What's next?
Das nächste Mal saunieren
Obwohl wir ab und an miteinander Sex hatten, war Nina in den Moment ein ganz wenig anders mir gegenüber. So als wenn sie etwas wüsste. Ansonsten ließ sie sich rein gar nichts anmerken.
So vergingen noch einige Tage, ehe es in der Familiengruppe an die Planung eines Saunatages ging. Es wurde schnell ein Tag am nächsten Wochenende festgelegt. An dem Tag würden sie zu viert sein. Hans, Hannah, Nina und ich würden mittags aufbrechen und dann den halben Tag in der Sauna verbringen. Hannah hatte vorher einen kleinen Termin und würde sich gegebenenfalls verspäten. Dennoch passten wir uns an und gingen nicht sofort morgens zur Sauna.
An dem Saunatag packten Nina und ich unsere Sachen. Dabei fiel mir auf, dass sie kein Höschen für die Zeit nach der Sauna einpackte. Als sie meinen fragenden Blick spürte, meinte sie nur, dass sie es nicht brauchen würde. Die Leggings würde mit oder ohne Höschen nach außen gleich aussehen. Und es war etwas bequemer. Sie fragte jedoch, ob sie doch eins einpacken solle. Dabei grinste sie mich frech an. Ich überlegte kurz, doch dann nickte ich. Sie sah einfach zu gut in den Höschen aus. Sie lachte, griff jedoch nach einem grünen Spitzentanga und verstaute ihn. Wie selbstverständlich zog sie dann ihre Hose runter und auch ihr bisheriges Höschen. Sie setzte sich dann aufs Bett und deutete nach unten.
Ich musste unweigerlich grinsen, doch fügte mich. Ich kniete mich vor ihr hin und betrachtete die bereits leicht feucht schimmernde Pussy. Ich küsste ihr Schambein und glitt immer tiefer. Ich war schließlich an ihrem Kitzler angekommen und liebkoste ihn. Nina stönte auf und drückte mich fester gegen sich. Ich gab ihr, was sie wollte und fing an sie zu verwöhnen. Erst nur mit meiner Zunge, dann auch mit meinen Fingern. Bis zu ihrem Orgasmus. Sie zog dabei an meinen Haaren und rieb sich selbst an mir, indem sie ihre Hüfte wie wild bewegte. Ich war selbst steinhart.
Das mein Schwanz pochte und sich deutlich durch meine Kleidung abdrückte war Nina jedoch scheinbar egal. Sie küsste mich lediglich und packte die letzten Sachen ein, ehe sie die Tasche zuzog und den Raum verließ.
Komplett aufgegeilt machte ich mich mit ihr auf den Weg und als wir ankamen sah ich, dass meine Eltern beide schon da waren. Wir begrüßten uns kurz und dann gingen wir uns umziehen. Natürlich ging es in die große Sammelumkleide. Dort angekommen fielen schnell die Hüllen und wenn ich es nicht besser wüsste ließ Nina ihr Höschen bewusst vor mir fallen. Ich konnte gut erkennen, wie ihre Feuchtigkeit noch etwas daran hing und musste mich ziemlich zusammenreißen, dass ich nicht hart wurde.
Ich schaffte es zum Glück und wir gingen zum Aufgussplan. Es waren heute leider keine sehr guten Aufgüsse dabei. Die wirklich guten waren schon vormittags passiert und so wollten wir die Zeit zum Sonnenbaden und genießen nutzen. Zwei Aufgüsse sollten es dennoch werden und die verteilten wir uns so, dass es ein sehr entspannter Tag werden würde.
Den Platz draußen auf den Liegen richteten wir uns bequem ein und genossen die angenehme Wärme der Sonne. Wir alle lagen einfach nackt da und wendeten uns lediglich gelegentlich, um dem ganzen Körper Sonne zu gönnen. Bis zum ersten Aufguss verging die Zeit dennoch recht zügig und wir machten uns langsam auf den Weg. Die kleine Duftreise war sehr angenehm und trotz der vielen Menschen konnten wir alle gemeinsam sitzen. Nina saß mit meiner Mutter im Schneidersitz und Hans und ich blieben normal sitzen.
Nach dem Aufguss gingen wir duschen. Aus einem mir unerklärlichen Grund lachten Hannah und Nina hysterisch, als sie wieder aus der Dusche kamen. Es freute mich jedoch sehr, dass Nina so gut in meine Familie integriert war und einfach angekommen war. Weiter hinterfragen musste ich das Lachen dafür nicht.
Bis zum nächsten Aufguss nahm die Stimmung keinen Abbruch. Und selbst als kaum noch Platz war machten wir das Beste aus der Situation. Wir mussten uns verteilen und ich landete zwischen zwei alten Männern. Nina wiederum landete zwischen zwei Anfang Zwanzigjährigen. Hans und Hannah wiederum zwischen einem bunt gemischten Haufen. Von meiner Position aus hatte ich alles im Blick. Und mir entging nicht, wie die Männer Nina anschauten. Sie guckten immer wieder zwischen sich und betrachteten ihre schönen Brüste und wie sie immer wieder tief einatmete. Als ich anfing es unangebracht und unhöflich zu finden, fiel mir auf, dass es mir nur aufgefallen ist war, da ich sie auch so betrachtete. Wer konnte es ihnen also verübeln. Damit war mein Ärger auch verflogen und ich dachte mir, sollen sie doch genießen, ich hab ihre Pussy heute ganz anders gesehen und sie sehr glücklich gemacht. In den Gedanken versunken bemerkte ich erst ein bisschen zu spät, dass der Aufguss zu Ende war und alle die Sauna verließen. Um mich herum war so viel Wusel, das ich mit als letzter den Raum verlassen konnte. Die drei anderen waren schon unter der Dusche und ich musste mich anstellen. Dementsprechend kam ich auch erst später zu den Liegen. Sie waren grade dabei eine Lotion aufzutragen und mein Vater half Nina ihren Rücken einzucremen. Toll, dachte ich, das hätte mein Job sein sollen. Viel Zeit mich zu ärgern blieb mir jedoch nicht, da ich meiner Mutter zur Hand gehen sollte.
Nach dem Einwirken und ein wenig Entspannung wollten wir zum letzten Punkt übergehen. Dem obligatorischen Dampfbad Besuch. Nackt, wie Gott uns schuf gingen wir hinein und schnappten uns jeweils zwei Schälchen mit Peeling. Leider war das Dampfbad gut besucht und wir quetschten uns in die hinterste Ecke. Vorne saßen zunächst nur ältere Damen und dahinter deren Männer. Sie hielten jeweils einen Kaffeklatsch und genossen aus meiner Sicht nicht wirklich die Vorzüge eines Dampfbades.
Wir starteten dennoch irgendwann mit unseren Oberkörpern und stießen dabei leider immer wieder aneinander. Nina hatte die Lösung. Sie oder ich würde aufstehen und dann hätten wir alle mehr Platz. Ich stimmte ihr zu und da ich nicht die alten Männeraugen auf ihrem Körper spüren wollte stand ich auf und hielt ein Schälchen in der Hand. Ich stand erst zwei Minuten da, bis einer der Männer sagte, komm her, hier ist noch viel Platz. Mir viel leider kein guter Grund ein Nein zu sagen. Also ging ich zu der Stimme und tatsächlich war dort noch gut Platz für mich. Ich setzte mich also und peelte mich dort weiter. Ab und an hörte ich es von den dreien kichern, aber ich versuchte das auszublenden und stattdessen es einfach zu genießen. Das gelang mir auch eigentlich recht gut. Die alten Leute gingen schließlich und ich kündigte an, dass ich zurück kam. Die drei strahlten mich an, dass ich wieder da war und wurde direkt im Stehen eingebunden. Ich sollte meiner Mutter schnell den Rücken peelen. Sie ging dafür auf mich zu und verfehlte mich leicht. Ich fing sie ab und drehte mich zu ihr. Dann fing ich an, sie mit ihrem Schälchen zu peelen. Als ich fertig war, wollte Nina schnell die selbe Behandlung und stellte sich vor mir hin. Ich genoss es sehr, ihre Haut zu spüren und gab mir Mühe alles sehr gut zu machen. Fast schon zur Belohnung gab sie mir einen innigen Kuss und fing an meinen Rücken zu peelen. Es war schön ihre Hände zu spüren und wie sie zärtlich aber druckvoll über die Haut fuhr. Als sie mit mir fertig war, bot sie Hans an, ihm auch die Behandlung zukommen zu lassen. Er willigte sofort ein und ich tauschte mit ihm den Platz. Ich unterhielt mich mit meiner Mutter und wir warteten bis die beiden fertig waren. Gefühlt dauerte es relativ lange. Das Gespräch mit Hannah war jedoch sehr angenehm und daher war alles sehr kurzweilig.
Letztlich verließen wir das Dampfbad und gingen zu den Duschen. Nachdem ich mein Shampoo geholt hatte, konnte ich meinen Vater in den Duschen nicht finden. Erst als ich in der Sammelumkleide stand tauchte er wieder auf. Kurz nach ihm kamen dann Hannah und Nina und wir alle zogen uns an.
POV Nina
Es war echt eng in dem Dampfbad. Trotzdem nicht unangenehm. Es war schon so eng mit allen verbunden zu sein. Dennoch fand ich es praktisch, wenn Simon oder ich für etwas Platz sorgen würden. Simon ergriff schnell die Initiative und stellte sich hin. So schnell wurde er jedoch auch wieder weggelots. Es war zwar schade, doch so ergab sich scheinbar eine Möglichkeit.
Hannah fing jedenfalls an mir vorsichtig über mein Bein zu reiben. Ich ließ sie gewähren und war gespannt, was noch passieren würde. Sie wurde immer mutiger und glitt an meiner Seite hoch. Zuerst über den Arm, dann an meiner Taile entlang. Hans schaute inzwischen rüber und erwiederte das streicheln. Ich lehnte mich zurück und ließ sie machen. Sie glitten schließlich über meinen Oberschenkel, hoch über meinen Bauch, bis hin zu meinen Brüsten. Erst hörten sie direkt darunter auf und dann ließen sie ihre Hände über sie gleiten. Spielten mit meinen Nippeln und ich öffnete vor lauter Erregung meine Beine ein klein wenig. Sie nahmen es sofort als Einladung auf. Ihre Hände trauten sich über meine Oberschenkel und glitten immer weiter in meine Körpermitte. Sie glitten an meiner Pussy vorbei und ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Als ich erwiederte, dass ich auch will, mussten Hans und Hannah lachen. Hannah zeigte dann nur auf Hans und als ich rübersah konnte ich sehen, was die Berührung mit ihm gemacht hatten. Ich griff rüber und umfasste den harten Schwanz. Thomas kam definitiv nach ihm. Seine Hände hörten auf über meinen Körper zu wandern und Hannah deutete ihm daraufhin an, doch in die Mitte zu kommen.
Hans rutschte daraufhin näher an mich ran und ich ging etwas in die Höhe, sodass er unter mir durch rutschen konnte. Sein Schwanz berührte erst meinen Oberschenkel an der Seite und rutschte dann leicht schräg unter mir durch. Er glitt an meiner feuchten Pussy vorbei und ließ mich erschaudern. Wir beide hielten kurz inne und ließen uns spüren, wie der jeweils andere sich anfühlte. Dann rutschte ich weiter und sein Schwanz wedelte anschließend in der Luft. Hannah kicherte erneut und ich stieg prompt mit ein. Dann griffen wir beide nach dem Prachtstück und massierten ihn. Hans lehnte sich zurück und massierte über unsere Rücken und ließ seine Hand gelegentlich auf Erkundungstour an unseren Brüsten gehen.
Wir drei genossen die Zeit solange, wie wir konnten. Als die Leute jedoch rausgingen, glitt zumindest meine Hand von seinem Schwanz und ich schaute lediglich zu, wie Hannah ihren Mann verwöhnte.
Als Simon fast da war, stand Hannah bereits auf und wies Simon an ihren Rücken zu peelen. Ich war wieder kurz mit Hans unbeobachtet und drehte mich zu ihm. Ich griff mir seinen Schwanz und wichste ihn ganz langsam. Mit der anderen Hand umspielte ich seine Eier und massierte sie ganz leicht.
Im Augenwinkel nahm ich war, dass Hannah wieder zu uns kommen würde und ich stand abrupt auf und ließ Simon auch meinen Rücken peelen. Seine Hände fühlten sich gut an meinem Rücken an und ich revanchierte mich bei ihm, indem ich ihm auch den Rücken peelte. Im Anschluss wollte Hans auch das Vergnügen und kam zu mir. Sein Schwanz noch immer knüppelhart. Statt dem Rücken die ganze Aufmerksamkeit zu schenken glitten meine Hände ab und zu nach vorn, um sicher zugehen, dass er schön hart blieb. So dauerte es zwar länger, doch dieses unterdrückte Stöhnen, war zu schön, um es zu schnell enden zu lassen.
Ich flüsterte ihm zum Ende hin ins Ohr, dass er später mit Hannah und mir doch gemeinsam duschen sollte. Dann könnte er auch endlich abspritzen. Er nickte und drehte sich dann um. Er griff selbst an seinen Schwanz und platzierte ihn zwischen meinen Beinen. Seine Eichel drückte sich gegen meine Pussy und glitt an ihr entlang, als er sich zu meinem Ohr beugte. Im Flüsterton säuselte er mir zu, dass ich mich auf viel Sperma gefasst machen sollte. Ich erwiederte nur, dass er lieber nicht zu viel versprechen sollte.
Wir setzten uns dann schnell hin, damit niemand Verdacht schöpfte, wo grade dieser harte große Schwanz gewesen war. Stattdessen wartete ich mit Hans ab, bis sein Schwanz im sitzen kleiner geworden war und wir das Dampfbad verlassen konnten. Simon ging sein Shampoo holen und wir drei suchten uns eine Dusche in einer recht abgelegenen Ecke. Hannah hatte längst wieder Hans Schwanz in der Hand und wichste ihn. Ich grinste nur und meinte, wie schön ihre Liebe und Zuneigung sei. Hannah deutete mir jedoch schnell, dass ich mich zu ihnen gesellen sollte. Da konnte ich mich zweimal bitten lassen und stand direkt neben ihnen. Auch meine Hand wanderte zu seinem Schwanz und wir wichsten ihn gemeinsam. Wir wechselten uns ab, wer die Eichel umspielte, den Schaft griff oder auch die Eier in der Hand hielt. Hans genoss die Behandlung sehr. Er würde definitiv nicht mehr so lange durchhalten. Hannah fragte leise, nachdem sie es auch spürte, wohin willst du kommen? Hans drückte sie zur Antwort leicht an der Schulter nach unten.
Hannah reagierte darauf und sank auf die Knie. Hans grinste nun jedoch, er meinte nur, sorry Macht der Gewohnheit. Er zog Hannah wieder hoch und drückte mir nun auf die Schulter. Ich schaute ihn nur mit verdrehten Augen an. Dennoch sank ich auf die Knie und schaute ihn von unten an. Hannah hatte sich seinen Schwanz gepackt und wichste ihn schnell. Hans legte den Kopf in den Nacken und mit einem Zucken kam er. Er spritze recht viel und es landete auf meinen Brüsten und meinem Gesicht. Aber auch mein Bauch und Hals bekamen ihre Spritzer. Ich musste lachen und witzelte, dass er nicht zu viel versprochen hatte. Er musste auch lachen und küsste sich dann innig mit Hannah, die noch immer den Schwanz ganz leicht wichste.
Zufrieden machten wir uns nun jedoch fertig, ehe uns jemand noch erwischte. Wir schickten Hans vor und folgtem ihm dann kurz darauf. Simon erklärte ich später, dass Hans sein Shampoo vergessen hatte und er daher auf Hannah angewiesen war.
Zuhause zog ich mich für Simon aus. Ich grinste ihn an und hauchte ihm zu, dass er gern den Tag noch schön zu Ende bringen könne.
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