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Chapter 5 by Don Gatley
Lässt er die Hose fallen?
Sein String kneift rechtzeitig.
Das war eine wirklich heiße Szene und Paul genoss diese Situation sehr. Ihm war zwar immer noch nicht klar warum Svenja so ran ging aber es machte ihm Spaß. Ihre Finger auf seinen Schenkeln fühlten sich gut an und er sehnte sich nach dem Augenblick in dem sie den Reißverschluss herunterzog und seine mittlerweile steinharte Latte in die Freiheit entließ. Sein Blick war fest auf ihre roten Lippen gerichtet, die bald sein Ding umschmeicheln würden aber irgendetwas war unbequem. Er saß jetzt so weit vorgerutscht auf dem Stuhl, dass ihm dieser elendige String wieder unangenehm eng in der Arschbacke klemmte.
Paul stieß sich in einem Schreckmoment mit seinem Bürostuhl ab und rollte weg von Svenja. Die Erkenntnis hatte ihn wie ein Blitz getroffen, gleich würde sie seine Hose öffnen und dann träte ein roter Spitzentanga zu Tage. Das war nicht die Rolle die er in diesem Spiel einnehmen wollte. Svenja schaute betroffen zu ihm herüber und fragte mit brüchiger Stimme: „Paul? Ich? Was ist denn los?“ Er antwortete mit noch immer erregt zitternder Stimme: „Ach Svenja, ich mag dich aber ich bin verheiratet und mir geht es auch heute nicht so gut…“ Er wusste wie weinerlich das klang aber sie hatte sich da in etwas Bestimmtes festgebissen. „Paul, du sagst doch selbst immer, dass deine Frau eine kalte Schlampe ist und ich tue doch alles für dich. Wann hattet ihr das letzte Mal Sex?“, fragte sie mit höher und lauter werdender Stimme. Leider rutschte ihm die Antwort sofort heraus: „Gestern Abend!“
Svenja stockte kurz und antwortete dann ruhiger: „Also will sie dich wieder fester binden. Das kann sie gern versuchen aber es wird sich nichts ändern. Sie bleibt die kalte Bitch die sie immer war, alle hier wissen das. Ich dagegen würde alles für dich tun.“ Mit diesen Worten stand sie auf und ging wieder vor den Schreibtisch: „Denk mal darüber nach. Willst du die Bröckchen die sie dir hinwirft oder willst du entscheiden, was ich für dich sein soll? Ich kann alles sein was du willst!“, sagte sie leise und lächelte dabei wieder verführerisch wie vorhin.
Das hatte gesessen und das wusste sie wohl auch, denn damit stolzierte sie zur Tür hinaus und meldete sich nicht wieder. Er musste zugeben dass sie da einen Punkt gemacht hatte, Karen konnte heiß sein aber so auf ihn fixiert wie Svenja würde sie nie sein. Darüber musste er nachdenken, während er außerdem diesen Bastard von Erpresser suchte.
Er beschloss heute früher zu gehen, schickte Karen, die bestimmt wieder ewig auf Arbeit bleiben würde eine SMS und stieg in die Bahn. Zuhause angekommen freute er sich das Lena auch noch nicht zurück war, so konnte er ungestört dieses lächerliche Höschen loswerden, doch da unterbrach ihn mal wieder das Telefon und wie kaum anders zu erwarten war „Er“ es:
„Hi, wie war dein „Strinday?“ Coole Nummer die du da mit deiner Cousine abgezogen hast, das hat mich neugierig gemacht. Stell mal die Kamera deines Handy an und filme einfach geradeaus!“ Dieses Mal war Paul nicht unter Zeitdruck und nicht zum Scherzen aufgelegt, so schnell es auf diesem Display ging tippte er zurück: „Spinnst du! Ich habe allen anderen Kram für dich gemacht aber ich filme nicht auch noch für dich hier herum!“ Kurz nach dem Ausbruch tat es ihm auch schon wieder leid aber sein Erpresser nahm es offenbar locker: „Ach komm, der erste Tag ist immer der schwerste und du kannst mir doch nicht erzählen, das du gerade jetzt aufgibst und in den Knast gehst, nur weil du nicht filmen willst. Rege dich einfach weniger auf und mach was man dir sagt.“ Kurz stand Paul, verblüfft über so viel Chuzpe einfach nur da aber Knast kam tatsächlich bestimmt nicht in Frage, also gab er auf und filmte los.
Den Chat konnte er auf der Rückseite gut mitlesen: „Cool, guter Mann! Ähm eine Kleinigkeit noch filme doch mal kurz runter und zeig mir deine Unterwäsche, nur so als vertrauensbildende Maßnahme zwischen uns.“ Paul war gebrochen und zupfte das rote Ding etwas aus der Hose da kam auch schon ein. „OK, wie gesagt guter Mann. So jetzt in das Zimmer von der Cousine, Lena, richtig?“ „Ja“, tippte Paul kurz zurück und ging los.
Lenas Zimmer war, obwohl sie schon 19 war, immer noch ein wenig Teenagerhaft eingerichtet. Ein bisschen zu viel Farbe und die zu rosa, ein wenig zu viel Kram und der zu bunt und eine höllische Unordnung. Berge von Klamotten und anderem Kram bedeckten den Boden: Wow, what a mess“, erschien im Chat. Dann wurde Paul wie bei einem Text Adventure aus den 80ern durch den Raum manövriert. „Gehe rechts“, „öffne dies“ und „schau zu dem“ und so durchquerte er den Raum, öffnete Schubladen und Schränke, fand aber eigentlich nichts Besonderes obwohl einige von Lenas Klamotten echt sexy aussahen. Schließlich kamen sie an die große Kommode am Bett und Paul durchforstete Slips, BHs und Socken und auch hier fand er einige sexy Stücke aber auch anderes noch sehr Teenagerhaft wirkendes. Doch dann öffnete er die unterste Schublade und da war der Hauptpreis drin und sofort erschien ein „Jackpot“ auf dem Bildschirm. Dort drin lagen, ein hautfarbener mittelgroßer Dildo, ein schwarzer, eher kleiner Butt-Plug und ein paar Handfesselmanschetten. Das war unerwartet aber sein Kumpan reagiert schnell.
„So Paul deine nächste Aufgabe: Du nimmst etwas aus dieser Schublade mit und behältst es bis morgen bei dir, gleichzeitig lässt du etwas von dir hier im Raum. Viel Spaß und Foto an mich und noch eines wann immer ich will. Nicht dass es nur für den Moment war :-)“.
Kurz danach stand im Chat nur noch „Offline“ und Paul vor einer Entscheidung.
Was sollte er mitnehmen und was hierlassen?
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Aus Erpresst…
Eine Geschichte über die Erpressung eines Mannes zur sadomasochistisch sexuellen Inspiration seiner Umgebung.
Ein Mann wird dazu erpresst alle möglichen sexuellen Handlungen vorzunehmen.
Updated on Apr 15, 2016
by Don Gatley
Created on Dec 22, 2015
by Don Gatley
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