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Chapter 17 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Chris darf Vera von hinten nehmen

In seinem Zimmer schaute sich Vera erst mal gründlich um und lobte die Einrichtung. Chris umarmte sie fest von hinten, fasste an ihre Brüste, presste seine Peitsche zwischen ihre Pobacken. „Willst du mich von hinten nehmen?“, fragte Vera erwartungsvoll und begab sich, als er mit „Ja“ antwortete, mit allen Vieren auf sein Bett und streckte ihm ihren Knackarsch entgegen. Chris setzte seine Lanze an ihrer Spalte an, drang dann gleich mit ganzer Länge in sie ein, ließ sie damit ihren Kopf in den Nacken legen und aufstöhnen. Und dann zog er sein wahrlich nicht kurzes Glied wieder bis zu Eichel zurück und drang erneut mit jedem Zentimeter seines Geschlechtsorgans in den heißen geilen Frauenkörper ein, und das wiederholte er stets die volle Länge seines Schwanzes auskostend wieder und wieder, braucht Vera damit zum ekstatischen Schreien, ließ es in ihrer Möse ordentlich schmatzen, und wenn er manchmal ein höheres Tempo anschlug, klatschte lüstern Fleisch an Fleisch. Währenddessen spielten seine Hände ausgiebig mit ihren pendelnden Brüsten. Bis er zu seinem Höhepunkt kam und gewaltig in Vera absaftete, die sich aufs Bett sinken ließ und er sich auf sie.

Dann mussten sie beide eingeschlafen sein. Als er erwachte, lag er halb auf der auf dem Bauch liegenden und anscheinend schlafenden Vera und hatte wieder einen Steifen. Er weckte sie nicht erst, sondern legte sich umgehend auf sie, stieß von hinten in sie hinein und rammelte sie, bis es ihm kam. Dann rutschte er von ihr runter, legte sich auf den Rücken und schlief ein, fragte sich gar nicht, ob Vera von diesem Geschlechtsakt was mitbekommen hatte.

Als er wieder wach wurde, sah er als Erstes den liebevollen Blick von Veras blauen Augen. Und nahm dann wahr, was ihn geweckt hatte: Sie spielte zärtlich mit seinen Eiern, wichste ihn sanft. „Möchtest du raufkommen?“, fragte er sie. Vera lächelte, nickte mit dem Kopf, setzte sich rittlings auf ihn und führte seinen steifen Penis bei sich ein und begann ihn zu reiten. Kraftvoll, lustvoll. Fast mehr als ihren Anblick genoss er den Schatten an der Wand von ihr, wie sie ihren Körper beim Reiten durchstreckte, den Kopf in den Nacken legte, den Mund zum lustvollen Stöhnen öffnete und die harten Nippel ihrer Brustspitzen sich präzise abzeichneten. Natürlich nutzte er diese Position, um ihre Quarktaschen lüstern zu kneten. Vera stieg erst von ihm runter, als er seinen kompletten Hodeninhalt in ihre Eingeweide gepumpt hatte.

Als Chris dann wieder erwachte, war es schon hell. Vera kam soeben ins Zimmer, hatte offensichtlich gerade geduscht. Sie wünschten sich einander einen guten Morgen, und Chris zog ihr das Handtuch vom Leib, griff sich ihren nackten Körper und kam dann auf eine interessante Idee. Er ließ Vera sich mit dem Rücken auf das Bett legen, stellte sich ans Fußende, beugte sich und legte ihre Beine über seine Schultern. Dann zog er sie so weit ran, dass sie nur noch mit Schultern und Kopf auf dem Bett lag und er ihr Honigtöpfchen leer schlecken konnte, was er auch tat und nebenbei ihre Brüste massierte. Als ihn beiden die Position dann doch zu anstrengend wurde, nahmen sie die ganz normale Missionarsstellung ein, in der er Vera inbrünstig bumste, bis er mit seiner heißen Soße ihren Bauch flutete. Nach einer kurzen Verschnaufpause gingen sie gemeinsam unter die Dusche, wuschen und knuddelten sich ausgiebig, trockneten sich ab und zogen sich an, wobei Vera vorsichtshalber ihre unauffälligen Wechselklamotten wählte. Nach einem gemeinsamen Frühstück war es Zeit für Vera, aufzubrechen. Sie knutschten noch minutenlang im Flur, ehe Chris sie wirklich gehen ließ. Sie sahen sich zum Abschied an und wussten, dass sie noch oft miteinander in die Kiste springen würden.

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