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Chapter 14
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Ein Retter in der Not
In diesem Moment kommt ein Mann an den Tisch. Überrascht starre ich ihn an. Der Mann ist sehr groß und muskulös, mit kahlrasiertem Schädel und tätowierten Oberarmen. Und er ist schwarz. Eine beeindruckende und respekteinflößende Erscheinung. Es genügen nur wenige Worte von ihm, und schon verschwinden die einheimischen Männer vom Tisch der Mädchen. Meine beiden Schwestern Antje und Anja strahlen ihren Retter glücklich an und laden ihn offenbar an ihren Tisch ein. Der Schwarze nickt und nimmt auf der Bank mitten zwischen den beiden Mädchen Platz.
Da unsere Gläser inzwischen wieder alle leer sind, sammle ich sie ein und gehe nochmal an die Bar, um uns neue Drinks zu besorgen. Als ich zurückkomme, unterhalten sich meine Schwestern angeregt mit dem schwarzen Mann. Ich stelle vier volle Gläser auf den Tisch und stelle mich mit meinem Namen vor. Der Schwarze nickt mir gnädig zu. „Das ist Oke“, plappert Anja aufgeregt los. „Er allein hat uns vor diesen schrecklichen Männern gerettet“, sagt sie und schmiegt sich dankbar an den schwarzen Riesen. „Stell dir nur vor, Oke kommt aus Kenia“, erzählt Anja munter weiter.
Ich sehe, wie meine beiden Schwestern, auch Antje, den Afrikaner richtiggehend anhimmeln. Beschützend oder eher besitzergreifend legt der Schwarze seinen linken Arm um Anjas und seinen rechten Arm um Antjes schmale Schultern und zieht die beiden jungen Mädchen eng an sich heran. Ich bekomme plötzlich einen ganz trockenen Hals, als ich sehe, wie geradezu winzig und zerbrechlich meine kleinen Schwestern im Vergleich zu dem afrikanischen Riesen aussehen, und ich muss erst einmal einen größeren Schluck von dem Drink aus meinem Glas nehmen.
Als Oke dann in einem Mischmasch aus Deutsch und Englisch von den immer schlechter werdenden Zuständen in seiner kenianischen Heimat und von den schlimmen Umständen seiner Reise zu erzählen beginnt, hängen die beiden Mädchen förmlich an seinen Lippen. „Das ist ja schrecklich“, flüstert Antje bei einer besonders drastischen Schilderung und legt mitfühlend die Arme um seinen Hals. „Danke“, sagt Oke, beugt sich über sie und küsst sie einfach auf den Mund. Mit offenem Mund sehe ich ungläubig zu, wie zärtlich meine Schwester, die ich vorhin erst entjungfert habe, den Kuss des schwarzen Mannes erwidert.
Auch meine kleine Schwester Anja verfolgt gebannt das Geschehen. Bevor sie eifersüchtig werden kann, wendet Oke sich auch ihr zu und küsst sie ebenfalls herausfordernd auf den Mund. Anja drückt sich richtiggehend an den schwarzen Riesen heran und schlingt ihre zarten Arme um seinen Körper. Der Afrikaner lässt seine Hand an Anjas Seite herunter gleiten und fasst ihr unter den knappen Minirock, unter dem sie ja bekanntlichermaßen nichts anhat. Wie vom Donner gerührt sitze ich bloß da und beobachte, wie meine beiden kleinen Schwestern sich dem Afrikaner einfach an den Hals werfen …
Wie geht es weiter ?
Heiße Urlaubsfreuden
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Updated on Dec 4, 2025
by erotic flavor
Created on Jun 15, 2002
by MACC
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