Hällt es Sonja noch länger aus?

Der Wendepunkt - von Lukas

Chapter 9 by petra1 petra1

Ich konnte meinen Blick einfach nicht mehr von Sonja abwenden.

Sie saß nur noch in ihrem engen schwarzen Slip, den dünnen Seidenstrümpfen und High Heels auf Michaels’ Schoß. Ihre Haut leuchtete im Licht der Deckenlampen. Als sie bei der Truth-Frage gesagt hatte, dass sie mich küssen würde, hatte sich etwas in mir gelöst. Ich war geschmeichelt, stolz und gleichzeitig so erregt, dass es fast wehtat.

Einfach umwerfend, dachte ich. Selbst wenn ich die Wette verliere – das hier ist jeden einzelnen Euro wert.

Ich war dran. Anna hatte gedreht und entschied Truth. Ich gab eine ehrliche, etwas zittrige Antwort, während mein Blick immer wieder zu Sonjas fast nacktem Körper wanderte.

Kurze Runde für Michael, nichts umwerfendes. Dann trifft es mich, Michael frägt 'Lukas, hast du schon mal geträumt mit Sonja zu schlafen". Es ist mir oberpeinlich, denke mir eine Antwort aus, um Liegestützen oder Eckelfrass zu vermeiden.
Ja
ich habe schon fantasiert, mit Sonja zu schlafen, aber das offen sagen, nein. So gibt es Notlüge. "Sicher habe ich auch schon mal an Sonja gedacht, aber mit ihr Schlafen ist ein Tabu für mich"

Ich drehte jetzt die Flasche. Sie zeigte direkt auf Sonja.

Mein Herz hämmerte wie verrückt. Ich war hoch erregt, mein Atem ging schwer. Alle im Raum schauten mich an. Jeder wusste, dass ich derjenige war, der am stärksten dagegen gewettet hatte – dass Sonja niemals strippen würde. Und jetzt saß sie hier, fast nackt.

Ich schluckte schwer, meine Stimme war rau und etwas heiser vor Erregung: Dare.
„Sonja… du ziehst jetzt deinen BH aus. Aber nicht einfach so. Du stehst auf und tanzt dabei ein bisschen… wie eine professionelle Stripperin.“

Ein großes Raunen ging durch den Raum. Einige grinsten überrascht, andere schauten mich fast schockiert an. Anna flüsterte: „Krass, Lukas…“ Markus lachte leise. Alle wussten, was das bedeutete: Ich, der größte Verteidiger von Sonjas Zurückhaltung, forderte sie jetzt selbst auf, weiter zu gehen.

Sonja erstarrte richtig gehend. Sie schaute mich mit großen, ungläubigen Augen an. Ihre Wangen waren feuerrot. Man sah ihr an, wie sehr sie mit sich kämpfte.

Nach langen Sekunden stand sie langsam auf. Ihre Beine zitterten sichtbar in den High Heels. Sie drehte sich leicht zur Gruppe, schloss kurz die Augen – und begann sich zu bewegen.

Mit zitternden Händen öffnete sie den Verschluss ihres BHs. Langsam, fast schon sinnlich, ließ sie die Träger über ihre Schultern gleiten. Ihre vollen, festen Brüste kamen zum Vorschein. Sie tanzte dabei leicht weiter, bewegte die Hüften unsicher, aber verführerisch. Der BH fiel zu Boden.

Jetzt stand sie oben ohne vor uns. Nackte Brüste, harte Brustwarzen, nur noch der schwarze Slip, die Seidenstrümpfe und High Heels. Sie hielt einen Arm schützend vor ihre Brust, doch Markus sagte leise: „Arme runter, Sonja.“

Sie gehorchte zitternd.

Ich starrte sie vollkommen fasziniert an. Mein Körper reagierte so stark, dass es fast peinlich war. Gleichzeitig fühlte ich einen Stich im Magen. Ich hatte gerade genau das gefordert, wogegen ich die ganze Zeit gewettet hatte.

Sonja setzte sich wieder auf ihren Stuhl – jetzt komplett oben ohne. Ihre nackten Brüste hoben und senkten sich schnell. Markus’ Hände lagen besitzergreifend auf ihren Oberschenkeln.

Ich konnte den Blick nicht abwenden.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Wie geht es wohl Sonja?

Back Start Over View Story Map

0 comments