What's next?
Aufschlag
Das Scheppern von berstendem Aluminium war ohrenbetäubend. Die A400M fraß sich mit über zweihundert Stundenkilometern durch die Baumkronen, bevor der Rumpf auf dem harten Boden aufschlug. Der gigantische Aufprall riss die Außenhaut des Frachtraums auf. Kerosin zerstäubte in der Luft zu einem feinen, hochgefährlichen Nebel, während die g-Kräfte die Insassen hart in die Gurte schleuderten.
Der Frachtraum verwandelte sich augenblicklich in eine Hölle aus Rauch, berstendem Aluminium und schrillem, ununterbrochenem Panikgeschrei.
„Nein! Nein! Gott, ich will nicht sterben!“, brüllte Lea Pfefferle, die sich mit verzerrtem Gesicht die Seele aus dem Leib schrie. Ihre Stimme überschlug sich vollkommen vor lauter Hysterie.
Gleich im ersten Moment des Aufpralls riss ein abgebrochener Decken-Spant mit brachialer Gewalt durch die vordere Sitzreihe. Viktor Romanowski hatte keine Chance; der metallene Träger traf den 23-Jährigen mit voller Wucht, und sein Leben verlosch im Chaos des Wracks.
Direkt daneben gab die Bodenverankerung von Agnieszkas Sitz nach. Unter dem brutalen Druck der Querkräfte scherten die massiven Bolzen ab. Die Sitzkonstruktion kippte seitlich weg und keilte Agnieszka unbarmherzig gegen die verformte Innenwand. Die scharfen Metallkanten quetschten ihren immensen Vorbau, die Beine und ihre empfindliche Muschi mit entsetzlicher Gewalt ein.
„Aaaaaaaaah! Meine Beine! Meine Beine! Meine Möseeeeeeee! Neiiiiiiiiin! Aaaaaaaaah! Meine Titteeeeeeeen! Ich werde zerquetscht!“, gellten Agnieszkas Schreie durch das Getöse des sterbenden Flugzeugs. Der Schmerz war so schneidend, so unerträglich, dass ihr für Sekunden der Atem stockte. Sie hing vollkommen hilflos in den Trümmern fest.
Aber die Zerstörung des Flugzeugs war noch nicht zu Ende. Ein scharfkantiger, losgerissener Querträger schoss wie ein Geschoss quer durch den Gang und traf Siemtje Berger mit voller Wucht im Beckenbereich. Der massive Aufprall fügte ihrem empfindlichen Geschlechtsteil und dem Schambein schreckliche Quetschungen zu.
Siemtje stieß einen wimmernden, erstickten Laut aus. Der stechende, brutale Schmerz in ihrem Unterleib brannte sich durch ihren gesamten Körper. Sie zusammen, krümmte sich vor Qualen in den Gurten und verlor fast das Bewusstsein vor schierem Schmerz. „Aah... Gott... meine Muschiiiiiiiii … Meine Muschiiiiiiiiiiiii... alles ist kaputt... hilf mir doch jemand!“, keuchte sie hysterisch, während Tränen und Schweiß ihr Sichtfeld verschwimmen ließen.
Im vorderen Bereich brach die Struktur der Kanzel weg. Der abrupte Stopp schleuderte Sabine aus den Gurten direkt gegen das zertrümmerte Armaturenbrett. Mit furchtbarer Wucht prallte ihr Oberkörper ungebremst auf die harten Metallkanten der Mittelkonsole. Ihre fetten, empfindlichen Titten wurden dabei schwer gequetscht und geprellt.
„Aaaaargh! Meine Titteeeeeeeen!“, kreischte Sabine auf, ein schriller Ton voller reiner Verzweiflung. Sie blieb nach Luft ringend auf dem Armaturenbrett liegen. Jeder Versuch, die Lungen zu füllen, fühlte sich an, als würde ihr Gewebe von innen zerrissen. „Karsten... ich krieg keine Luft… Meine Titten... meine Lungen brennen... bitte … Meine Titten … ich krieg keine Luft … Ich krieg keine Luft!“
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