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Chapter 15 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Vera hat noch ein Kapitel auf Lager
Andere Geschichte: Von einer Nebenstraße aus, die wir häufiger frequentierten, konnte man die Terrassentür auf der Rückseite seines Hauses sehen. Und auch, wenn man sich geschickt anstellte und es dunkel wurde, dort über den Zaun klettern und aufs Grundstück zu gelangen. Nun, eines Abends, er war mit einem Kumpel in der Stadt, kletterten meine Cousine und ich über den Zaun und betraten durch die nur angelehnte Terrassentür das Haus. Hatte meine Cousine am selben Nachmittag gemacht, als er gerade unter der Dusche stand. Dann rief ich ihn an und sagte ihm, ich hätte zufällig gesehen, dass die Terrassentür sperrangelweit offen stand, und sei nun im Haus. Er war erschrocken und dankte herzlich, ich fragte, wann er käme, er sagte, er würde sich bald auf den Weg machen – und bevor er mehr sagen konnte, flötete ich süß, ich würde nackt in seinem Bett auf ihn warten. Und legte sofort auf. Dann ging ich in sein Zimmer, zog mich komplett aus, legte mich in sein Bett und machte ein Selfie und schickte es ihm. Es war eines dieser Fotos, die sich nach kurzer Zeit selbst zerstören, denn ich hatte mich mit blankem Busen und erigierten Nippeln fotografiert. Dann stieg ich aus dem Bett und meine Cousine, nun ebenfalls völlig nackt, legte sich ins Bett und machte ein ziemlich identisches Selfie, verschickte es aber nicht. Ich zog mich an, verabschiedete mich von meiner Cousine und verließ das Haus diskret durch die Vordertür. Wie es weiterging, weiß ich natürlich nur aus dem Bericht meiner Cousine. Er war wohl völlig perplex, als er sie statt mich dann dort bumsbereit vorfand. Er stotterte was von, auf dem Selfie habe sie so verändert ausgesehen, und dann zeigte sie halt ihm das Selfie, das sie von sich aufgenommen hatte. Und dann sagte sie, weil ich ihn ja unter meiner Nummer angerufen hatte, ,Oh shit, da hab ich doch versehentlich auf der Familienfeier gestern Veras statt mein Handy eingesteckt‘. Praktisch war, dass wir am Tag zuvor tatsächlich auf einer Familienfeier waren und er das wusste. Weiter fragte er nicht nach. Jedenfalls war er den Rest der Nacht völlig von der Rolle. Meine Cousine meinte, ohne den Kontext zu kennen wäre das der mieseste Sex ihres Lebens gewesen.
Einen Tag haben wir auch getauscht, natürlich ohne ihn vorher zu informieren. So ging an dem Vormittag meine Cousine hin und ich dann am Nachmittag. Er war völlig verdattert und auch ziemlich nervös, weil er befürchtete, die andere käme gleich um die Ecke. Wir erklärten ihm jeweils, er habe es am Vortag vorgeschlagen und wir damit einverstanden gewesen. Na, das reichte aus, ihn total konfus zu machen. Kurz: Er bekam an dem Tag keinen hoch. Auch nicht durch Fellatio. So blieb es bei intensivem Petting.
Kleinkram waren solche Sachen, dass die eine ihm eine Liebes-SMS aufs Handy schickte, während er die andere gerade bestieg. Sein Handy war ja immer in Reichweite, und die Lautlos-Funktion schien er gar nicht zu kennen.
Und zum Ferienende sollte es natürlich ein großes Finale geben. Das sah dann so aus. Wir hatten Sex ausschließlich bei ihm zu Hause gehabt. Sowohl mein Bett wie auch das meiner Cousine blieben in der Zeit quasi jungfräulich. Und sollten es auch bleiben, soweit es ihn betraf. Nun, eine gemeinsame Tante von uns hatte ein Schrebergartenhäuschen, auf das wir während ihrer Abwesenheit ein Auge haben sollten. Darin befand sich ein Schlafsofa. Und so lud ich ihn für den letzten Samstagnachmittag in den Ferien dahin ein, machte es ganz konspirativ, gab ihm ganz detaillierte Anweisungen. Die er auch akkurat befolgte. Und dann fand er uns vor, mich und meine Cousine, die wir beide splitterfasernackt nebeneinander auf dem entsprechend vorbereiteten Schlafsofa lagen, die Beine möglichst einladend gespreizt. Er zog so ein blödes Gesicht vor Überraschung – meine Cousine und ich mussten lauthals lachen. Und dann dämmerte ihm, dass wir beide ihn die ganzen Ferien über verarscht hatten, und wurde stinksauer, aber so richtig stinksauer. Ich glaube, wäre ein Schürhaken oder ein Messer in Griffweite gewesen, hätte es einen Doppelmord gegeben. So drohte er nur ordentlich mit den Fäusten und schimpfte uns aus. ,Bitch‘ war noch eine der freundlicheren Formulierungen. Später dann in der Schule hat er mit mir nur noch gesprochen, wenn es gar nicht anders ging, mich eiskalt ignoriert. Das war es allemal wert.“
Wie geht es weiter?
Mädchen aus der Nachbarschaft
Die Teens aus dem Dorf
Chris ist ein Schüler welcher in einem mittelgroßen Dorf auf dem Land lebt in seiner Straße wohnen außerdem die beiden Mädchen Emma mit welcher Chris eine enge Freundschaft pflegt und Kira die diese Woche ihren Geburtstag feiert. Was für Abenteuer Chris in dieser Woche erlebt und wen er dabei trifft ist allein euch überlassen.
Updated on Jun 27, 2026
by Filiusfiliae
Created on Apr 15, 2021
by Randooooooo0108
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