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Chapter 6 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Besamung

Durch den Sucher der Kamera sehe ich zu, wie der Afrikaner meine Frau genüsslich fickt, und ich wundere mich, wie lange der Mann seinen stetigen Rhythmus durchhält. Mindestens fünfzehn Minuten zieht er sicherlich schon seinen enormen Schwanz in Melanies weit aufgespanntem Schoß rein und raus. Meine Frau hingegen ist dabei schon mehrere Male zu einem intensiven Höhepunkt gekommen und hat dabei jedes Mal laute Schreie der Lust ausgestoßen. Meine Handflächen sind ganz feucht und ich fühle mich ganz elend, dass ich einfach nicht die Kraft habe, dem Afrikaner Einhalt bei seinem Tun zu gebieten. Aber durch das Geschehen, dass sich unmittelbar vor meinen Augen abspielt, fühle ich mich auch so unglaublich erregt wie noch nie zuvor in meinem ganzen Leben. „Bitte, zieh dein Glied heraus, bevor du spritzt“, flehe ich Abdalla leise an.

Der Afrikaner sieht mich verständnislos an, als ob ich gerade etwas völlig Unmögliches von ihm verlangt hätte, bohrt dann seinen Schwanz noch ein letztes Mal mit aller Macht in Melanies Schoß und hält dann plötzlich inne. „Aaaah“, keucht er, wirft den Kopf in den Nacken und presst seinen muskulösen Unterleib fest gegen Melanies nackten Schoß, als er seinen afrikanischen Samen in meine blonde Frau hineinspritzt. Eine kleine Ewigkeit verharrt Abdulla in dieser Stellung wie zu Stein erstarrt, bevor er seinen Riesenschwanz endlich aus Melanies Scheide herauszieht. Nach wie vor hat sein immer noch steifer Schwanz beinahe die Größe von Melanies Unterarm. Und dann sehe ich zu meinem Entsetzen das riesige Fotzenloch, das der Afrikaner hinterlässt und aus dem gleich ein ganzer Schwall seines Spermas, den er in Melanies süßen zarten Schoß gepumpt hat, herausquillt.

Mir wird ganz schlecht bei dem Anblick und bei dem Wissen, dass es gerade die gefährlichste Zeit für sie ist. Es ist daher gut möglich, dass der Afrikaner meiner Frau gerade ein Kind gemacht hat. Ich starre Abdalla an, und im gleichen Moment bemerke ich, wie auch ich zum Höhepunkt komme und wie der klebrige Samen in meine Unterhose läuft. Abdalla grinst breit, nimmt mir die laufende Kamera aus der Hand und richtet sie kurz auf mich und auf den sich ausbreitenden Feuchtigkeitsfleck an meiner Hose, bevor er Melanies klaffende Schamspalte mit seinem Sperma drin aus nächster Nähe aufnimmt. Ich gehe ins Bad, um mich zu säubern. Als ich wieder zurück ins Zimmer komme, liegt der Afrikaner wieder auf meiner Frau und fickt sie erneut. Ich flüchte auf den Balkon, mache es mir mit einem Handtuch auf zwei Stühlen bequem und falle kurz darauf in einen unruhigen Schlaf …

Wie geht es weiter ?

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