Darf sie gehen und was passiert als nächstes

Abschlussprüfung

Chapter 15 by JackTheWolf JackTheWolf

Annika beginnt alles anzuwenden, was sie gelernt hat. Immer tiefer drückt sie sich den Schwanz in den Rachen. Überraschenderweise schmeckt er gar nicht so wie sie es sich gedacht hatte. Etwas herb, das Babyöl war vom Geschmack her noch das Schlimmste. Wieder drückte sie seinen Schwanz auf das Zäpfchen im Rachen und mit einem Ruck stieß sie ihn durch. Das Gefühl, dass er nicht ganz so steif wie beim letzten Mal war half ihr sich zu überwinden. Jörg sah überrascht auf den Kopf, der sich abmühte immer tiefer zu versinken. Er entschied sich, nach der Peitsche nun auch das Zuckerbrot auszugeben. „Das machst du schon ganz gut, ich sehe schon, du willst mich nicht enttäuschen, sehr gut, kleine Blasemaus.“ Annika packte der Stolz, mit einem Ruck versengte sie den Schwanz nun komplett in ihrem bannenden Rachen. Ihre Nase steckte nun in Jörgs krausem Schamhaar. Gerade, als sie anfangen wollte wie ein Ertrinkender zu rudern, wurde sie an ihren Haaren nach oben gerissen. Ihr Gesicht war nun genau vor der roten dicken Eichel, sie zuckte. Annika traute sich nicht, sie aus den Augen zu lassen. Plötzlich spuckte die Eichel sie an. Ein dicker weißer Schwall klatschte auf ihre Nase, instinktiv ahnte Annika wohl, dass es wieder Strafen geben würde, wenn sie in Deckung gehen würde. Der nächste Schub traf ihre Lippen, sie streckte die Zunge raus und leckte es ab.

Jörg wären vor Stolz fast die Tränen gekommen, sie hatte einen erstklassigen Deep-Throat hinbekommen und sogar sein Sperma von den Lippen geleckt. „Ja, sehr gut, leck alles auf und schluck es runter“, bellte er sie an und schoss weitere Ladungen auf ihr Gesicht und ihre süßen Teenager Titten. Als er fertig auf ihr abgespritzt hatte, sah er sich sein Kunstwerk an. Die dickflüssige weiße Rotze lief langsam über ihr Auge tropfte ihr am Kimm auf ihre Titten und überzog sie wie Zuckerguss. „Das hast du gut gemacht, wenn du meinen Schwanz sauber geleckt hast, dann kannst du auch von dir mein Geschenk ablutschen und schlucken“, Annika nickte und lutschte auf dem weichen Rohr von Jörg rum, bis er vom Sperma befreit war. „Was denkst du, Annika?“, fragte Jörg, um sie auf jeden Fall in die richtige, also seine, Richtung zu lenken. „Ich bin überrascht, wie gut das schmeckt, etwas salzig und auch einen leicht bitteren Nachgeschmack, aber nicht so ekelig, wie ich es mir vorgestellt habe, ich danke ihnen für diese Erfahrungen.“ Jörg sah ihr noch weiter zu, wie sie sich vom Sperma befreite. „Den Rest darfst du dir jetzt abduschen, ich zeige dir, wo das Badezimmer ist“, erklärte Jörg und führte sie durch den Gang. Hinter einer kleinen Türe war ein kleines Badezimmer. Waschbecken, Duschkabine und eine Waschmaschine standen dort. Jörg lehnte sich, nackt wie er war, an das weiße Waschbecken und schickt sie in die Dusche. Er beobachtete Annika durch die klare Scheibe. „Ähm, könnte … könnte ich vielleicht alleine duschen, bitte?“, fragte Annika vorsichtig. Ohne ein Wort zu sagen kam Jörg in die Dusche und verpasste Annika wieder eine Backpfeife. „Danke“, schoss es aus Annika heraus. „Die ist schon klar, wie unhöflich das ist? Los, fang an zu duschen, mach dich richtig sauber“, befahl er und zog den Analplug aus ihrem Hintern. Annika stöhnte lustvoll auf, ihr war gar nicht klar, wie gut es sich anfühlt, wenn man so ausgefüllt wird. Sie duschte mit einem Lächeln auf ihrem Gesicht, drang mit ihren Fingern so tief sie kam in ihre Möse und in ihren Hintern ein, um auch wirklich alles sauber zu bekommen. „Das machst du sehr gut, soll ich dir zur Hand gehen?“, fragte Jörg und trat unter den Wasserstrahl. „Wenn sie mir helfen würden, dann wäre ich sehr dankbar“, flirtete Annika schon fast. Jörg nahm eine Ladung Duschgel und drang mit ein paar Fingern in ihren Anus ein. „Oh ja, das fühlt sich so gut an, vielen Dank … Aaaiii“, Jörg stand hinter ihr und als Anika den Hintern in seine Richtung streckte, schob er seinen inzwischen wieder harten Prügel tief in ihren Arsch. „Wie sagt man, wenn jemand einem etwas Gutes tut?“, bellte er laut in Annikas Ohr. „Danke, ich danke Ihnen, bitte ficken Sie mein Arschloch so lange Sie wollen. Ich tue alles was Sie wollen“, säuselte sie entzückt. Er kam schnell und verließ dann ohne ein Wort die Dusche. Annika machte sich sauber und griff sich dann ein Badetuch, dass zusammengelegt auf der Waschmaschine lag. „Komm, Ich will, dass du mich noch mal bläst, ich werde dich dann noch mal ficken“, erklärte Jörg kurz und griff ihr Handgelenk und zog sie ins Schlafzimmer.

„Aber, ich … ich muss bald nach Hause, meine Eltern, die …“, Jörg beendete das Gejammer mit einer Ohrfeige. „Danke“, kam es schnell von Annika. „Ich habe deinen Eltern geschrieben, dass es etwas länger dauert und sie ins Bett gehen können. Du kannst dich dann morgen Früh reinschleichen, verstanden?“, erklärte Jörg kurz und schupste sie auf sein Bett.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Kann sich Annika am Morgen in ihr Zuhause schleichen, ohne dass es jemand merkt?

Back Start Over View Story Map

0 comments