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The G Club XIX

Chapter 172 by Jan1974 Jan1974

Tom führte Tina zurück in die große Halle. Auf der breiten Treppe spürte Tina bereits die vielen anerkennenden, hungrigen Blicke der versammelten Herren. Ihre nackte, helle Haut leuchtete im warmen Licht der Halle, ihre prallen Titten wippten bei jedem Schritt leicht, und ihre glatte Fotze war für alle deutlich sichtbar. Manche Männer nickten ihr anerkennend zu, andere musterten sie unverhohlen von oben bis unten. Tina hielt den Kopf hoch, spürte aber ein leichtes Kribbeln der Aufregung.
Jürgen saß in seinem Sessel und strahlte, als er sie sah. In seinem Blick lag jedoch auch ein Hauch von Verunsicherung. Tina ging direkt zu ihm und setzte sich nackt, wie sie war, auf seinen Schoß. Ihre warme, weiche Haut presste sich gegen ihn, ihr Po ruhte auf seinen Oberschenkeln. Jürgen legte einen Arm um ihre Taille und drückte sie sanft an sich.
„Ich bin stolz auf dich, mein Kind!“, sagte Jürgen mit warmer, tiefer Stimme.
„Das macht mich froh, Daddy!“, antwortete Tina strahlend und kuschelte sich enger an ihn.
Tom setzte sich ihnen gegenüber in einen freien Sessel. Jürgen wandte sich an ihn und fragte ernst, aber interessiert: „Glaubst du wirklich, dass sie schon soweit ist?“
Tom nickte mit sicherer, ruhiger Stimme. „Auf jeden Fall! Deine Kleine hat hier alle beeindruckt, mit denen ich gesprochen habe – und mich ebenfalls. Sie ist außergewöhnlich.“
Jürgen runzelte leicht die Stirn. „Aber sie ist doch das erste Mal hier.“
„Das stimmt“, erwiderte Tom gelassen. „Umso beeindruckender, dass sie ihre Rolle sofort perfekt angenommen hat. Das sieht man selten. Die meisten brauchen länger, bis sie sich so natürlich hingeben.“
„Das macht mich natürlich stolz“, sagte Jürgen und strich Tina sanft über den Rücken. „Aber sollte das wirklich schon beim ersten Besuch passieren? Ich meine, ich würde meiner kleinen Tina das zutrauen, aber…“
Tom lächelte beruhigend. „Der Vorschlag kam nicht nur von mir. Ich denke, es passt perfekt zu ihr. Sie hat das Potenzial für den Warteraum.“
Tina folgte dem Gespräch aufmerksam, den Kopf leicht an Jürgens Schulter gelehnt. Die Worte machten sie stolz – sie hatte einen guten Eindruck hinterlassen und Jürgen glücklich gemacht. Gleichzeitig war sie unsicher. Wovon genau sprachen die beiden? Was war dieses „etwas Besonderes“? Der Begriff „Warteraum“ fiel und sagte ihr nichts, doch sie war fest entschlossen, alles durchzuziehen und ihren Daddy stolz zu machen.
Jürgen sprach weiter: „Nun, ich habe keine Ahnung, ob es genau zum richtigen Zeitpunkt eine gute Idee ist. Zumal wir seit einigen Wochen keine mehr in den Warteraum gebracht haben. Die Frage ist, wie wild es dort dann zugeht.“
Tom grinste leicht. „Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden.“
Beide Männer grinsten sich wissend an. Tina blieb ruhig auf Jürgens Schoß sitzen, innerlich etwas verunsichert, aber voller Entschlossenheit.
Schließlich stand Tom auf und verließ die Halle kurz. Jürgen drehte Tinas Gesicht sanft zu sich. „Denke daran, mein Kind: Du kannst immer den Codesatz sagen, und das Spiel ist sofort beendet. Tu nichts, was du nicht willst.“
Tina nickte brav und antwortete spontan: „Ja, Daddy. Daran denke ich. Aber ich werde dich stolz machen.“
„Das ist brav, mein Schatz.“
Kurz darauf kehrte Tom zurück. Er schob eine massive, stabile Plattform auf Rollen in die Halle. Darauf war ein stabiler Bock mit weichem Lederbezug montiert, ausgestattet mit mehreren verstellbaren Lederschnallen. Tom stellte die Bremse fest, sodass die Plattform sicher stand.
Jürgen gab Tina einen sanften Klaps auf den Po. „Dann mal los, mein Kind.“
Tina stand augenblicklich auf, nackt und mit geradem Rücken, und ging selbstsicher zu dem Bock. Tom und einige weitere Herren nahmen sie dort in Empfang. Tom justierte zuerst die Höhe des Bocks, sodass alles perfekt passte. Dann wurde Tina stehend über den Bock gelegt. Ihr Oberkörper ruhte weich auf dem gepolsterten Leder, ihre prallen Titten drückten sich seitlich leicht heraus. Ihre Füße wurden weit auseinander gestellt und mit weichen, aber stabilen Lederschnallen an den Beinen des Bocks fixiert. Der nächste breite Gurt wurde über ihren Oberkörper gezogen und festgeschnallt, sodass sie sicher auf dem Bock lag. Zum Schluss wurden ihre Hände nach vorne geführt und ebenfalls mit weichen Lederschnallen fixiert.
Die Position war für Tina überraschend bequem, auch wenn sie sich nun kaum noch bewegen konnte. Von hinten bot sie einen einladenden, vollkommen offenen Anblick: Ihr Po war hochgestreckt, die Beine weit gespreizt, sodass ihre glatte, helle Fotze deutlich sichtbar und leicht geöffnet dalag. Die geschwollenen Schamlippen glänzten noch immer leicht feucht im Licht der Halle, der Eingang pulsierte sichtbar vor Erregung und Anspannung. Ihr Arsch war perfekt präsentiert, die helle Haut spannte sich straff über die Rundungen. Jeder in der Halle hatte nun einen uneingeschränkten, detaillierten Blick auf ihre intimste Stelle – eine einladende, nackte Einladung in dieser hilflosen, aber stolzen Position.
Tom trat einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk zufrieden, während Jürgen von seinem Platz aus ebenfalls einen guten Blick hatte. Die Halle schien den Atem anzuhalten, als alle Augen auf die fixierte, nackte Tina gerichtet waren.

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