Wie leidet Lukas?
Das darf ich nicht machen - von Lukas
Mein Herz hämmerte wie verrückt, als ich die Karte umdrehte.
Ich hatte gewonnen. Zusammen mit Andreas.
Fuck.
Ich wollte das eigentlich nicht. Nicht so. Nicht mit Sonja. Aber jetzt war es zu spät, um zurückzurudern.
Lena gab uns die Anweisung. Wir sollten Sonja vom Stuhl holen und auf den Tisch legen — genau wie Markus zuvor.
Sonja wehrte sich. Sie flüsterte „Oh nein…“, versuchte aufzustehen, zappelte leicht. Das machte es noch schlimmer für mich. Ich musste sie richtig anfassen. Meine Hände legten sich auf ihre nackte Taille, spürten ihre warme Haut, die weichen Kurven. Andreas packte sie an den Armen. Zusammen hoben wir sie hoch.
Ihr Körper war so nah. Ihr Duft, ihre Wärme, das leichte Zittern ihrer Muskeln — alles war überwältigend. Ich spürte, wie mein Schwanz sofort hart wurde. Scham und Erregung kämpften in mir.
Wir trugen sie zum Tisch. Sie strampelte leicht, ihr Po drückte gegen meinen Unterarm. Ich versuchte, sanft zu sein, aber Lena spornte uns an:
Lena: „Fester! Haltet sie richtig!“
Wir legten sie auf den Rücken. Ihre Brüste wippten bei der Bewegung. Ich sah ihre steifen Brustwarzen, ihre glatte, nasse Fotze — alles offen vor mir. Mein Mund wurde trocken.
Dann kamen die Seile.
Plötzlich rebellierte mein Körper, und es rutsch laut raus "Oh nein, das kann ich Sonja nicht antun, ich weigere mich". Alle im Raum starren angespannt auf mich. Nach einiger Zeit gespannter Ruhe sagt Sonja mit klarer Stimme plötzlich, ich solle bitte das machen, was Lena verlangt. Ich bin baff, will sie das wirklich? Wie auch immer, wenn ich nicht gehorche, wäre ich für alle nur noch ein Feigling
Ich band ihre linke Hand fest, zog den Knoten zu. Meine Finger berührten ihre Handgelenke, ihre Unterarme. Ihre Haut war heiß. Sie wehrte sich leicht, zerrte an meinen Händen. Das machte alles nur noch intensiver.
Andreas band die andere Seite. Ich spreizte ihr rechtes Bein weit und fixierte den Knöchel am Tischbein. Meine Hand glitt dabei über ihren Oberschenkel — weich, warm, zitternd. Ich spürte, wie erregt sie war. Und wie erregt ich selbst war.
Als sie schließlich komplett gefesselt dalag — Arme nach hinten gestreckt, Beine weit gespreizt, vollkommen ausgeliefert — trat ich einen Schritt zurück.
Sonja lag da wie ein Geschenk. Nackt. Hilflos. Wunderschön.
Ich konnte kaum atmen. Mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Hose. Scham, Lust, Liebe, Schuld — alles wirbelte gleichzeitig in mir.
Und ich wusste: Jetzt gab es kein Zurück mehr.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.