Wie schlägt sich Andreas?
Auch Andreas verblüfft mich
Andreas begann zögerlich.
Er stand zwischen meinen gespreizten Beinen, schaute mich unsicher an und drang langsam in mich ein. Zuerst waren seine Stöße noch vorsichtig, fast schon behutsam. Aber schon nach wenigen Augenblicken änderte sich das schlagartig.
Er wurde deutlich härter als Lukas.
Seine Hände packten meine Hüften fest, fast schon grob. Dann stieß er tief und kraftvoll zu. Jeder Stoß war energisch, zielgerichtet und ging sehr tief. Ich stöhnte laut auf. Der Tisch wackelte unter mir.
Andreas fickte mich mit einer Intensität, die ich ihm nie zugetraut hätte. Er war nicht brutal wie Leo, aber technisch extrem gut. Er variierte Tempo und Tiefe, kreiste mit den Hüften, traf immer wieder genau die richtigen Stellen. Seine eine Hand wanderte zu meiner Klitoris und massierte sie gekonnt, während er mich weiter hart nahm.
Ich (stöhnend): „Oh Gott… Andreas…“
Es war äußerst reizvoll. Vom reinen Können her schlug er Lukas sogar. Ich war überrascht, wie gut er war. Verdammt, dachte ich mir, was alles in so biederen, unauffälligen Männern stecken kann. Da habe ich Andreas komplett falsch eingeschätzt.
Mein Körper reagierte heftig. Ich zog an den Fesseln, bäumte mich auf, stöhnte immer lauter. Andreas wurde noch etwas schneller, härter. Er knetete meine Brüste, zwirbelte meine Nippel, während er mich durchfickte.
Der Orgasmus kam plötzlich und stark. Ich schrie auf, mein ganzer Körper zuckte, meine Fotze zog sich fest um seinen Schwanz zusammen. Andreas stöhnte ebenfalls laut und kam kurz nach mir.
Er blieb noch einen Moment in mir, dann zog er sich zurück.
Lena trat zu mir und löste langsam meine Fesseln. Ich setzte mich auf, noch etwas wackelig auf den Beinen.
Lena (leise, mit einem Schmunzeln): „Und? Wie ist der Wettbewerb ausgegangen?“
Ich dachte kurz nach und antwortete ehrlich:
Ich: „1 zu 1. Andreas war eine Spur professioneller… technisch besser. Aber meine Gefühle sind bei Lukas.“
Lena grinste.
Lena: „Habt ihr beiden schon mal was miteinander gehabt?“
Ich: „Nein… klar nein.“
Ich lief dabei trotzdem rot an. Lena bemerkte es natürlich und lachte leise.
Lena: „Aha… interessant.“
Ich schaute zu Lukas hinüber. Er lächelte mich vorsichtig an.
Die Nacht hatte eine ganz eigene Wendung genommen.
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