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Chapter 9
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Am Strand
Als Melanie später an Abdallas Hand aus dem Badezimmer kommt, starre ich sie entsetzt an. Meine gerade mal achtzehn Jahre junge Ehefrau ist nackt, die nassen Haare sind unordentlich und die sonst so feine Schamspalte ist klaffend aufgespreizt. Dennoch sind ihre Wangen zart gerötet und auf ihren Lippen liegt ein leises Lächeln. „Während Du geschlafen hast, habe ich Deine Frau gut für Dich eingearbeitet“, verkündet mir der Afrikaner mit einem breiten Grinsen im Gesicht und gibt ihr einen festen Klaps auf den nackten Po. Melanie stößt einen leisen Schrei aus und sieht Abdalla schmollend an. Der reibt die Spitze seines nach wie vor erigierten Schwanzes über ihre blütenweiße Haut. „Komm, zieh Dich an, dann gehen wir an den Strand“, fordert er sie dann auf. Melanie langt nach ihrem goldenen Bikini und schlüpft gehorsam hinein. Abdalla zieht ebenfalls seine Kleider an und auch ich schlüpfe in meine Badehose.
Eine Viertelstunde später laufen wir zu dritt am Strand entlang. Abdalla hat seinen Arm besitzergreifend um Melanies Taille gelegt, und ich trotte ihnen einfach hinterher. „Da geht es“, sagt Abdalla und deutet auf ein kleines schattiges Palmenwäldchen. Dort angekommen breitet Abdalla sein Strandtuch auf dem Boden aus, zieht seine Badehose aus und legt sich nackt mit weitgespreizten Beinen hin. Dann deutet er auf seinen steifen Schwanz. Melanie kniet sich bereitwillig zwischen seine Beine, nimmt den steifen Schwanz des Afrikaners in ihre Hand und stülpt ihre Lippen darüber. Abdalla grinst mich an und genießt es offensichtlich, von meiner Frau mit dem Mund verwöhnt zu werden. Ich stehe wie ein Depp daneben und sehe zu, wie Melanie geschlagene zehn Minuten lang den Schwanz des Afrikaners hingebungsvoll in ihren Mund rein und raus gleiten lässt, ohne müde zu werden.
Schließlich packt Abdalla meine Frau am Arm und zieht sie über seinen Unterleib. Melanie zerrt den goldenen Stoff ihres Bikinihöschens zur Seite und senkt sich breitbeinig auf den Schwanz des Afrikaners hinab. Als ich sehe, wie der mächtige Schaft ihre Schamlippen spaltet, halte ich einen Moment die Luft an. Tiefer senkt sie sich, immer tiefer, aber es gibt keine Schwierigkeiten. Wie in Butter gleitet der steil aufragende Penis des schwarzen Mannes in sie hinein. Sofort beginnt Melanie zu reiten. Abdalla hat sich in das weiße Fleisch ihrer Schenkel gekrallt und stöhnt verhalten. Wie ein Kolben gleitet sein Organ in ihr ein und aus. „Fick mich“, wimmert Melanie endlos. Und dann geschieht es. Plötzlich bäumt sich Abdalla auf, rammt sein Glied noch tiefer in ihren Leib, und explodiert.
Im selben Moment reißt es auch Melanie dahin. „Jetzt!“ schreit sie verzückt auf. „Oh Gott, jetzt!“ Anscheinend kann sie deutlich spüren, wie das mächtige Glied des Afrikaners in ihrem Unterleib zuckt. „Er spritzt! Er spritzt in mich rein!“ Ihr Orgasmus ist offenbar so gewaltig, dass ihr die Tränen über das hübsche Gesicht laufen. Und Abdalla ejakuliert genüsslich, spritzt einfach immer weiter, überflutet Melanies Scheide mit seinen Spermien. Ich kann nicht einmal sagen, wie lange es dauert. Als es vorbei ist, lässt Melanie sich einfach fallen, streckt sich auf Abdalla aus und presst ihren Mund dankbar auf seine Lippen. Sekundenlang ist es mir unangenehm. Dann schließe ich ergeben die Augen und spritze mein eigenes Sperma in einem hohen Bogen in den Sand ...
Wie geht es weiter ?
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Die Hochzeitsreise
Unsere Hochzeitsreise nach Kenia
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Updated on Mar 12, 2024
by MACC
Created on Apr 23, 2015
by MACC
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