What's next?
Elas Lust
Ela, nutzte ihre freie Hand und ließ sie zwischen ihre eigenen Schenkel gleiten.
Die langen geschickten Finger glitten in die enge Lederhose und die darunter erwartungsvoll pochende Spalte.
Geübt liebkosten sie die feuchte Hitze, die sie dort vorfand.
Dabei wich ihr Blick wich nie von Sandy und Dragan, er war wie eine körperliche Liebkosung, die sie alle drei in diesen Tanz aus Begehren und Dominanz einbezog.
Sandy, verloren im Sturm der Empfindungen, stöhnte in Elas Mund, während ihr Körper gegen Dragans stieß, der mit unerbittlicher Kraft in sie eindrang.
Ela unterbrach den Kuss; ihr Atem ging stoßweise, als sie beobachtete, wie sich Sandys Gesicht vor Lust verzerrte.
„Sieh sie dir an“, sagte Ela zu Dragan mit vor Erregung heiserer Stimme.
Ela beobachtete die beiden gierig, ihre Augen verschlangen den Anblick von Sandys Körper, der sich zwischen ihr und Dragan wand.
In ihrem Kopf wirbelten dunkle, perverse Gedanken durcheinander – einer verkommener als der andere. Sie genoss die Macht, die sie hier über Sandy ausüben konnte, und die Art, wie sie Sandy zu einem Geschöpf purer Geilheit machten – zur Sklavin ihres eigenen Begehrens.
Ela hatte es vorher nie geahnt aber sie lebte für diese Momente, für den Reiz der Kontrolle und dafür, zu beobachten, wie ein anderer Mensch auf ihren Befehl zu einem elenden Häufchen gieriger Lust wurde.
Es war ein Tanz, ein perverses Katz-und-Maus-Spiel, und Ela war immer die Katze.
Zu sehen, wie Dragans Schwanz in Sandys feuchter jungen Fotze verschwand, und die Lustschauer zu spüren, die Sandys Körper durchbebten, während Ela sie küsste – all das fachte das lodernde Feuer in Ela weiter an.
Dragans Rhythmus wurde hart und fordernd.
Jeder Stoß war eine Botschaft, ein Anspruch, eine Bestrafung.
Seine Hände umklammerten ihre Taillie, die Finger gruben sich in ihr Fleisch und hielten sie fest, während er in sie eindrang.
Ela sah zu, ihre Augen voller sadistischer Gier.
Sie streckte die Hand aus und fuhr sanft über Sandys Wange – eine Berührung, die in krassem Gegensatz zu Dragans brutalem Tempo stand.
Tränen traten Sandy in die Augen, und ihr Körper spannte sich an, während Dragan hart in sie stieß.
Elas sanfte Berührung auf ihrer Wange bildete einen starken Kontrast zu diesem brutalen Tempo, dennoch war in den Augen der Lehrerin keine Zärtlichkeit, nein es schien Dragan vielmehr das sie sich an den Tränen ihrer Schülerin ergötze....
Dem Zuhälter schauert, was für ein Monster hatte er erschaffen? Er schüttelte kurz den Kopf und setze seine geübten Stöße in die jugendliche Möse fort.
Sandy hasste sie, hasste sich selbst dafür, und doch versank sie darin – in der Intensität, der Dunkelheit und der moralischen Zwiespältigkeit. Ihre Schluchzer, unterbrochen von urtümlichen Stöhnen, hallten roh und urwüchsig durch den Raum, als sie sich schließlich der dunklen Lust an der Demütigung hingab....
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