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Kapitel 25: Die Toilette und die Strafe

Chapter 25 by derFotograph

Der zweite Verhandlungstag verlief wieder extrem zäh. Die Italiener blockten fast jede Idee ab, und Berger nutzte das zunehmend offen als Vorwand. Gegen Abend aßen sie wieder zusammen. Mia trug erneut kein Höschen, nur den Plug. Schon während des Essens begann sie die beiden Männer unter dem Tisch zu teasen – diesmal deutlich direkter als am Vortag. Sie massierte ihre Schwänze durch die Hosen, öffnete sie und wichste sie langsam, während sie weiter mit ihnen und Berger sprach. Ab und zu beugte sie sich vor und nahm abwechselnd einen der beiden kurz in den Mund.

Nach einer Weile lehnte sich Berger zu ihr und sagte leise, aber deutlich:

„Geh mit den beiden auf die Herrentoilette. Und gib ihnen einen richtigen Blowjob. Kein Rumgetue mehr.“

Mia zögerte einen kurzen Moment, nickte dann aber. Sie stand auf und ging mit den beiden Männern Richtung Toilette. Einer der Jüngeren griff ihr unterwegs schon unter den Rock und streichelte ihren Po. Die Toilette war zum Glück relativ groß und hatte eine separate Kabine. Sobald die Tür zu war, drückte der ältere der beiden Mia auf die Knie.

Sie blies zuerst ihn. Sein Schwanz war dick, leicht gekrümmt und sehr hart. Er schmeckte salzig und etwas bitter. Mia nahm ihn tief in den Mund, saugte fest und ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen. Der Mann stöhnte und hielt ihren Kopf mit beiden Händen. Nach ein paar Minuten kam er mit einem tiefen Grunzen in ihren Mund. Sein Sperma war dickflüssig, warm und schmeckte herb und leicht metallisch. Mia schluckte alles, leckte ihn noch einmal sauber und wandte sich dann dem Jüngeren zu.

Sein Schwanz war länger, schlanker und sehr glatt. Er schmeckte milder, fast neutral. Mia blies ihn mit langsamen, tiefen Bewegungen, bis er plötzlich fester wurde und mit einem lauten Stöhnen ebenfalls in ihren Mund kam. Sein Sperma war dünnflüssiger, süßlicher und schoss in mehreren kräftigen Stößen gegen ihren Gaumen. Sie schluckte auch das, während der Mann ihre Haare festhielt.

Als sie zurück an den Tisch kam, lächelte Berger nur zufrieden. Die restliche Zeit beim Essen blieb ruhig, aber die Stimmung war deutlich aufgeladener.

Zurück im Hotelzimmer schloss Berger die Tür und sagte ruhig:

„Du hast heute noch nicht genug getan. Die Verhandlungen kommen immer noch nicht voran. Deshalb bekommst du jetzt erst mal eine Strafe.“

Er fesselte Mia diesmal intensiver als am Vortag. Er band ihre Handgelenke mit Seil fest hinter dem Rücken, zog ihr die Arme etwas nach oben und fixierte sie so, dass sie leicht vorgebeugt stehen musste. Dann beugte er sie über die Lehne eines Sessels und begann, ihren Po mit der flachen Hand zu versohlen. Die Schläge waren fest und gleichmäßig. Mia zuckte bei jedem Hieb zusammen und stöhnte. Ihr Po wurde schnell heiß und rot.

„Du hast heute zwar die beiden Männer auf der Toilette bedient“, sagte Berger zwischen den Schlägen, „aber es reicht noch lange nicht. Du kannst noch viel mehr geben.“

Er schlug weiter, bis ihre Pobacken richtig glühten. Mia wimmerte und wand sich in den Fesseln. Erst als ihre Haut richtig heiß und empfindlich war, hörte er auf.

„Jetzt darfst du betteln“, sagte er.

Mia atmete schwer. Ihr Po brannte, und sie war unglaublich feucht. „Bitte…“, sagte sie leise. „Bitte fick mich…“

„Genauer.“

„Bitte… fick mich anal. Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch. Bitte…“

Berger zog den Plug heraus, schmierte seinen Schwanz ein und drang langsam in sie ein. Er fickte sie anal von hinten, während sie über die Sessellehne gebeugt und gefesselt war. Seine Stöße waren diesmal tiefer und fester als am Vortag. Er hielt ihr eine Hand vor den Mund, damit sie nicht zu laut wurde, und fickte sie mit langen, kräftigen Bewegungen. Mia stöhnte gedämpft in seine Hand und kam nach einiger Zeit heftig – ihr Körper zuckte und pulsierte um seinen Schwanz.

Berger fickte sie noch eine Weile weiter, bis er selbst kam. Er spritzte tief in ihren Arsch, zog sich langsam zurück und schob den Plug sofort wieder hinein, damit sein Sperma drin blieb.

Danach löste er die Fesseln, zog sie zu sich und hielt sie eine Weile im Arm. Die Aftercare war kurz – er musste noch etwas erledigen und nach Hause. Er küsste sie auf den Kopf und sagte:

„Du hast heute schon viel mehr gegeben. Aber morgen… morgen musst du alles geben. Ich habe schon etwas vorbereitet. Du wirst es morgen früh erfahren.“

Mia nickte still. Ihr Po brannte, ihr Arsch war mit seinem Sperma gefüllt, und sie spürte eine Mischung aus Erschöpfung, Lust und Vorfreude auf den nächsten Tag.

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