Fühlt sich Lukas auch wohl?
Sonja will gefickt werden - von Lukas
Ich konnte kaum glauben, dass das wirklich passierte.
Sonja lag nackt unter mir, die Beine leicht gespreizt, und schaute mich mit diesem Blick an — eine Mischung aus Verlangen, Vertrauen und leichter Nervosität. Ich war so erregt, dass mein ganzer Körper zitterte.
Der plötzliche Gedanke an Verhütung stoppt mich für einen Moment, aber Sonjas 'Passt schon' heisst für mich, dass alles in Ordnung ist.
Langsam drang ich in sie ein.
Gott…
Sie war heiß, nass und unglaublich eng. Ein tiefer Seufzer kam aus ihrem Mund, als ich sie ganz ausfüllte. Ich blieb einen Moment still in ihr, genoss das Gefühl, sie so nah zu spüren. Dann begann ich, mich langsam zu bewegen.
Jeder Stoß fühlte sich wie eine Offenbarung an. Ich wollte es nicht schnell oder hart machen — ich wollte sie spüren. Wollte, dass sie jeden Millimeter von mir fühlt. Meine Hände glitten über ihren Körper, streichelten ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Hüften. Ich küsste ihren Hals, ihre Schultern, ihre Lippen.
Sonja stöhnte leise unter mir. Ihre Hände krallten sich in meinen Rücken. Das spornte mich an. Ich wurde etwas schneller, tiefer. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, zogen mich noch enger an sich.
Sonja (atemlos): „Lukas… das fühlt sich so gut an…“
Ihre Worte machten mich fast verrückt. Ich stieß jetzt kräftiger zu, aber immer noch kontrolliert. Ich wollte, dass sie es genießt. Wollte, dass sie kommt.
Ihre Atmung wurde schneller, ihr Stöhnen lauter. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich herum zusammenzogen. Das trieb mich selbst immer näher an den Rand.
Als sie kam, war es wunderschön. Sie bäumte sich auf, krallte sich an mir fest und stöhnte meinen Namen. Ihr ganzer Körper zuckte. Ich hielt sie fest, stieß noch ein paar Mal tief in sie hinein und kam dann selbst — intensiv, lang und mit einem tiefen Stöhnen.
Danach blieben wir einfach liegen. Ich auf ihr, noch in ihr, unsere Körper eng aneinander gepresst. Ich küsste sie sanft auf die Stirn, die Wange, die Lippen.
Ich (leise): „Das war… unglaublich.“
Sonja lächelte nur erschöpft und glücklich. Sie strich mir durchs Haar.
In diesem Moment fühlte ich etwas, das ich noch nie so stark gespürt hatte.
Das war kein simpler Sex.
Das war der Anfang von etwas viel Größerem.
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