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The G Club XII

Chapter 165 by Jan1974 Jan1974

Es dauerte nicht lange, bis sich der nächste Herr zu ihnen gesellte. Tom war etwa Mitte fünfzig, wirkte jedoch durch seine sportliche, aufrechte Haltung und das gepflegte Äußere deutlich jünger. Er trug einen maßgeschneiderten dunkelblauen Anzug mit einer dezenten Seidenkrawatte, die seine breiten Schultern und die athletische Figur betonte. Sein kurzes, leicht ergrautes Haar war sorgfältig frisiert, und sein Gesicht strahlte eine selbstbewusste, aber sympathische Ausstrahlung aus.
Tom ließ sich in den freien Ledersessel gegenüber nieder und lächelte breit. „Guten Abend, Jürgen. Ich habe schon sehr viel Schönes von deiner kleinen Tina gehört.“
Jürgen grinste zufrieden und legte eine Hand besitzergreifend auf Tinas Oberschenkel. „Das freut mich wirklich zu hören, Tom. Sie macht ihre Sache bisher sehr gut.“
Tom warf einen anerkennenden Blick auf Tina, die noch immer mit leicht gespreizten Beinen auf Jürgens Schoß saß. „Darf ich fragen… hat deine Kleine auch Erfahrungen mit Frauen? Macht sie das?“
Jürgen nickte gelassen. „Oh ja. Tina wohnt zusammen mit einer Freundin bei mir im Haus. Die beiden haben schon mal am Pool eine kleine Lesben-Show für mich und ein paar Freunde hingelegt. Es war wirklich sehenswert. Ich weiß, dass meine Kleine auch sehr geil auf Frauen ist.“
Er drehte den Kopf leicht zu Tina und fragte mit väterlich-strenger Stimme: „Stimmt das, mein Kind? Würdest du auch mit Frauen ficken, wenn ich es möchte?“
Tina senkte den Blick etwas unterwürfig und antwortete leise, aber klar: „Natürlich, Daddy… besonders wenn du es willst.“
Ein zufriedenes Lächeln breitete sich auf Jürgens Gesicht aus. Tom nickte anerkennend. „Sehr gut. Ich habe vorhin schon mit Tim gesprochen. Er würde seine Kleine Nala gerne zusammen mit deiner Tina sehen. Die beiden würden bestimmt einen wunderschönen Kontrast abgeben.“
Jürgen lachte leise. „Kein Problem. Das klingt nach einer ausgezeichneten Idee.“
Er winkte kurz in den Saal hinein. Nur wenig später kamen Tim und Nala zu ihnen. Tim war im gleichen Alter wie Tom, sah ihm fast wie ein Bruder aus – ebenfalls sportlich, mit kurzem graumeliertem Haar und einem teuren, dunkelgrauen Anzug.
An seiner Seite war Nala. Das junge Mädchen war atemberaubend schön. Ihre Haut hatte einen tiefen, ebenmäßigen dunklen Ton, der im warmen Licht der Kronleuchter geradezu samten schimmerte. Sie trug ihr Haar zu zwei hohen, dicken Zöpfen geflochten, die ihr bis über die Schultern reichten und mit weißen Schleifen gebunden waren. Ihr Gesicht war makellos mit hohen Wangenknochen, vollen Lippen und großen, ausdrucksstarken dunklen Augen. Sie trug eine enge weiße Kurzarm-Bluse, die ihre festen Brüste betonte und knapp unter dem Brustkorb endete, sodass ihr flacher Bauch frei lag. Dazu einen sehr kurzen dunkelblauen Schottenrock, der ihre langen, schlanken Beine und den runden Po perfekt zur Geltung brachte. Ihre Haltung war brav und aufrecht, ganz die gehorsame Stieftochter.

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Tom lächelte breit. „Die beiden Mädchen geben bestimmt einen wunderschönen Kontrast ab, findest du nicht?“
Jürgen nickte zustimmend. „Absolut. Dann mal viel Spaß, ihr vier.“
Tina stand auf, ergriff Nalas Hand und folgte den beiden Männern. Gemeinsam gingen sie erneut die breite, geschwungene Treppe hinauf in die erste Etage. Tina spürte ein aufgeregtes Kribbeln im Bauch – eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude auf das, was nun kommen würde.

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