Chapter 9 by Darkfuture
Wie hat es Judith zum erstenmal mit ihrem Bruder getrieben ?
heftig und pervers
Judith erzählt: "Es war vor vier Jahren oder so, als ich ziemlich betrunken von einer Feier heimkam. Meine Eltern waren in Urlaub und Bruder, er heißt überigens auch Stefan, genau wie du, saß im Wohnzimmer und hat sich Pornos angesehen. Ich hatte wirklich viel gesoffen, weil meine Eltern nicht da waren und ich endlich mal Gelengenheit hatte, mir die Kanne zu geben ohne einen Anschiss zu bekommen. Ich bin mehr in die Wohnung getorkelt als gegangen und kam ins WOhnzimmer. Mein Bruder hatte mich wohl noch nicht zurückerwartet und ihm war es ziemlich peinlich, als ich ihn beim Porno gucken erwischt hab. Aber ich hab mich direkt neben ihn gesetzt und mitgeschaut. Dabei hab ich wohl auch ständig erwähnt, was von dem Zeug ich auch schon mal gemacht habe. Er wurde darüber ziemlich geil und hätte mich wohl am liebsten direkt flachgelegt. Aber er war ja mein Bruder und hielt sich zurück. IRgendwann hab ich dann gerafft, das mein Geschwätz ihn sehr angeregt hatte. Und ich war so betrunken, daß ich nicht weiter drüber nachgedacht habe und ihn tierisch provozieren wollte. Also hab ich gemeint, es wäre mir ziemlich warm und hab meine Bluse ausgezogen und saß nur noch in BH und Minirock da. Danach hab ich ihm erzählt, ich hätte es gerade eben mit vier Kerlen auf der Party getrieben. Das hat zwar nicht gestimmt, aber er ging richtig ab. Obwohl der Porno schon zu Ende war und nur noch Schnee im Fernsehen war hätte er sich am liebsten einen runtergeholt, aber das konnte er ja nicht. Ich hab ihn dann immer weiter gereizt. Erst hab ich ihm erzählt, wie ich es den vier Kerlen auf der Party gemacht hätte, dann hab ich darüber gerdet, wie geil alle Kerle meine Titten und meinen ARsch finden. Danach bin ich kurz in die Küche und hab eine Flasche Wasser geholt. Ich hab sie absichtlich runterfallen lassen und mich dann so gebückt, daß er mir genau unter den Rock sehen konnte. ALs ich dann auch noch erzählt habe, ich hätte gerne mal einen Schwanz, der so groß wie die PET-Flasche ist, in meinem Arsch, ist er fast durchgedreht. Er hat mich gepackt und aufs Sofa geschmissen. Dann ist er auf mich gestiegen, hat mir den BH runtergerissen und meine Titten begrabscht. Ich hab mich ziemlich erschreckt, mich gewehrt und er hat sofort abgelassen. Als ich barbusig auf dem Sofa lag und er mit steifen, schon unter der Short herausschauendem Schwanz sah, wurde ich richtig geil. Ich bin aufgestanden, hab meine Brüste mit den Händen verdeckt und ihm gesagt, daß ich es ziemlich pervers fänd, daß mein Bruder mich ficken will. Dann bin ich näher an ihn ran, hab seinen Schwanz gegriffen und so was gesagt wie "Ich steh tierisch auf perverse Sachen." Dann hab ich mich umgedreht und bin gegangen. Mein Bruder kam hinter mir her und hat mich im Flur festgeghalten und gegen die Wand gedrückt. Wir haben uns kurz angeschaut und beide gesehen, daß der andere geil war. Aber ich hab gesagt "Wenn du mich ficken willst, brauchst du schon Gewalt." Er hat gestutzt und ist einen Schritt zurück. Die Vorstellung, seine SChwester mit Gewalt zu nehmen, war dann doch schon ziemlich hart für ihn. Also habe ich ihm schnell ins Ohr geflüstert "Ich bin ja auch viel zu schwach um mich zu wehren. Aber mich auf dein Bett zerren mußt du schon. Irgendwie gefiel mir der Gedanke. Naja. Und mein Bruder war auch zu geil, um sich von dieser Vorstellung stören zu lassen. Also hat er mich gepackt und mich in sein Zimmer gezerrt. Ich hab mich ziemlich gewehrt, aber nie so stark, daß er es für ernst hätte halten können. Kurz darauf lag ich auf seinem Bett und wurde von meinem Bruder "vergewaltigt". Wir haben es ziemlich lang getrieben und ich fand es supergeil. Am nächsten Morgen haben wir es dann direkt wieder gemacht, natürlich mußte er mich wieder "zwingen"."
Ich saß mit offenem Mund da und stotterte unverständliches.
"Naja," erzählte Judith weiter, "und seit her besucht mich mein Bruder ziemlich regelmäßig, so ein oder zweimal im Monat und fickt mich durch. Deshalb solltest du dir keine Gedanken machen, daß er meine Titten sieht."


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