What's next?
The G Club XVI
Tina und Nala lagen nackt und erhitzt auf dem runden Show-Bett, ihre Körper glänzend vor Schweiß und Lust. Die Kontraste zwischen Nalas dunkler, samtiger schwarzer Haut und Tinas heller, weißer Haut waren atemberaubend und machten das Bild noch geiler. Unter den wachsamen, lüsternen Blicken von Tom und Tim begannen die beiden Frauen, sich gegenseitig wieder intensiv zu verwöhnen.
Zuerst küssten sie sich leidenschaftlich. Ihre Münder pressten sich aufeinander, Zungen stießen tief und fordernd ineinander, Speichel lief über ihre Lippen. Sie kuschelten sich eng aneinander, nackte Körper rieben sich, Titten pressten gegen Titten, harte Nippel rieben aneinander. Ihre Hände befummelten sich immer heftiger – kneteten Ärsche, streichelten über nasse Fotzen, drangen mit Fingern in die Spalten ein.
„Schaut euch die geilen Schlampen an, wie sie sich küssen und befummeln“, kommentierte Tom derb, seine Hand lag noch an seinem eigenen Schwanz. „Die schwarze Nala und die weiße Tina – das ist ein richtig geiles Farbspiel.“
Tim grinste und griff plötzlich zu Toms hartem Schwanz hinüber. Er umschloss den dicken Schaft mit der Faust und begann langsam zu wichsen. Tom tat es ihm gleich, seine Hand schloss sich um Tims pulsierenden Schwanz. Beide Männer wichsten sich nun gegenseitig, langsam und genüsslich, variierten die Geschwindigkeit, mal langsam und quälend, mal etwas schneller, aber ohne selbst zu kommen.
Tina drehte sich etwas und begann, Nalas nasse Fotze mit zwei Fingern zu ficken. Sie stieß tief hinein, krümmte die Finger und massierte den G-Punkt, während ihr Daumen die geschwollene Klit kreisend rieb. Nala stöhnte laut in den Kuss hinein, ihre dunkle Hand glitt zwischen Tinas helle Schenkel und drang ebenfalls in die nasse, enge Fotze ein. Die Finger fickten im gleichen Rhythmus.
„Fickt euch gegenseitig die Fotzen! Ja, tiefer!“, rief Tim, während er Toms Schwanz etwas schneller wichste. „Die weiße Fotze von Tina sieht so geil aus, wenn Nalas schwarze Finger drin stecken.“
Die Frauen lösten sich aus dem Kuss und positionierten sich neu. Nala legte sich auf den Rücken, Tina drehte sich über sie in die 69-Stellung. Ihre Körper bildeten einen perfekten Kontrast: Tinas heller Arsch und Fotze direkt über Nalas dunklem Gesicht, Nalas schwarze Fotze offen unter Tinas Mund. Beide senkten gleichzeitig die Köpfe.
Tinas Zunge leckte breit über Nalas nasse Schamlippen, teilte sie und drang tief in die rosa Innereien ein. Sie saugte an der Klit, leckte schnell und fest, während ihre Finger weiter fickten. Nala tat es ihr gleich – ihre volle, dunkle Zunge glitt durch Tinas helle Spalte, leckte gierig den Saft auf und stieß tief in die enge Fotze. Schmatzende, nasse Geräusche erfüllten den Raum, vermischt mit unterdrückten Stöhnern.
„Heilige Scheiße, die lecken sich die Fotzen in 69! Schau dir an, wie Nalas schwarze Zunge in Tinas weißer Fotze verschwindet“, stöhnte Tom auf, seine Faust bewegte sich schneller um Tims Schwanz. „Das ist so verdammt geil.“
Die Frauen wurden immer wilder. Ihre Hüften zuckten, sie pressten ihre Fotzen fester auf die Münder der anderen. Tina kam zuerst – ihr heller Körper spannte sich an, sie schrie gedämpft in Nalas Fotze hinein, während ihr Saft über Nalas Gesicht lief. Nala folgte kurz darauf, ihre dunklen Schenkel zitterten, sie stöhnte laut und drückte Tinas Kopf fester zwischen ihre Beine.
Die Männer wichsten sich weiter gegenseitig, variierten das Tempo, mal langsam und tief, mal schneller, immer den Blick auf das drehende Bett gerichtet. Tom drückte auf einen verborgenen Knopf an der Seite des Sofas. Leise summend begann das runde Bett, sich langsam zu drehen. Wie auf einem Präsentierteller wurden die beiden Frauen nun von allen Seiten gezeigt – ihre leckenden Münder, die nassen Fotzen, die sich windenden Körper.
„Geil, jetzt drehen sie sich auch noch. Man sieht jede verdammte Einzelheit“, kommentierte Tim, während er Toms Eichel mit dem Daumen massierte und den Schaft weiter wichste.
Tina und Nala machten einfach weiter, unbeeindruckt von der langsamen Drehung. Sie wechselten Positionen, legten sich seitlich nebeneinander, die Beine weit gespreizt und ineinander verschlungen. Ihre Finger fickten wieder tief in die jeweils andere Fotze, mal langsam und tief, mal hart und schnell. Nalas schwarze Hand in Tinas heller Fotze, Tinas helle Finger in Nalas dunkler Spalte – der visuelle Kontrast war extrem erregend.
Sie kamen erneut, fast gleichzeitig. Nala schrie auf, ihre Fotze spritzte leicht, Tina zitterte am ganzen Körper und knetete dabei Nalas Titten fest. Die Frauen küssten sich zwischendurch immer wieder leidenschaftlich, tauschten ihren eigenen Saft auf den Zungen, kuschelten eng, nur um dann wieder mit Fingern und Zungen weiterzumachen.
„Die beiden hören gar nicht mehr auf zu kommen. Geile Fickstuten“, lachte Tom leise, seine Hand glitt gleichmäßig über Tims harten Schwanz. „Schau dir an, wie Tina Nalas Klit leckt – die schwarze Fotze glänzt richtig.“
„Ja, und wie Nala ihre Zunge in Tinas weiße Spalte rammt. Die Kontraste machen mich fertig“, erwiderte Tim, wichste Toms Schwanz etwas schneller, dann wieder langsamer, ohne dass einer der Männer kam.
Die Drehung des Bettes präsentierte jede neue Position perfekt. Mal lag Tina oben, mal Nala, mal seitlich. Sie probierten verschiedene Finger- und Leck-Techniken aus – mal nur Zunge auf Klit, mal drei Finger tief drin, mal mit leichtem Arschspiel. Jeder Orgasmus wurde lauter, die Frauen waren schweißnass, ihre Körper glänzten, Saft lief über Schenkel und Bett.
Schließlich griff Tim neben das Sofa in ein Fach und holte einen etwa 40 cm langen, relativ dicken Doppel-Dildo hervor. Mit einem breiten Grinsen warf er ihn auf das langsam rotierende Bett.
„Hier, Mädels. Nehmt den und zeigt uns, wie ihr euch damit gegenseitig fickt“, forderte er sie auf, während seine Hand weiter Toms Schwanz wichste und Tom es ihm gleichtat.
Die beiden Frauen, immer noch schwer atmend von den letzten Orgasmen, griffen nach dem dicken Spielzeug.
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