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Chapter 4 by kopfkino kopfkino

Wie geht’s weiter? Was tun mit den Ständern?

Ein echter Orgasmus zum Vergleich

Nur Paul beteiligt sich nicht am allgemeinen Bauchpinseln. Er sitzt nur da und schaut nachdenklich vor sich hin. Seine Stirn runzelt sich als er in Gedanken mit dem Kopf hin und her überlegt. Auch die anderen bemerken allmählich dass er noch nichts gesagt hat und der Lärm verstummt. Alle Augen richten sich auf ihn.

„Ok, Marianne, ja, das war schon mal nicht schlecht, aber das allein hilft mir nicht weiter.“ meint er schließlich zur allgemeinen Verwunderung.

„Warum nicht?“

„Ich brauch noch ein Vergleichsmaß.“

„Was meinst du?“

„Naja, einen echten Orgasmus halt... Wie soll ich das von vorhin sonst vergleichen können? Ich bin noch keinen einzigen Millimeter weitergekommen...“

„Nein, das kann ich nicht machen...“ wehrt Marianne entrüstet ab. „Das ist zu viel!“

„Du wirst doch jetzt nicht kneifen?“ fragt Paul überrascht aber mit Enttäuschung in der Stimme. „Hey, hast auch was gut bei mir! Und es sieht eh keiner was du unterm Tisch machst...“

„Von dem WAS wir sehen werden wird ja kein Unterschied sein zu dem was du eh grad gezeigt hast oder? Und Paul hat recht, der Tisch verhindert dass irgendwer dir was abschaut!“ hilft Günther nach „Und vielleicht animierst du ja auch jemand es dir heimlich nachzumachen!“ fügt er noch hinzu und zwinkert ihr verschwörerisch zu während er mit einer abfälligen Grimasse zu seinen Kollegen deutet.

Marianne braucht zwar zwei, drei Sekunden bis Günthers Argumente einsickern, aber dann sieht man auf einmal wie ein breites Grinsen sich in ihrem Gesicht breitmacht und ihre Augen leuchten spitzbübisch auf. Ohne was zu sagen willigt Marianne ein. Sie greift sich in den Mund und befeuchtet sich ihre Finger. Als die Männer das sehen brechen sie in ein Jubelgeschrei aus. Marianne führt ihre Hand vom Mund unter den Tisch und augenblicklich ist es mucksmäuschenstill. Alle schauen gebannt auf Marianne die Ihre Hände unterm Tisch bewegt. Sie schließt ihre Augen um die starrenden Männer aus ihrem Blickfeld zu verbannen und um ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.

Marianne denkt erst an Martin und ihre Hochzeitsnacht, aber dann kehren ihre Gedanken in die Gegenwart zurück und sie stellt sich wie in einem Film eine Szene vor bei der die Gäste nach einem guten Essen über das Dienstmädchen herfallen das ihnen zuvor noch die Speisen und **** serviert hat…

Langsam wie zwei Raubtiere auf der Jagt rücken von rechts und links ein Mann näher an Marianne heran. Sie merkt kaum dass Sessel gerückt werden. Dass aber jemand zum Spannen unter den Tisch kriecht fällt ihr nicht mehr auf…

Angetrieben durch ihre Fantasie geht Marianne ab wie eine Rakete. Ihre Dienstmädchen-Fantasie mischt sich mit der Realität der fünf wildfremden Männer in ihrer Wohnung. Immer wieder wechselt ihre Perspektive. Mal ist sie es die gerade vernascht ist, mal fantasiert sie als Beobachterin wie das Dienstmädchen von den Männern heftig rangenommen wird.

Sie zuckt kurz als sie eine sachte Berührung auf ihrem Ellbogen verspürt, aber die warme, kräftige, sanft streichelnde Hand bewirkt dass sie sich schnell wieder sicher fühlt und weitermacht. Wenig später wird auch ihr anderer Arm beruhigend gestreichelt. Marianne reagiert nicht mehr darauf und fingert sich weiter ungestört unterm Tisch. Ganz im Gegenteil: Die zusätzlichen Berührungen auf ihrer Haut machen Mariannes Fantasie nur noch intensiver. Als sich kurze Zeit darauf auch noch eine Hand auf ihr Knie legt begrüßt Marianne das bereits ****. Sie ist in ihrem feuchten Traum gefangen und bekommt das alles kaum noch mit. Und auch ihr anderes Bein wird mit Aufmerksamkeiten bedacht: Eine Hand legt sich auf Mariannes Oberschenkel und streichelt zum Knie hinab, nur um dieses zu umkreisen und an der Schenkelinnenseite langsam wider zurückzukommen. Die sanften, kräftigen und doch irgendwie fordernden Zärtlichkeiten auf ihrem Körper lassen sie alles noch realistischer erleben. Sie genießt die Berührungen und gibt sich ganz ihrer erotischen Vorstellung hin.

Ohne dass Marianne es merkt bewirken die Streicheleien auf ihren Knien und ihren Oberschenkeln dass sich ihre Beine mehr und mehr auseinanderfallen. Bald schon sitzt die junge Frau obszön gespreizt da und rubbelt sich intensiv unterm Tisch. Sie hat sich ihren schwarzen Slip mit einer Hand auf die Seite gezogen und reibt mit der anderen wild um ihre Lustperle. Hinweggefegt von ihrer lebhaften Vorstellung fängt Marianne leise an zu stöhnen. Sie hat ihre Umgebung scheinbar vollkommen vergessen. Ihre Wangen röten sich lieblich und ihre Brustwarzen stechen keck fordernd durch ihre Kleidung. Sie beißt sich immer wieder auf ihre Unterlippe und gelegentlich zuckt ein Lustschauer durch ihren Körper.

Die beiden Männer rechts und links von ihr rücken nun enger an sie heran und intensivieren ihre Streicheleinheiten auf Armen, Rücken und Beinen. Sie beginnen sie auch sanft auf Hals und Schulter zu küssen und ihre Brustwarzen durch die Kleidung hindurch zu zwirbeln. Das wirft Marianne endgültig über die Klippe: Ihre Fantasie, ihr Kitzler und das was sie unterschwellig an Zärtlichkeiten auf ihrer Haut verspürt sind total in Einklang und laut aufstöhnend und unkontrolliert zuckend bekommt sie einen heftigen Orgasmus der nur langsam und wellenartig abklingt.

Welche Wirkung hat das auf die Männer? Wie reagieren sie? Ist Paul nun endlich überzeugt? Braucht Marianne vielleicht sogar noch mehr?

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