What's next?
Paus'a Bierkeller acht
Er ließ mir Zeit, den Orgasmus ausklingen zu lassen und wieder in die Realität zurückzufinden. Die Wellen ebbten langsam ab, mein Atem wurde ruhiger, auch wenn mein Körper noch nachzitterte. In dieser Zeit spielte er nur noch leicht mit meinen Titten – streichelte, knetete sanft, zog gelegentlich an den immer noch harten Nippeln –, während ich mich weiterhin motiviert an seine Brust lehnte. Sein Herz schlug langsam und gleichmäßig gegen meinen Rücken.
Nach etwa ein bis zwei Minuten meldete sich der zweite Opa.
„Jetzt will ich aber.“
Es klang irgendwie süß, fast wie ein kleiner Junge, der es nicht erwarten kann, endlich mit dem neuen Spielzeug dranzukommen. Nur dass das Spielzeug ich war – und das Spiel eindeutig nichts für Kinder.
Der Opa, der mir gerade so geil mit den Fingern besorgt hatte, gab mir einen leichten Klaps auf die Hüfte.
„Setz dich auf seinen Schoß, junges Fräulein. Gönn ihm auch mal deine junge Haut.“
Ich stand auf. Mein einziger Gedanke war: Wenn er nur halb so geschickt ist wie der erste, dann kann das richtig gut werden. Dass alle drei eigentlich viel zu alt für mich waren, war mir nach diesem heftigen Orgasmus plötzlich egal.
Ich setzte mich auf den Schoß von Opa Nummer zwei und lehnte mich an seine Brust. Sofort griffen seine Hände von hinten nach vorne und packten meine Titten.
Er war deutlich fordernder als der Erste. Seine Finger kneteten fest in das weiche Fleisch, drückten die vollen Rundungen zusammen, massierten sie mit kräftigen Bewegungen.
„Mann, sind das dicke, junge Titten“, murmelte er direkt an meinem Ohr, die Stimme rau. „So prall und fest. Bei den alten Weibern hängt das alles nur noch schlaff runter – faltig, welk, kein Saft mehr drin. Aber die hier… die liegen ordentlich in der Hand. Junge, schwere Dinger.“
Er fand meine Nippel und zwirbelte sie härter, als ich es gewohnt war. Ein scharfer Stich aus Schmerz mischte sich mit der Lust und ließ mich aufstöhnen.
„Ahh… nicht so… hart…“
„Doch so hart“, knurrte er und zog noch fester daran. „Die alten Fotzen haben kaum noch Gefühl in den Dingern. Bei dir stehen die sofort steif und wollen richtig angepackt werden. Geile, junge Nippel.“
Seine Hände wanderten tiefer. Eine blieb an meiner Brust und knetete weiter, die andere glitt über meinen Bauch hinunter und landete direkt zwischen meinen Beinen. Er strich grob über meine immer noch nasse Spalte, teilte die Schamlippen und fuhr mit zwei Fingern fest hindurch.
„Verdammt, ist die nass“, stöhnte er anerkennend. „Die tropft ja nur so. Bei den alten Weibern muss man erst mal ewig reiben, bis überhaupt was kommt – und selbst dann ist es nur trocken und eng und unangenehm. Aber die hier… die ist schon aufgemacht und schluckt die Finger sofort. So eine junge, geile, nasse Fotze.“
Er schob zwei Finger tief in mich hinein und fing an, mich zu fingern – zuerst noch relativ kontrolliert, dann immer schneller und härter. Die Finger stießen mit spürbarer Kraft in meine Möse, der Daumen rieb grob über meine Klit.
Ich stöhnte laut auf.
„Ja… so… schneller…“
„Du willst es härter, was?“, grinste er hinter mir und verstärkte den Druck. Seine Finger bohrten sich tiefer, ficktten mich fordernd und ohne Zurückhaltung. Gleichzeitig knetete die andere Hand meine Titten noch fester, zwirbelte die Nippel, bis der Schmerz angenehm mit der Lust verschmolz.
„Ohhh… ja… fick mich mit den Fingern… härter…“
„Hör dir das an“, rief er zu den anderen. „Die junge Schlampe bettelt schon. So nass und eng und gierig. Das hab ich seit gefühlten hundert Jahren nicht mehr gehabt. Die alten Löcher sind nur noch trocken und schlaff – die hier zieht richtig an den Fingern.“
Er wurde noch derber. Die Stöße seiner Finger wurden schneller, härter, fast schon rücksichtslos. Jeder Stoß ließ mich aufkeuchen. Der leichte Schmerz an den Nippeln und der intensive Druck in meiner Fotze trieben mich rasend schnell wieder in Richtung Höhepunkt.
„Ja… ich komme… gleich… nicht aufhören…“
„Komm für den alten Mann“, knurrte er und fickte mich mit den Fingern noch heftiger. „Spritz dir die junge Fotze an meinen Fingern ab.“
Der Orgasmus kam plötzlich und heftig. Meine Möse krampfte sich um seine Finger, zog sie fest, pulsierte in harten Wellen. Ich stöhnte laut und unkontrolliert:
„Ja… ich komme… ahhh… ich komme… ohhh fuck… jaaa…“
Die Wellen rissen mich mit, mein ganzer Körper zuckte auf seinem Schoß, während er weiter in mich stieß und an meinen Titten knetete, bis der Höhepunkt langsam abebbte.
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