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Paul's Bierkeller vierzehn

Chapter 49 by Jan1974 Jan1974

Mir blieb überhaupt keine Chance, danach zu fragen, ob ich die Aufgabe gut erfüllt hatte.
Kaum war ich wieder am Tisch, hörte ich schon Opa Nummer eins:
„Du bist ja wirklich eine geile, gehorsame Schlampe. So mögen wir das. Und jetzt wollen wir auch noch unseren Teil abhaben.“
Opa zwei grinste breit und sagte fordernd:
„Genau. Leg dich auf den Tisch, du geile Fotze.“
Eigentlich waren ältere Männer für mich in Ordnung – aber diese drei waren klar zu alt. Trotzdem spürte ich diesen inneren Drang, genau das zu tun, was sie sagten. Der Kopf schien ausgeschaltet, nur noch Geilheit steuerte mich. Ich wollte gefickt werden. Egal von wem. Das Ganze machte mich unglaublich an, und irgendwie konnte ich einfach nicht genug bekommen.
Ich legte mich auf den alten Holztisch. Kaum lag ich da, griffen Opa zwei und drei nach meinen Beinen, spreizten sie weit und hielten meine Füße hoch in der Luft. Meine Fotze, aus der immer noch Sperma tropfte, lag offen und präsent an der Tischkante.
Opa eins zögerte keine Sekunde. Er öffnete seine Hose, und der alte Mann hatte tatsächlich einen steifen, dicken Schwanz. Ohne Vorwarnung setzte er an und versenkte ihn ansatzlos bis zum Anschlag in mir.
„Ohh… ja…“, stöhnte ich sofort.
Er packte meine Oberschenkel und fing an, mich fest und gleichmäßig zu ficken. Jeder Stoß ließ den Tisch leicht knarren.
„Die Schlampe ist immer noch so nass…“, knurrte er. „Trotz der ganzen Ladungen vorher.“
„Schau dir an, wie die junge Fotze den alten Schwanz schluckt“, rief Opa zwei.
„Die tropft ja nur so vor Geilheit“, ergänzte Opa drei.
Ich stöhnte bei jedem Stoß und forderte ihn auf:
„Härter… fick mich richtig… gib mir dein Sperma…“
Er wurde schneller. Die nassen Geräusche seiner Bewegungen in mir waren deutlich zu hören. Nach einer Weile stöhnte er laut auf, stieß besonders tief zu und entlud sich in mir. Die heißen Schübe lösten bei mir den nächsten Orgasmus aus.
„Ja… ich komme… ahhh… er spritzt rein…!“
Kaum hatte er sich zurückgezogen, tauschten Opa zwei und er die Plätze. Opa zwei stellte sich zwischen meine gespreizten Beine und schob seinen härteren, etwas längeren Schwanz mit einem kräftigen Ruck in meine vollgespritzte Fotze.
Er fickte mich deutlich heftiger als der Erste. Tiefe, kraftvolle Stöße, die mich jedes Mal ein Stück über den Tisch schoben.
„Jetzt bekommst du’s ordentlich, du Sperma-Fotze“, knurrte er.
„Die junge Möse nimmt einfach alles“, kommentierte Opa eins anerkennend.
„Fick sie durch, bis sie schreit“, rief Opa drei.
Ich stöhnte laut und forderte ihn atemlos auf:
„Ja… so… tiefer… spritz mir noch eine Ladung rein… füll mich…“
Er knurrte, packte meine Hüften fester und stieß unkontrollierter. Als er kam, spürte ich erneut die warmen Schübe tief in mir. Gleichzeitig riss mich ein weiterer Orgasmus mit.
„Ohh fuck… ich komme wieder… jaaa…“
Dann war Opa drei an der Reihe. Er war der Härteste von den dreien. Kaum steckte sein Schwanz in mir, griffen seine Hände nach meinen Titten. Er knetete sie grob, zog fest an den Nippeln und gab ab und zu leichte, knallende Schläge auf die prallen Rundungen. Jeder Schlag schickte eine scharfe Mischung aus Schmerz und Lust durch meinen Körper und machte mich nur noch geiler.
„Solche jungen, dicken Titten…“, stöhnte er. „Die alten Weiber haben nur noch Schlabber. Bei dir kann man richtig zupacken.“
„Schlag der Schlampe auf die Titten“, feuerte Opa zwei ihn an.
„Die geile Fotze liebt es doch, wenn man etwas härter wird“, meinte Opa eins.
Ich stöhnte und keuchte:
„Ja… tut weh… und ist so geil… fick mich härter… schlag mich… gib mir dein Sperma…“
Er fickte mich rücksichtslos, während er weiter an meinen Titten zog und gelegentlich zuschlug. Die Mischung aus den harten Stößen, dem Ziehen an den Nippeln und den leichten Schlägen trieb mich schnell wieder an den Rand. Als er sich schließlich mit einem tiefen Stöhnen in mir entlud, kam ich heftig mit.
„Ja… ich komme… ahhh… er füllt mich…!“
In diesem Moment war ich so tief in der Geilheit versunken, dass ich überhaupt nicht mitbekam, wie andere Männer die Kneipe betraten. Ich merkte nur noch, dass mein Loch keine Sekunde leer blieb. Kaum hatte Opa drei sich zurückgezogen, steckte schon der nächste Schwanz in mir – härter, tiefer, fordernder.
Ich hörte Stimmen und derbe Kommentare aus dem Raum, aber alles kam wie durch Watte an:
„Die Schlampe liegt da und nimmt einen nach dem anderen…“
„Schaut euch die vollgespritzte Fotze an…“
„Die bekommt nie genug, die junge Sperma-Hure…“
„Fick sie weiter, die tropft schon den ganzen Tisch voll…“
„Die alte Runde hat die Fotze schon schön vorbereitet…“
Ich kam von einem Orgasmus in den nächsten. Fast pausenlos. Manchmal war meine Fotze für einen kurzen Moment leer, dann schob sich sofort der nächste harte Schwanz in mich und fickte weiter. Ich stöhnte, keuchte, forderte stöhnend auf, mehr zu geben, tiefer zu ficken, mich vollzuspritzen – aber die Worte verschwammen.
Keine Ahnung, wie lange das Ganze ging.
Keine Ahnung, wie oft ich gekommen bin.
Es fühlte sich an wie ein einziger, endloser Orgasmus, der einfach nicht aufhören wollte.

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