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Chapter 27 by Jan1974 Jan1974

Ich dachte wieder an die Sauna.
An den Typen, der sich einen runtergeholt hatte, während ich von dem Fremden gefickt wurde. Und mir wurde klar: Hier im Shop gab es bestimmt auch Männer, die nur herkamen, um zu wichsen. Die es nicht nur wegen eines Films taten. Dann sollten sie sich doch lieber einen runterholen, wenn sie mich sahen.
Vor meinem inneren Auge hatte ich wieder die große Beschriftung draußen am Laden: „6 Kinos“. Da musste doch mindestens eines dabei sein, das ich mir ansehen und in dem ich etwas erleben konnte.
Ich nahm mir ein paar der groben Papiertücher, die in der Kabine bereitlagen, und begann, das Sperma abzuwischen. Zuerst strich ich vorsichtig über meine immer noch geschwollenen Schamlippen und wischte die dicke, klebrige Masse weg, die aus meiner Fotze tropfte. Das gemischte Sperma der beiden Fremden hatte sich bereits teilweise eingetrocknet und fühlte sich warm und schmierig an. Ich spreizte die Beine etwas weiter und führte das Tuch tiefer zwischen die Lippen, um auch das Innere so gut es ging zu säubern. Dann wischte ich die langen, glänzenden Spuren von meinen Oberschenkeln, wo das Sperma bis fast zu den Knien heruntergelaufen war. Die Tücher wurden schnell durchweicht und klebrig. Ich brauchte mehrere davon, bis ich mich einigermaßen frisch fühlte – auch wenn ich wusste, dass noch genug in mir steckte.
Ich stand auf und wollte gerade die Kabine verlassen, als mir ein Gedanke kam, der alles noch spannender machte.
Ich zog den knappen weißen Rock und das enge Top aus und legte beides ordentlich auf dem Sessel ab. Nun stand ich komplett nackt in der Kabine. Nur noch in den schwarzen High Heels mit der roten Sohle.
Der Gedanke, dass mich gleich mehrere Männer nackt durch den Kinobereich laufen sehen würden, machte mich sofort wieder richtig geil. Meine Nippel waren hart, und zwischen meinen Beinen spürte ich erneut diese vertraute Nässe und das Pulsieren.
Mir kam in dem Moment überhaupt nicht in den Sinn, dass ich mir vielleicht Gedanken um meine Kleidung machen sollte, die ich hier zurückließ. Dass jemand sie stehlen oder dass ich sie später nicht mehr finden könnte. Solche praktischen Überlegungen existierten gerade einfach nicht. Ich war zu geil, um bis zum Ende zu denken.
Ein leichter Nervenkitzel war da – eine neue Situation, unbekannte Männer, komplett nackt. Aber die Geilheit war viel, viel stärker. Die Vorfreude darauf, gesehen zu werden, darauf, dass sich vielleicht Hände oder Schwänze nach mir ausstrecken würden, ließ meine Fotze schon wieder feucht werden.
Ich griff nach dem Schloss der Tür, um es zu entriegeln und die Tür zu öffnen.

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