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Chapter 11 by Don Gatley

Wie geht der Abend weiter?

Der Abend mit Karen

Sein Verhältnis zu Karen war ihm aktuell wichtiger als das zu Svenja, Lena oder seine Arbeit. Wenn es eine Chance gab seine Ehe zu einem gemeinsamen Spaß zu machen, dann würde er sie ergreifen. Die letzten Tage hatten ihm wirklich gefallen und Svenja war letztlich doch nur ein Mitläufer und keine Gestalterin, das würde ihm wahrscheinlich schnell langweilig werden. Die Entscheidung war also gefallen, er wartete bis er hörte das Karen mit duschen fertig war, ging dann selbst unter die Dusche und dann ins Schlafzimmer um Karen zu besuchen.

Sie wartete schon in ihrem Nachthemd auf dem Bett sitzend und blätterte dabei in „Bondage for Sex“. Paul sah seine Arbeitstasche vor dem Bett liegen, zog die Augenbrauen hoch und fragte: „Du bist ja ganz schön neugierig, war etwas Interessantes dabei?“. Karen blickte ihn schmunzelnd an und antwortete: „Interessantes schon aber wir haben leider kein Material für so etwas im Haus. Zieh dich aus und komm her“. So kannte er sie aus den letzten Tagen kurz und präzise. Paul zog sich aus und krabbelte zu ihr auf das Bett und sie begangen herumzuknutschen wie Teenager im Autokino. Er fummelte an ihr und sie an ihm und es kam ihm vor als hätte er das noch nie zuvor getan. Ihre Haut kam ihm so weich vor, ihre Brüste so zart als hätte er noch mit keiner einer Frau gefummelt. In der Erregung flüsterte er in ihr Ohr: „Du könntest mir wieder den Hintern lecken das war geil“, und sie flüsterte gedehnt zurück: „könnte ich…“.

Sie unternahm aber nichts dazu die Sache in die Tat umzusetzen, etwas enttäuscht arbeitete er sich mit den Händen von Base zu Base vor, zuerst die Arme, Beine, der Rücken und ging dann zum Bauch und schließlich zu den Brüsten über. Erst als seine Finger zwischen ihre Beine wandern wollten, stieß sie ihn plötzlich zurück und dann runter auf das Bett. Sie warf sich auf ihn, knutschte weiter aber drängte seine Arme nach oben zu den Bettstangen und dort hörte er die Handschellen klappern. Karen machte ihn mit gestreckten Armen fest und begann eine Reise über seinen Körper, sie kniff, lutschte und biss seine Brustwarzen, kratzte seinen Oberkörper, küsste seinen Schwanz, seine Schenkel und dann die Füße, bevor sie Schals hervorzauberte und beide Füße zusammen an die Bettstangen band.

Dann kam sie wieder nach oben, setzte sich ganz nah an sein Gesicht und sagte leise aber bestimmt: „So wie du da liegst könntest du wohl besser mir den Arsch lecken. Dann habe ich nicht umsonst so gründlich geduscht. Oder?“, dabei fasste sie nach hinten und streichelte seinen Schwanz, obwohl der kaum Aufmerksamkeit gebraucht hätte, der Stand schon seit dem Autokino. Paul überlegte kurz, er hatte so eine Phantasie noch nie gehabt aber warum nicht, er leckte gern warum nicht auch dort? Also grinste er zurück und antwortete: „So wehrlos wie ich hier liege kann ich mich gegen deine Wünsche doch eh nicht wehren also könnte ich wohl…“. Karen blickte ihm länger in die Augen: „Wir treffen immer Entscheidungen und wegen der ein oder anderen bist du hier. Weißt du eigentlich dass ich es hasse wenn man mich Schätzchen nennt. Jetzt bin ich schon so lange im Job und das passiert mir bei Arbeitskollegen trotzdem immer wieder, da könnte ich demjenigen immer direkt mit dem Arsch ins Gesicht springen.“

Hinter ihrem impliziten Vorschlag stand ein interessantes Konzept das Paul gefiel, ja das ihm regelrecht Schauder über den Rücken jagte, die alte Phantasie der klassischen Bestrafung. „Ach Schätzchen, du solltest dich da nicht so aufregen. Das ist doch immer nur lieb gemeint, wenn dir die älteren Kollegen die Welt erklären“, antwortete er darum und bekam umgehend was er erwartet hatte. Karen krabbelte noch etwas nach vorn, drehte sich herum und senkte langsam ihren Hintern ab. Paul sah ihre Rosette auf sich zukommen. Das fühlte sich unglaublich anzüglich an und war gerade daher wirklich geil. Wieder mal eine neue Erfahrung. Vorsichtig tastend schob er seine Zunge hinaus, leckte über den Rand ihrer Arschbacke und arbeitete sich langsam zur Mitte vor.

Er gab sich der Sache mit Inbrunst hin und bemerkte dabei dass es eigentlich nicht viel anders schmeckte als würde er ihr die Brüste oder den Nacken lecken. Es war ein wenig salzig, vielleicht ein bisschen bitterer als ihre Muschi aber ansonsten nicht unangenehm. Die Situation war nur deshalb anders, weil ihr Arsch so über ihm schwebte. Wenn sie sich richtig setzten würde hätte er ihr ganzes Gewicht auf dem Gesicht das erzeugte ein Gefühl völliger Hilflosigkeit in ihm. Eine Hilflosigkeit die ihm einmal mehr sexuell erregte, auch wenn er sich fragte ob Karen Hintern auch nach einem 8h Büro Tag noch so frisch schmecken würde. Er musste aufpassen dass er ein gewisses Maß an Kontrolle behielt, sonst würde er noch in Situationen geraten die ihm vielleicht nicht gefielen.

Karen gefiel es jedenfalls und er genoss ihr keuchen. Er genoss es so sehr das er sogar ein wenig enttäuscht war als sie sich wieder umdrehte und ihm ihre Pussy anbot. Aber auch das konnte er gut also leckte er dort weiter bis das bekannte rhythmische Atmen einsetzte das er so liebte. Feucht war sie schon sodass er ohne große Umschweife seine Zunge direkt auf ihre Klit drückte. So war sie schnell auf der Straße zur Erlösung aber da wollte sie scheinbar noch nicht hin, denn sie entzog sich ihm plötzlich und setzte sich auf seinen Schwanz. Leicht wie ein Finger in Wackelpudding glitt sein Schwanz in ihr feuchtes Loch.

Paul stöhnte auf als das warme weiche Fleisch ihn umschloss und Karen lächelte ihn versonnen an. Nun begann sie mit dem klassischen aber sich langsam steigernden Ritt, sie stieß ihren Unterleib Stück für Stück schneller auf seine Latte und als sie in der letzten Phase ankam, beugte sie sich herunter und keuchte schubhaft in sein Ohr: „Ich habe über Lena nachgedacht. Sie steht auf SM Kram, sie ist immer devot wenn man ihr gegenüber dominant auftritt. Sie mag uns sehr aber sie hört nicht auf uns zu provozieren und sie ist finanziell und auch sonst völlig von uns abhängig. Da ergeben sich doch Möglichkeiten oder? Hast du schon einmal von einer 19 jährigen Haussklavin geträumt?“

„Ja, Ja, Jaaaaaa“, antwortete er schreiend während sie weiter beschleunigte sich nach hinten warf und zusammen mit ihm explodierte.

Am nächsten Morgen war er immer noch verträumt, während er die Arbeit vorbereitete. Lena war schon aus dem Haus und Karen gerade im Bad. Sie hatte wieder früh ein Meeting als würde es wohl gleich wieder ganz schnell gehen müssen. Alles hätte so schön normal sein können, wenn da nicht das brummen seines Telefons gewesen wäre. „Was machst du so“, fragte sein Peiniger und er erklärte die Situation, während er selbst hoffte sich nicht schon wieder einen Plug einführen zu müssen. „Mmmh“, schrieb der zurück: „Ich bin mal die Bilder deiner Lena durchgegangen und habe ein paar ausgewählt. Druck die doch mal aus und leg eines davon in die Präsentationsmappe deiner Frau. Wieder so ein Spiel, Paul sah die Bilder durch, es waren drei:

  1. Eine Lehrerin im typischen Outfit aber mit streng erhobenen Lineal
  2. Eine Schülerin über einen Tisch gebeugt mit hochgerutschtem Rock und nacktem Hintern darunter.
  3. Eine Business Frau mit offener Bluse heraushängenden Titten, hochgerutschtem Rock und einem dicken Edding lasziv im Mund.

Was sollte er auswählen?

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