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Sabine wir mit Alkohol abgefüllt

Chapter 16 by saunawelt saunawelt

Teil 15

Sabine versuchte vergebens, Katja auf dem Smartphone zu erreichen, sie meldete weder Sprachnachricht noch WhatsApp nicht.

Katja hatte offensichtlich kein Interesse daran, mit ihr runter in die Hotel Disco zu gehen, war der Tag in der Hammer doch zu anstrengend für ihre Tochter gewesen? „Oder war jetzt doch vielleicht Mustafa nachgekommen und bei ihr im Zimmer“, fragte Sabine sich.

Sie ärgerte sich jetzt schon ein wenig, weil sie mit Katja einen schönen Abend unten in der Hotel Disco verbringen wollte.

Sie hattes sich für heute extra fein gemacht. Sie trug ein schulterfreies schwarzes hübsches Cocktailkleid und die dazu passenden schwarzen Lederstiefel mit hohen Absätzen. Darunter hatte sie einen weinroten String, den sie von ihrem Mann zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte. Diesen String trug die Sabine eigentlich nur für Mann Kai im Bett.

Sabine wollte, wenn die schon einmal in Hamburg war, auch die Möglichkeit nutzen, in die Diskothek vom Hotel zu gehen. Sie beschloss nicht länger auf ihre Katja zu warten, sie würde bestimmt noch nachkommen.

Sabine wollte unten an der Hotelbar dann auf Katja warten und vielleicht einen Cocktail bestellen.

Als sie an der Hotelbar ankam, erblickte sie als erstes einen Mann hinter der Theke, es war offensichtlich der Barkeeper.

Auf den ersten Blick den Sabine von ihm hatte war, dass der Barkeeper ein erkennbares Wohlstandsbauch hatte, und dessen aufgeknöpftes, weißes Hemd im krassen Gegensatz zu seinem ansonsten dunklen Hauttyp stand. Sein schütteres Haar war schwarzgrau. Ein kaum gepflegter Dreitagebart rundete den Anblick ab, der zwar interessant, doch keines Weges, der gesellschaftlichen Norm entsprach.

Sabine ging zu ihm und sagte freundlich. „Guten Abend, ich hätte gerne einen Cuba Libre“!

„Guten Abend die Dame, selbstverständlich kommt sofort“! sagt der Barkeeper und nach wenigen Minuten steht der Cuba Libre vor ihr auf der Theke.

Sabine genoss den ersten kräftigen Zug durch den Strohhalm und Dacht. Wie lange habe ich keinen Cocktail mehr getrunken.

Der Cuba Libre schmeckt sehr gut, auch wenn der Barkeeper für Sabine ihren etwas Geschmack zu viel Alkohol beigesetzt hat.

An der Bar und auch der Discothek war schon richtig viel Betrieb und Sabine fand es schade, dass Katja noch nicht da war. Deshalb versuchte Sabine es noch einmal, ihre Katja zu erreichen, aber zwecklos.

Sie wollten sich aber dadurch nicht den Abend verderben lassen, wenn sie schon mal wieder nach undenkbarer langer Zeit in einer Disco war.

So tanzte Sabine für sich allein auf der Tanzfläche mit vielen anderen zu schöner Partymusik, trank dabei den einen oder anderen Cocktail und bewegte sich rhythmisch zur coolen Musik.

Sabine hatte Spaß, auch ohne Katja, es gefiel ihr, aber ihr wurde es immer heißer in der Disco, klar die vielen Leute aber auch der Alkohol zeigen Wirkung.

Der gute Freund von Mustafa, Murat der Besitzer dieses Hotels stand mit einem Kumpel Ali etwas im Hintergrund und hatte Sabine schon länger im Blick. Murat hatte noch die Worte von Mustafa im Ohr. „Das er Muter mit Tochter zum ficken ins Hotel bringt!“

Murat und auch Ali nutzen natürlich die gute Gelegenheit, um sich dieser attraktiven reifen hübschen Ehefrau auf der Tanzfläche etwas mit dem Nötigen Abstand näher zu kommen.

Von Lied zu Lied tanzen die beiden Türken sich immer näher an Sabine heran. Ali soweit auch Murat umkreisten die Ehefrau regelrecht, und ihre Hände streiften ihren Po und die Hüften, auch mal kurz über ihre Brüste.

Erst dachte Sabine noch, dass es zufällig im Gedränge auf der Tanzfläche passiert, aber trotz ihres Alkoholspiegels bemerkte sie dann recht bald, dass die beiden Typen es offensichtlich mit Absicht machen.

Ihr war das natürlich nicht recht und auch peinlich, und versuchte diesen Typen einfach auszuweichen. Als es ihr aber zu blöd wurde, von ihnen auf der Tanzfläche abgegrabscht zu werden, gingen sie an die Hotelbar und setzten sich auf einen Hocker.

Während Sabine nochmals versuchte, Katja mit dem Smartphone zu erreichen, spürte sie schon das der Alkohol Wirkung zeigte, trotzdem schlürf sie mit dem Strohhalm das Glas Cuba Libre leer.

„Oh du scheinst aber Durst zu haben, hübsche unbekannte Lady“! Sabine schaut rechts neben sich, von wo die Stimme kam und errötete als sich ihr Blick mit dem aufdringlichen Kerl von der Tanzfläche traf.

Es war Murat der sich rechts an der Theke neben Sabine auf einen Barhocker gesetzt hat, auch Ali hatte links neben Sabine Platz genommen.

„Darf ich einen Cocktail, auf Kosten des Hauses spendieren, bin ich übrig Murat, der Besitzer des Hotels!“ und legte seine Hand frei auf Sabines Oberschenkel.

Sabine war von soviel Tollküh und Dreistigkeit doch sichtbar überrascht, was sich dieser Hotelbesitzer da rausnahm.

Ohne die Hand von Murat abzuweisen, sammelte Sabine unbedacht. „Ja!“

Murat gab dem Barkeeper mit der Hand ein kurzes Zeichen. „„Hassan mach der hübschen Lady noch einmal das Gleiche bitte!“

Sabine dachte: „Ich hätte besser „NEIN“ sagen sollen, eigentlich sollte sie besser nichts mehr trinken.“

Kurz entschlossen hatte Sabine es sich dann überlegt, besser in ihr Hotelzimmer rauf zu gehen. Als sie vom Barhocker aufstehen will, ist nicht nur die Hand von Murat auf ihren Oberschenkeln, nein Ali legte seinen Arm um ihren Körper und beide zusammen hielten Sabine auf dem Barhocker fest.

„Lady, ich habe dir noch einen Cocktail bestellt, denn möchtest du bestimmt doch noch trinken oder?“, sagte Murat mit erhobener Stimme.

Als es abgesprochen worden wäre, kam Hassan der Barkeeper mit dem Cocktail. „Bitte sehr die Dame, ein Cuba Libre!“ Dabei lächelte er und blickte Sabine dabei frech in die Augen.

Ali, der seinen Arm um Sabine gelegt hat, hat grinst, weil er auch diesen Blick von Hassan bemerkte.

Murats Hand lag immer noch auf den nackten Oberschenkeln von Sabine

„Es ist besser, wenn ich gehe“, stotterte Sabine, die von der offensiven Anmache völlig jetzt doch überfordert war.

„Hübsche Lady, komm lass uns jetzt etwas trinken, und wenn du deinen Cocktail leer hast, kannst du gehen!“ sagt Murat und streichelt mit seiner Hand leicht ihre Oberschenkel.

„Ich möchte aber nichts mehr trinken.“ Mehr brauche Sabine nicht über ihre Lippen.

„Du möchtest nicht?“ sagt dann plötzlich Hassan. „Es ist eine Beleidigung einem Türken ein Geschenk abzulehnen.

Sabine nickte mit dem Kopf, schaute den Barkeeper, dann Ali und Murat nacheinander an und sagte: „Das wusste ich nicht, entschuldigt bitte, aber ich möchte trotzdem gehen!“

Sabine versuchte erneut aufzustehen, doch Murat und Ali verhinderten es beide und ließen Sabine nicht vom Barhocker.

„Bitte!“, sagt Sabine mit leiser Stimme jetzt leicht resignierend.

„Gut, dann trink schön den Cuba Libre, dann sehen wir weiter, Lady!“ Sagt jetzt Murat, wobei er seine Hand weiter auf ihren Oberschenkeln liegen hatte.

Hassan hielt Sabine jetzt das Glas mit Cuba Libre entgegen, sodass der Strohhalm an ihre Lippen kam.

Ali musste lachen, zog Sabine etwas mit den Händen zu sich rüber. „Komm saug am Halm, dass kannst du doch!“

„Trink!“ befahl jetzt Murat, Sabine gab nach, zögerlich öffnete sie ihren Mund und zog am Strohhalm. Sie spürte die kühle Flüssigkeit wie sie in ihrem Mund und dann in den Bauch glaubte, aber auch der Alkohol der immer stärker sich in ihrem Kopf bemerkbar machte.

„Ja, geht doch Lady, schön brav trinken!“ sagt Hassan und greift über die Theke und schiebt ihr die Haarsträhne aus dem Gesicht.

Sabine schluckte schwer, der Alkohole immer stärker in ihrer Kehle verbrannt, sie hatte das Gefühl, dass der Barkeeper viel zu viel Alkohol in den Cocktail getan hatte.

Schweißperlen bilden sich auf der Stirn von der Ehefrau „Nur diesen Cocktail, dann gehe ich wirklich!“ redete Sabine selbst ein und leerte das Glas Cuba Libre, schnell mit einem einzigen Zug.

Die Hand von Murat wanderte derweil langsam die Oberschenkel nach oben unter den Stoff des Cocktailkleides.

Murat gefiel das Outfit, die deutsche Ehefrau in ihren schwarzen Stiefeln und dem figurbetonenden Kleid.

Sabine versuchte krampfhaft mit beiden Händen, die freche Hand von dem Hotelbesitzer von ihren Oberschenkeln weg zu schieben, was ihr aber nicht gelang.

„Komm schon Lady, lass es zu!“ Flüsterte Murat ihr ins Ohr und leckte mit seiner Zunge dran.

Der Barkeeper stellt jetzt ein Glas Whiskey vor Sabine auf die Theke, was die Ehefrau erst nicht mitbekam. Erst als Ali ihr das Glas an ihre Lippen hält. „Komm Trink!“

Sabine versuchte das Glas mit den Händen abzuwehren, der Barkeeper hielt ihr die Hände fest. „Hee du weißt, es ist eine Beleidigung nicht zu trinken!“ Seine dunkle dominante Stimme und der hohe Alkoholeinfluss beeinflussten Sabine so, dass sie jetzt einfach die Lippen öffnete.

„Ja gut so, nimm das Geschenk von Murat an!“ Lacht Ali laut und flößt Sabine den Whiskey ein. Ohne sich dagegen zu wehren schluckte die Frau die Flüssigkeit runter, es brandete in ihrer Kehle, Sabine wurde es richtig heiß.

Sabine spürte, wie der Alkohol ihr in den Kopf schoss, als sie etwas sagen wollte, fing sie an zu lallen. „Ischh...ischh...!'

„Ja, ist schon gut!“ Sagt Ali, wir sind bei dir!“ Dann unterhalten sich die drei türkischen Männer in ihrer Landessprache. Dabei schießt Murat seine Hand an das Weihnachtsgeschenk von Sabines Ehemann Kai, denn weinroten String.

i „Nischhh...nischh“! Lallt Sabine und versucht nur zaghaft die Hand weg zu drücken. „Ist schon gut, ich tue dir nichts böses!“ sagt Murat und lächelt. „Ganz im Gegenteil!“

Hassan der Barkeeper schob einen weiteren Whiskey vor Sabine auf die Theke und sagt zu Ali. „Gib ihr den auch noch, als Geschenk vom Haus!“ und lachte laut.

Ali nahm das Glas Whiskey. „Komm schön brav trinken, ist wieder ein Geschenk!“ Sabine schüttelte mit dem Kopf. „Iscchh wird niscchh!“ Aber es halb nichts, Ali hielt ihr das Glas an die Lippen und Sabine schuckte wieder das Zeug.

„Ich glaub das reicht, die Schlampe soll schon noch merken, was mit ihr passiert“! sagt Murat und schreibt Mustafa eine kurze WhatsApp. „Die Alte ist klar gemacht!“

Sabine hatte Mühe, sich auf dem Barhocker zu halten und nicht runterzufallen.

Mustafa antwortete. „Bringt sie rauf auf ihr Zimmer“!

„Komm deutsche Lady, Murat und Ali bingen dich auf dein Zimmer!“ sagt der Hotelbesitzer

Und ohne die Reaktion von Sabine abzuwarten, greifen die beiden Türken, die Ehefrau rechts und links unter die Arme und stellen sie auf ihre High Heels.

Sabine hatte Probleme auf ihren High Heels zu stehen, immer wieder knickte Sabine um. Die beiden Türken führen Sabine zum Fahrstuhl, wo eine ältere Dame gerade ausstieg. Sie schaute skeptisch und neugierig, Murat bemerkte den Aufmerksamen Blick, der Frau die er aber wohl kannt.

Diese ältere Dame machte mehrmals im Jahr mit ihrem Ehemann ein paar Tage Urlaub in dem Hotel. „Herr Murat war mit der Dame, kann ich helfen?“

Murat lächelte die ältere Dame freundlich an. „Nein alles gut Frau Schmitz, sehr nett von ihm, aber mein Mitarbeiter und ich bringe die Frau Müller auf ihr Zimmer, sie hat wohl etwas zuviel Getrunken“!

Sabine wollte sich rechtfertigen. „Ischh...ischh wollte...!“ Murat viel Sabine ins Wort. „Ist doch nicht so schlimm, Frau Müller, ist doch schon mal alles passiert, dass man etwas zuviel getrunken hat!“

Die alte Dame nickt mit dem Kopf und stimmt dem Hotelbesitzer zu, sie konnte ja nicht wissen, was die Kerle mit der Frau vorhatten. „Ja Herr Murat da muss ich ihnen recht geben, wenn ich überlege als ich noch jung war, oh mein Gott!“

Murat lächelte der alten Dame zu und schob mit Hilfe von Ali, Sabine in den Aufzug, sich die Türen schloss und der Aufzug sich zur 2. Etage, drück Murat die Ehefrau gegen die Kabinenwand und förderte ihr ins Ohr. „Du solltest Ali und mir dankbar sein, dass wir dich auf dein Zimmer bringen.“

Die Aufzugtüren öffnen sich in der 2. Etage und die beiden Türken hakten Sabine wieder unter ihren Armen ein und gingen über die Hotelflur zu ihrem Zimmer. Murat als Hotelbesitzer hatte natürlich eine Schlüssekarte und sperrte die Tür auf.

Ich stehe nur alle drei in Sabines Zimmer. „Waschhh wollsch ihr!“ Sabine lallte und knickte auf ihren High Heels um, sie kämpfte gegen ihre Tränen an, weil sie wusste, was die Männer wollten.

„Ist das nicht klar?“ lacht Ali laut und trat von hinten an Sabine ran, und strich mit einer Hand über ihren knackigen Hintern. Die Ehefrau hatte keine Chance, ihren High High Stiefeletten Ali's Hand auszuweichen

Murat bemerkte ihren Versuch Ali seiner Hand auszuweichen, mit einem kräftigen Schlag mit der flachen Hand auf ihren Hintern zeigte er, der Ehefrau ganz deutlich, dass sie immer noch halten soll.

„Ahrg…“, keuchte Sabine auf, als ein heftiger brennender Schmerz ihren Körper durchfuhr.

„Hör auf rum zu Zicken, sei jetzt brav. Lass uns einfach Spaß haben!“ Sagt Murat und holte nochmals weit aus, schlug ihr erneut kräftig mit der Hand auf ihren Hintern. „Hast du das begriffen, du besoffenes Stück?“

„Nischh schlasschen, nischh ...ischhh sasch keinem....lasschht mischhh gehhen!“ Lallte Sabine. Es war der letzte verzweifelte Versuch, die türkischen Männer zu Vernunft zu bringen.

Sie biss die Zähne zusammen, als ein dritter heftiger Schlag von Murat ihre Hintern traf und ein beißendes Ziehen sich erneut durch ihren Körper zog.

Sabine war jetzt merkwürdigerweise froh, die Hand von Ali auf ihrem Po zu spüren und sich von ihm streicheln zu lassen.

„Du möchtest doch auch Spaß mit Murat und mir haben oder. Da wir wissen, dass du auch mit Mustafa fickst, dürfte das für dich okay sein oder?“ Keine Angst wir werden es. „Nicht deine Tochter oder Mann erzählen!“ Sagt Ali

Murats Hand wanderte jetzt tiefer und griff Sabine an den Saum ihres Kleides. „Ich denke du hast Ali verstanden, lass uns gemeinsam Spaß haben und keiner wird es je erfahren!“

Murat seine Hand drängt sich zwischen Sabines Schenkel und hob dabei den Stoff ihres Cocktailkleides langsam an.

Sabine ließ es geschehen, die beiden Türken hatten die Ehefrau gebrochen, sie Stück für Stück gefügig gemacht. Irgendwie gab Sabine sich auch selber die Schuld, wäre sie nicht allein in einem sexy Outfit in die Bar gegangen und hätte auf Katja gewartet.

Sabine blieb nichts anderes übrig, als mitzuspielen. Wenn sie auch nur ein Stück ihres alten Lebens retten wollte, dann gab es für Sabine keine andere Wahl, als sich den beiden Türken hinzuzufügen,

In diesem Moment begann sich mit dem Gefühl der Hilflosigkeit alles zu drehen. Sabine spürte die Finger von Murat an ihrer Muschi, wie sie durch den Spitzenstring hindurch ihre rasierte Spalte streichelte. „Deine Fotze scheint rasiert zu sein!“ Sabine hört die Stimme von Murat.

„Nisccch....nisccchh!“ Lallte Sabine

Als Antwort bekam sie jedoch sofort wieder die strafende Hand von Murat und ein lauter Schmerzensschrei entkam ihren Lungen. „Oh doch du möchtest es. Du bist ganz geil, auf unseren Schwänzen!“

Murat schob Sabine jetzt das Cocktailkleid hoch bis zu den Hüften und drückte mit den Fingern ihren weinroten String einfach zur Seite. Gleichzeitig drängten Murat und Ali die Ehefrau in das große Doppelbett.

Da Sabine Probleme hatte, sich auf ihren High Heels zu halten, viel sie schnell alleine auf die weiche Matratze. Blieb regungslos auf ihrem Bauch liegen, man konnte glauben, dass sie froh war jetzt im Bett zu liegen.

Beim ins Bett fallen ist das Cocktailkleid so hoch gerutscht, dass ihr kompletter Hintern freilag und die beiden Türken einen ihr weinroten String sehen konnten.

„Was für einen geilen Arsch!“ Sagt Ali zu Murat, der mit dem Kopf nickte und grinsend geschickt mit den Händen seinen Schlauch öffnete.

Und ohne dass es Sabine in ihrem Alkoholrausch bemerkte, legte er seinen steifen Türkenschwanz frei. Ali musste grinsen, weil er wusste, dass Murat jetzt vorhatte.

Murat und auch Ali hocken sich rechts und links neben Sabine auf's Bett und grinsten sich gegenseitig an, als sie die Ehefrau so reglos vor sich liegen sahen. Sie waren da sicherlich nicht schuldlos, hatten die doch dafür gesorgt, indem sie Sabine mit Alkohol gefügig gemacht haben.

Mit zwei Fingern strich Murat mehrmals grob über die Schamlippen der Ehefrau und entlockte der betrunkenen Sabine dabei ein unfreiwilliges Stöhnen. In ihrem Unterleib kribbelte es durch die Berührung des Türken.

„Ich finde, wir sollten ihr den String ausziehen, das Kleid stört erstmal nicht beim Ficken“! sagt Murat

Gesagt getan, Murat und Ali zerrten gemeinsam Sabine den weinroten String runter und über die High Heel Stiefelette aus.

Die Finger von Murat wanderten immer mal wieder an ihr Poloch, was das elektrisierende Kribbeln noch verstärkte. Murat hatte in seinem Mund Spucke gesammelt, die er jetzt auf die Rosette von Sabine spuckte und schön mit seinen Fingern verteilte.

„Komm Ali gib der deutschen Lady auf deine Spucke, damit ihr Arschloch schön feucht ist. Ali lacht.“ Ja gerne!" Beugte sich etwas über Sabines Hintern und spuckte auch auf ihre Rosette.

Murat kroch jetzt über Sabine die weiter regungslos auf der Matratze auf dem Bauch lag.

„Waschhh, nischhhh“! Kreischt Sabine laut, als sie die dicke Eichelspitze gegen ihre Rosette drücken spürte.

„PSSSSST, alles gut!“ Stöhnte Murat, wobei er etwas weiter in ihre Arschfotze reindrückte. Die Spitze seines Schwanzes dehnte Sabine. Der enge Muskelring wehrte sich einen Moment lang – einen Moment des Drucks, der Spannung –, dann gab er nach, und der Türke war in ihr.

Trotz der Enge ihres Arsches gelang es Murat leicht, seinen Schwanz tief in ihre feuchte Spalte zu schieben. Die vierundreißigjährige Frau schrie wie ein junges Mädchen.

Verzweifelt kämpfte Sabine gegen den brutalen Griff der beiden Türken, die sie auf dem Bett fest hielten. Laut stöhnte Murat, als er sein dickes Teil immer wieder bis zum Anschlag in Sabine hineinschob.

„Ja, halt schön still, du brauchst das!“, jubilierte Murat. Er verstärkte die Hebelwirkung seines Haltegriffs weiter, sodass Sabine in ihrem Cocktailkleides keine Chance hatte, auch nur leicht ihren Oberkörper anzuheben.

„Aber lass für mich auch was übrige, Murat“, forderte Ali, der diese deutsche Schlampe auch noch kosten wollte.

Murat lächelte. „Keine Sorge Ali die geile Fotze wird noch darum Betteln von uns gefickt zu werden. Aber jetzt wird sie mir erstmal sagen, wie es ihr gefällt, von meinem Schwanz in ihren Nuttenarsch gefickt zu werden.“ Er gab ihr einen kräftigen Schlag auf den nackten Hintern und lächelte überlegen.

Sabine stieß auf einen lauten Schmerz Schrei aus.

„Los! Sprich Schlampe!“ Keucht Murat

„Nein! Aufhören!“, schrie Sabine die ganze Zeit, doch Murat hörte nicht auf. Unentwegt hämmerte er ihr sein hartes Stück Fleisch in den After. Immer wieder schlug er ihr mit der flachen Hand auf die Arschbacken.

Gewalt war etwas vollkommenes Neues für Sabine. So dauerte es einige Zeit, bis seine Worte zu ihr durchdrangen.

„Willst du weiter in deinen knackigen Nuttenarsch gefickt werden, du deutsche Schlampe?“, fragte Murat sie. „Oder soll ich dir lieber in deine Ehefotze ficken. Bestimmt ist sie schon ganz heiß auf einen richtigen Türkenschwanz! Du musst mich nur darum gebissen, dann wechsel ich in dein feuchtes Hurenloch. Du hast dir deine Fotze sicher nicht ohne Grund so schön blank rasiert, bevor du in die Disco gekommen bist.“

Auch wenn Sabine total betrunkenen war, blieben die gemeinen demütigen Worte bei ihr hängen.

„Los, Sprich schon, du geiles Luder. Sag mir, was du willst, oder ich spritze gleich in dir ab und dann will Ali sicher auch deinen Arsch benutzen.“ Murat schnaubte deutlich vor Geilheit bei seinen Stößen.

Nur mühsam konnte er sich zurückhalten. Die heiße Enge ihrer Darmwand massierte seinen Schwanz mit unglaublicher Geilheit.

Murat konnte kaum noch den aufziehenden Orgasmus unterdrücken und so ficken er Sabine nun ganz langsam, wobei die Massage seines Gliedes immer noch ausreichte, um ihn unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken.

„Ja, komm, lass mich die Deutsche Fotze auch in den Arsch ficken“, ssgt Ali ganz ungeduldig

Murat grinste teuflisch: „Wenn du der Schlampe deinen Schwanz auch noch in den Arsch schiebst, wird sie bald zu Analschlampe!“

Der Dialog der Männer versetzte Sabine in völlige Panik. Zwar hatte sich der Schmerz durch Murat veränderte Geschwindigkeit etwas nachgelassen. Inzwischen empfand sie sogar ganz unterschwellig eine gewisse Erregung, die ihr das Ganze erleichterte.

Wenn sie daran dachte, dass Ali sie jedoch mit noch einem größeren Schwanz ficken würde, dann ließ sie allein der Gedanke daran schon wieder in Tränen ausbrechen.

Nein, es war ja allgemein bekannt, wie groß die Schwänze von türkischen Kerlen sein konnten. Sie wollten nicht, dass auch noch Ali in den Arsch fickte. Alles, nur das nicht. Leise schluchzend sagt sie: „Bitte nicht in den Arsch.“

Murat lächelte und holte sein Handy heraus. Mit einer Hand hielt er ihren Arm fest, mit der anderen aktivierte er die Kamerafunktion und richtete den Sensor auf Sabines Gesicht. „Was willst du, du kleine deutsche Nutte. Wo hin sollen wir unsere dicken, türkischen Schwänze hinstecken.“

Murat begann das Tempo wieder etwas anzufahren und der Schmerz in ihr nahm erneut zu.

„Bitte ... fickt mich ... in meine Fotze“, schnaufte Sabine schließlich, während Murat in ihr das Tempo weiter anzog. Ohne Gnade rammte er ihr das Glied bis zum Anschlag hinein. Ihre Worte kamen für Murat zu spät. Jetzt wollte er nur noch eines. In ihr kommen.

Ali hatte jetzt auch sein Handy in der Hand und filmte die Szene, wie Sabine von,Murat anal gefickt.. Murats Hände packte ihre Hüften. Seine Lanze durchpflügte ihren Darm.

Nur noch Lust und Geilheit schien es für Murat zu geben, während für sein Opfer die Welt um den Faktor Schmerz erweitert wurde. Sabine geriet in Panik. „Bitte ... fickt mich endlich in meine Fotze. Bitte ... Bitte! In meine Fotze!“

Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte Murat weiter an. Wie ein geiler Bock bestieg er sie. Sabine sah nur noch Sternchen vor Augen. Zum Schluss spritzte er in Sabines wundgefickten Arsch ab. Laut schnaufend und stöhnend schoss er ihr den heißen Saft in den Hintern, füllte ihre Unterleib damit und verharrte tief in ihr, bis das Zucken schließlich nachließ.

Der Griff der Türken lockerte sich, als Murat sein Glied aus dem Hintern der vollkommen erschöpften Sabine zog. Ihr Schließmuskel, der von Ali genau gefilmt wurde, war weit geöffnet und man konnte Reste von Sperma am Rand erkennen. Sabine blieb vollkommen ausgelaugt auf dem Bett liegen. Speichel tropfte aus ihrem Mundwinkel, während ihre Augenlieder flackerten.

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