Wird Vanessa aufgehalten?

Im Aufzug

Chapter 8 by SmartWriter SmartWriter

Der Fahrstuhl gleitet mit einem kaum hörbaren Summen heran. Ich trete ein, den schweren Mantel eng um den Körper geschlungen, den Ordner mit den Raketenplänen flach gegen meine Brust gepresst. Die Messingtüren schließen sich hinter mir, und da steht er bereits.

Vargas' Sicherheitschef. Kahlrasiert, kompakt, der dunkle Anzug spannt über muskulösen Schultern. Seine Augen, wachsam und kalt, gleiten über mich hinweg, bleiben an meinem Gesicht hängen, wandern tiefer.

„Madam." Seine Stimme ist ein leises, tiefes Grollen. „Später Ausflug?"

Ich hebe das Kinn. „Ich brauche frische Luft."

Sein Blick bleibt an meinem Hals hängen, wo die zerrissene Seide unter dem Mantelkragen hervorlugte. Dann wandert er tiefer, zu meinen Schenkeln, wo das getrocknete Sperma des Generals eine matte, klebrige Spur auf meiner Haut hinterlassen hat. Die Fahrstuhlkabine ist eng, die Spiegelwände werfen mein Bild endlos zurück, eine Frau in einem Mantel, darunter ein zerstörtes Nachthemd, und ein Mann, der zu viel sieht.

„Der General schläft", sage ich flach.

„Das tut er." Der Sicherheitschef tritt einen Schritt näher. „Und Sie verlassen sein Zimmer um drei Uhr morgens mit einem Mantel über einem zerrissenen Hemd.“

Seine Hand schießt vor, greift nach dem Revers. Ich weiche nicht zurück. Stattdessen lasse ich den Mantel von ihren Schultern gleiten. Die zerrissene Seide spannt sich über meinen Brüsten, die Warzen hart und deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff. Seine Augen weiten sich, nur einen Sekundenbruchteil, aber es reicht.

Ich dränge ihn gegen die Spiegelwand. Sein Rücken prallt gegen das kalte Glas, und bevor er reagieren kann, habe ich seinen Gürtel geöffnet. Der schwere Stoff seiner Hose gibt nach, der Reißverschluss reißt auf.

„Was zum, "

„Still", zische ich.

Meine Hand greift in seine Boxershorts, finde seinen Schwanz, noch weich, aber schon anschwellend unter meinen Fingern. Ich reibe ihn mit schnellen, harten Bewegungen, spüre, wie er steif wird, wie die Eichel aus der Vorhaut tritt. Der Sicherheitschef stöhnt überrascht auf, seine Hände fahren instinktiv an meine Hüften.

Ich schiebe den Mantel vollends beiseite, presse meine klebrigen Schenkel gegen seine Oberschenkel. Das getrocknete Sperma des Generals schmiert warm und feucht über seine Haut, während ich mich an ihm reibe. Sein Schwanz ist jetzt hart, ragt steil aus dem geöffneten Hosenstall, die Adern treten hervor.

Dann packe ich seine Schultern und steige auf seine Hüften. Seine Hände krallen sich in mein Fleisch, drücken mich auf seinen steifen Schwanz. Dann lasse ich mich hinabsinken. Meine Fotze ist noch feucht von Vargas' Erguss, die Schamlippen glitschig und geschwollen. Die Eichel drückt gegen meinen Eingang, findet Widerstand, gleitet dann mit einem nassen, schmatzenden Laut hinein.

Sein Schwanz füllt mich aus, dehnt mich, während mich tiefer sinken lasse. Das alte Sperma des Generals klebt an seinem Schaft, vermischt sich mit meinem eigenen Saft, ein schmieriger Film, der jeden Zentimeter gleiten lässt. Ich reite ihn mit harten, schnellen Stößen, meine Hüften krachen gegen seine, die nasse Fotze schmatzt laut bei jedem Niedergang.

„Fuck", stöhnt er, seine Finger graben sich in meine Arschbacken.

Den Ordner presse ich fester an die Brust, während ich ihn reite. Die Spiegel zeigt meinen Körper, die zerrissene Seide, die bei jedem Stoß verrutscht, meine Brüste, die unter dem Stoff wippen, seine Hände, die mein Fleisch kneten. Der Fahrstuhl summt, die Stockwerksanzeige tickt abwärts.

Seine Stöße werden hektischer, unkontrollierter. Sein Atem geht stoßweise, sein Gesicht verzerrt sich. Dann stöhnt er auf, ein tiefes, kehliges Geräusch, und sein Schwanz pulsiert in mir. Heißes Sperma schießt tief in meine Fotze, füllt mich, vermischt sich mit dem Erguss des Generals. Ich spüre, wie es warm an meinen Innenwänden hinabläuft, während er zuckt und keucht.

Als sein Schwanz erschlafft, steige ich von ihm herunter. Sein Sperma tropfte aus mir und läuft meinen Schenkel hinab, eine frische, warme Spur über der getrockneten.

Der Fahrstuhl hält. Die Türen gleiten auf.

Schnell trete ich auf den Marmorflur des Erdgeschosses hinaus, den Ordner an die Brust gepresst, das Sperma beider Männer an ihren Schenkeln.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Kann Vanessa entkommen?

Back Start Over View Story Map

0 comments