Lässt er sie an diesem Abend in Ruhe?
Nein, er folgt ihr in die Dusche
Endlich war ich wieder allein, ging in mein Zimmer, und heulte aus purer Verzweiflung.
Von einer Minute auf die andere sollte ich von einer sexuell noch recht unerfahrenen jungen Frau zur Sexsklavin werden. Ich versuchte Lösungen zu finden, die ich in diesem Moment nicht finden konnte. Mehr noch beschäftigte mich aber, wie sich die beiden Stiefbrüder mir gegenüber verhalten würden? Hatte sonst noch irgendwer das Video?
Nach einiger Zeit kam ich ein wenig zur Ruhe, beschloss noch in die Dusche zu gehen.
Es tat so gut, das warme Wasser am Körper zu fühlen, es war, als ob es alle Sorgen wegwaschen würde und ich genoss es.
Ich hörte ihn nicht kommen, doch plötzlich wurde die Tür der Duschkabine zur Seite geschoben und er war da, nackt, mit steifem Schwanz. Noch bevor ich ein Wort sagen konnte, war er in meiner Dusche und drückte mich sofort mit der Vorderseite an die Wand. Von hinten umfasste er meine Brüste, quetschte sie, glitt an meinem Bauch nach unten und fasste mir zwischen die Beine, während sein großer, harter Schwanz von hinten zwischen meine Beine drängte. Seine Lippen küssten meinen Hals, ich spürte seine Finger erst an meinen Schamlippen, dann drangen sie in mich ein. mehrere Finger waren es, die er mir reinschob und mich damit fickte.
Er drehte er mich um, fickte mich weiter mit seinen groben Fingern, nahm dann meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz, rieb sich in meiner Hand.
„Steck ihn in dich rein, Schlampe“, forderte er mich auf.
Ich wollte nicht, wusste aber, dass ich es tun musste, dass ich ausgeliefert und erpressbar war. Also lies ich erst noch ein paarmal meine Hand an seinem Schwanz vor und zurück gleiten und führte schließlich die Eichel an den Eingang meiner Muschi. Er machte nicht die geringste Bewegung, überlies alles mir und so wurde ich gezwungen mich an ihn zu drücken und so den Schwanz in mich zu schieben, immer weiter, bis er ganz in mir war. Er war groß, viel größer als der Schwanz meines Freundes und es tat weh. Er nahm meine Hände, hob sie über meinen Kopf, hielt sie dort fest, drückte mich gegen die Duschwand und küsste mich wild und leidenschaftlich. Er zog seinen Schwanz fast ganz heraus, um dann zuzustoßen, kraftvoll und tief in mich. Er wiederholte das, steigerte aber bei jedem Stoß die Härte. Meine Schreie, die ich bei jedem Stoß in mich von mir gab, erstickte er mit seinen Lippen und seiner Zunge. Er vögelte mich förmlich gegen die Wand, lies seiner Lust freien Lauf, stöhnte laut auf und spritzte seinen Saft tief in mich.
Ich war völlig erschöpft und konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten, so hart nahm er mich.
Dann küsste er mich ganz sanft, lies seine Hände ganz zärtlich über meinen Körper streichen und sagte ruhig, aber bestimmt.
„Du brauchst haute nicht zu fragen, ob du bei mir einschlafen darfst, du darfst und ich erwarte dich“.
Es sollte also die erste Nacht im Bett dieses Teufels sein und meine Befürchtungen, dass ich nicht viel Schlaf haben werde, wurden bestätigt.
Kaum war ich in seinem Bett, hatte mich neben ihn hingelegt, da war er schon auf mir, drängte meine Beine auseinander und drang sofort in mich ein, um mich wieder brutal zu nehmen bis er ein zweites Mal an diesem Tag in mich spritzte.
In der Zeit, in der er sich erholen musste, war wildes Petting angesagt, in der wir uns minutenlang wild küssten, er meine Brüste begrapschte und mich fingerte, mir seine Finger in die Möse und auch in den Arsch steckte.
Er sagte, dass er schon von Anfang an geil auf mich gewesen wäre und nur auf eine passende Gelegenheit gewartet hat, mich zu vögeln. Das Video war ein Glückstreffer für ihn und es würden sich ihm nun alle Möglichkeiten bieten, mich zu haben, so oft er Lust auf mich hätte. Und ich könne mir sicher sein, dass seine Lust beinahe unstillbar sein würde.
Ich musste seinen Schwanz in den Mund nehmen bis er wieder hart wurde, um gleich darauf doggystyle gevögelt zu werden.
Während er seinen Schwanz in mich hämmerte, zog er meinen Kopf an den Haaren nach hinten , um mich ihm möglichst auszuliefern und hart zu ficken. Meine Schreie waren ihm völlig egal, ich glaube eher, sie haben ihn angespornt mich noch härter ranzunehmen.
Etwas später „durfte“ ich mich auf seinen Schwanz setzen, mich damit pfählen und ihn reiten, bis er sich nochmals in mir entladen konnte.
Irgendwann schliefen wir erschöpft ein.
Es war noch dunkel, als ich aus dem Schlaf gerissen wurde, weil ich etwas in meinem Gesicht spürte und kurze Zeit später wurde mir mein Kopf festgehalten, ein großer Schwanz in den Mund geschoben. Ich glaubte, ich müsste ersticken, so tief drückte er mir seinen Prügel in den Hals, fickte mich brutal in die Kehle, bis er sich zurückzog und mir seine ganze Ladung ins Gesicht spritzte.
Dann schickte er mich endlich in mein Zimmer, schließlich sollte uns ja meine Mutter nicht erwischen, die in den Morgenstunden von ihrem Nachtdienst heimkommen würde.
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