund dafür sein, warum Du jetzt in dieser Situation bist. Dein Stecher hat Dich sicherlich nicht verlassen, weil Du so hässlich bist, sondern weil Du offensichtlich Dein Repertoire an sexuellen Spielmöglichkeiten nicht erweitert hast und er keinen Bock mehr auf einmal die Woche in Missionarsstellung hatte.“ Dieser Spruch saß, denn er hatte den Kern getroffen. Melanie war eine kühle Blonde, die ab und zu Sex brauchte, aber ihn auch nicht vermisste, wenn er nicht da war.
„Wenn Du diesen Job willst, dann werden wir an Dir arbeiten müssen und Deine erste Übung wird sein, meinen Samenspender mit Deinem süßen Fickmaul ordentlich zum Stehen zu bringen.“ Mit diesen Worten trat er neben sie, öffnete die Hose und holte seinen Halbsteifen raus. Melanie war geschockt. Was sie sah war dick und fleischig, größer als der ihres Ex und bisher einzigen Liebhabers. Aber nicht einmal ihr Ex hatte ihr sein Ding so offensichtlich hingehalten und sie aufgefordert zu blasen, nachdem sie schon zu Anfang der Beziehung derartige Wünsche abgelehnt hatte. Sie war angewidert und wollte gerade aufstehen, als Müller sie an den Haaren packte und ihre Lippen in Richtung seines Penis drückte. Mehrfach rieb er seine dicke Eichel über ihre Lippen, bevor er ihr barsch befahl „Mach Dein Blasmaul auf und lutsch ihn, leck dran, verwöhn ihn und mach ihn hart, aber untersteh Dich, ihm weh zu tun.“ Von Ekel gefangen genommen, öffnete Melanie langsam ihre sinnlichen Lippen und schaute ängstlich zu Müller hoch. Sofort presste Müller seinen Schwanz dazwischen und schob ihn genüsslich tief in ihren Mund.“Aaaaahh…, das hätte ich heute Morgen schon mit Dir machen sollen, dann hätten wir nicht so viel Zeit verloren mit dem Training.“ Genüsslich zog er seinen Prügel wieder heraus, bevor er erneut ansetzte und begann, wie wild ihren Mund zu ficken. „Benutz Deine Zunge, Schlampe, oder soll ich hier alles alleine machen. Kannst Du denn gar nichts?“ Er war wie von Sinnen. Immer schneller und tiefer drang er in die Mundhöhle ein und schaute dabei in Melanies Augen, die schon tränenüberflutet waren, während er ihren Kopf zwischen seinen Händen wie in einem Schraubstock gefangen hielt. Völlig enthemmt stieß er immer wieder zu, ohne auch nur etwas Mitleid für sein Opfer zu empfinden. Melanie musste immer wieder würgen, wenn er sein Teil tief hinten an ihr Gaumensegel stieß. Sie bekam kaum noch Luft, röchelte nur noch und konnte sich aus dieser Zwangshaltung auf nicht befreien. Lange Speichelfäden liefen ihr seitlich aus ihrem Blasmaul und blieben auf ihrem Kaschmirpullover hängen. Als Müller merkte, dass es ihm kam, zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund und verteilte in mehreren Schüben die Soße unkontrolliert in Melanies Gesicht und Haaren, bevor er ihren Kopf losließ. „So, Du dummes Stück, nun weißt Du, was Deinem Ex vermutlich gefehlt hat. Aber er ist selbst schuld, er hätte Dich einfach richtig rannehmen und zureiten sollen, dann müsste ich das nicht tun.“ Melanie sank tränenüberströmt seitlich auf´s Sofa, schlug die Hände vor ihr spermatriefendes Gesicht und heulte nur noch. Wie konnte sie das nur zu lassen, wie konnte sie sich nur in diese Situation bringen, benutzt zu werden, wie eine billige Schlampe und sich dann auch noch beschimpfen zu lassen. Sie wollte nur noch weg. Sie schämte sich abgrundtief.
Kann Melanie die Situation entschärfen?
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Referendariat
Eine Lehrerin lernt sich unterzuordnen
Um das Referendariat zu bestehen muss Stefanie alles geben
Updated on Jul 1, 2021
by dirkdirk
Created on Aug 25, 2015
by dirkdirk
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