Welche Mädels kommen in Frage?

Theo denkt erst mal an Charlotte

Chapter 2 by Filiusfiliae

Wer Charlotte nicht kennt, würde sie und Theo für ein Paar halten, so eng sind sie befreundet und zeigen das auch nach außen. Wer sie kennt, weiß aber, dass das eine rein platonische Beziehung ist, denn: Beide fischen im selben Teich. Meint: Charlotte ist gleichgeschlechtlich unterwegs. Oder simpler formuliert: lesbisch.

Ob es vielleicht an dieser Übereinstimmung der sexuellen Orientierung liegt, dass die beiden derart eng miteinander befreundet sind, weiß man natürlich nicht. Sie kennen sich bereits seit der Grundschule. Und Charlotte, die lieber Charlie genannt wird und daher auch hier ab sofort so bezeichnet werden soll, war sowieso nie der klassische Mädchentyp. Mit Röcken und Kleidern kann man sie jagen. Gut, hin und wieder trägt sie eine Bluse, bezeichnet diese aber stets als Hemd. Aber auch so versteht sie sich sexy zu kleiden, wenn ihr danach mal ist. Seit der Pubertät hat sie auch eine recht tiefe Stimme. Ihr schwarzes Haar trägt sie recht kurz, wirkt auch nicht sehr weiblich. Dazu ist sie mit ihren 1,80 recht groß, nur wenige Zentimeter kleiner als Theo. Mit anderen Worten: Charlie wirkt auf den ersten Blick und vor allem aus größeren Entfernungen recht männlich. Solange man nicht ihre Brüste sieht. Denn die sind recht üppig geraten. Daher trägt Charlie gerne eine Jacke und lässt die, wenn das Wetter es erlaubt, offen, um so ihren Busenumfang etwas zu kaschieren. Zwar steht sie zu ihrem Lesbentum, hat aber nicht vor, es wie eine Monstranz durch die Gegend zu tragen. Anfeindungen sind ihr nicht fremd, und ohnehin ist für sie Sex was Privates und nichts Öffentliches. Aber sie küsst halt gerne auch in der Öffentlichkeit „ihr Mädchen“, und wenn sie von der Umgebung als Mann und Frau wahrgenommen werden, ist ihr das nur recht.

Charlies Beuteschema ist übrigens das Gegenteil von ihr selbst: Möglichst weiblich sollen ihre Bettgefährtinnen sein, gerne also auch Rock oder Kleid tragen. Und: Charlie mag es gerne, im Bett die Dominante zu sein. Sagt sie selbst. Deswegen: Je kleiner, zierlicher, zarter die Mädchen sind, die Charlie gerne vernaschen würde, umso besser.

Über Charlies sexuelle Gewohnheiten ist Theo gut informiert, denn zu ihrer Freundschaft gehört es, dass Charlie frank und frei erzählt, was sich in ihrem Bett so tut – und mit wem. Charlie scheint gerne wie ein Kerl zu bumsen, benutzt bevorzugt einen Umschnalldildo und neigt dazu, ihre Bettpartnerinnen richtig durchzuziehen. Einmal hatte sie auch einen kleinen Aufruhr an der Schule erzeugt, indem sie die Frage nach Hobbys mit „Mädchen ficken“ beantwortete– und das auf Nachfrage sogar wiederholte.

Theo würde gerne mal zugucken, wie Charlie eine andere Frau vögelt, aber sie hat es ihm bislang nicht angeboten, und danach fragen will er sie nicht, es erscheint ihm zu ungehörig. Und auch eine andere Hoffnung hegt er heimlich: dass Charlie mit ihm schläft. Wenigstens einmal. Damit sie sich vergewissern kann, dass es ihr wirklich nichts gibt, mit einem Mann Geschlechtsverkehr zu haben. Und damit er wenigstens einen Eindruck hat, was für ein Gefühl es sein kann, eine Frau lustvoll zu penetrieren. Aber das traut er sich erst recht nicht, sie zu fragen. Auch da müsste seiner Meinung nach von ihr das Angebot kommen. Er hat zwar schon zwei-, dreimal eine leichte Andeutung ihr gegenüber in die Richtung gemacht, aber bislang ist Charlie nicht drauf eingegangen.

Zu sagen, dass zwischen ihm und Charlie sexuell gar nichts passiert, wäre aber auch nicht richtig. Manchmal, wenn sie bei Charlie zu Hause ungestört sind und vor allem, wenn Charlie nicht in einer Beziehung steckt und auch sonst gerade mal niemanden für gleichgeschlechtlichen Beischlaf zur Verfügung hat, sitzen sie in Joggingklamotten beide auf dem Sofa, mit genug Abstand zwischen ihnen beiden, bedecken Schoß und Beine jeweils mit einer Decke, ziehen sich Lesben-Pornos rein und lassen jeweils eine Hand in die eigene Hose wandern, um sich selbst zu befriedigen. Das heißt, er holt sich einen runter und sie fingert sich. Gelegentlich machen sie sogar einen Wettbewerb, wer sich zuerst zu einem Orgasmus bringt. Aber bislang haben sie sich aber nie nackt gesehen. Charlie weiß nicht, wie gut Theo bestückt ist, und Theo weiß nicht, wie Charlies blanke Brüste und ihre Genitalien aussehen. Den Rest ihrer Körper kennen sie aber, zum Beispiel aus dem Schwimmbad. Theo hat mal vorgeschlagen, gemeinsam in die Sauna zu gehen, schließlich interessiert ihn doch, wie seine beste Freundin nackt aussieht, aber bislang hat Charlie die Idee nicht aufgegriffen. Aktuell, Ende August, zwei Wochen nach Schuljahrsbeginn, ist es aber ohnehin zu warm für Sauna.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Wie geht es weiter?

Back Start Over View Story Map

0 comments