What's next?
Sauna drei
In der Dusche ließ ich das kalte Wasser über meinen erhitzten Körper laufen, in der Hoffnung, dass es mich wieder etwas runterbringen würde. Doch es half nichts. Vor meinem inneren Auge sah ich immer wieder den harten Schwanz des Fremden – dick, prall und größer als der meines Freundes. Selbst während mein Freund direkt neben mir duschte, kreisten meine Gedanken nur um diesen Unbekannten. Meine Fotze fühlte sich mindestens genauso nass an wie das Wasser, das über mich lief. Die Erregung wollte einfach nicht abklingen.
Mein Freund hatte die extreme Hitze der Sauna schlecht vertragen. Nach dem Duschen sagte er erschöpft, er suche sich eine Liege und müsse erst mal zu Kräften kommen. Ich nickte verständnisvoll und antwortete: „Kein Problem, ich geh schnell aufs Klo und besorge uns dann was zu trinken. Apfelschorle für dich?“ Er murmelte nur noch ein „Ja, gerne“ und schleppte sich davon.
Ich machte mich schnell auf den Weg in Richtung Umkleide. Schon unterwegs spürte ich, wie meine Fotze regelrecht auslief – warm und glitschig lief mir die Nässe die Oberschenkel hinunter. Kaum hatte ich eine Kabine erreicht, schloss ich hastig die Tür hinter mir ab, setzte mich auf die schmale Bank und spreizte die Beine.
Noch nie in meinem Leben war ich so nass gewesen. Meine Fotze war komplett durchtränkt, die Schamlippen geschwollen und glänzend vor Geilheit. Mit zitternden Fingern strich ich zuerst sanft über meine Klit, kreisend und drückend, und stöhnte leise auf, als eine Welle der Lust durch meinen Körper jagte. Dann schob ich zwei Finger tief in meine nasse, heiße Fotze. Sie glitten ohne den geringsten Widerstand hinein – so glitschig und bereit war ich. Ich fickte mich selbst mit schnellen, tiefen Stößen, hörte das laute, schmatzende, geile Geräusch meiner Finger, die in meiner tropfenden Fotze ein- und ausfuhren. Es war unanständig laut, fast peinlich, aber genau das machte mich noch geiler.
Mit der anderen Hand biss ich mir fest in den Handrücken, um nicht laut zu stöhnen oder gar zu schreien. Meine Hüften zuckten der Hand entgegen, ich fickte mich immer schneller und härter, spürte, wie meine Säfte an meinen Fingern hinunterliefen und auf die Bank tropften. Die Bilder des fremden, dicken Schwanzes, wie er vor mir gestanden hatte, trieben mich immer weiter.
Der Orgasmus kam plötzlich und mit einer Wucht, die ich so noch nicht kannte. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, meine Fotze zog sich pulsierend um meine Finger zusammen, und ich kam so heftig, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde. Die Wellen des Höhepunkts rollten lange durch mich hindurch, intensiver und tiefer als alles, was ich bisher erlebt hatte.
Als ich wieder halbwegs klar denken konnte, zog ich meine Finger heraus. Sie waren glänzend nass und klebrig von meinen Säften. Ich holte tief Luft, richtete mich auf, zog den Bademantel wieder über und ging Getränke holen.
Danach suchte ich meinen Freund, und wir ließen den Rest des Tages ruhig ausklingen. Äußerlich war ich ganz bei ihm – innerlich war ich jedoch ganz woanders. Mit einem einzigen Gedanken im Kopf:
Nächsten Sonntag will ich wieder hierher.
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