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Chapter 2 by Filiusfiliae

What's next?

Tilly und ihre Mutter

Chris war bei Ramon eingetroffen und sie wollten gerade ihren Serienmarathon starten, als auf einmal Unruhe am Nachbarhaus einsetzte. Ramon schaute aus dem Fenster und sagte: „Oh, Tilly und Familie sind schon aus dem Urlaub zurück, wollten doch eigentlich erst in drei Tagen kommen.“ Okay, das war es dann wohl mit dem Serienmarathon, dachte Chris, den Ramon und Tilly, eigentlich Mathilde, die waren zwar kein Beziehungspaar, aber eng miteinander befreundet, und zu dieser Freundschaft gehörte es, dass sie, wenn sie beide mal Bock auf nen Fick hatten, schnörkellos miteinander ins Bett gingen. Und da Ramon und Tilly sich seit zweieinhalb Wochen nicht gesehen hatten ...

Sie waren nur zu dritt. Tilly und ihre Eltern. Ihren Bruder hatten sie wohl irgendwo abgesetzt. Der Vater kriegte nun einen Anruf aufs Handy, sagte danach, er müsse leider umgehend in die Firma, dringende Terminsache. Wegen des Gepäcks werde er den Zweitwagen nehmen. Küsschen für die Frau, die wenig begeistert aussah, aber nichts sagte, und für die Tochter, die hinter dem Rücken des Vaters die Augen rollte, dann war er auch schon weg. „Wichtige Terminsache“, äffte Ramon den Vater nach, um dann in normaler Stimmlage fortzufahren: „Wird sich wohl um seine Assistentin handeln, die ohne Slip, mit hochgezogenem Rock und gespreizten Beinen auf dem Besprechungstisch liegt, wenn er dort ankommt. Weiß eigentlich jeder, nur Tillys Mutter will das noch nicht ganz wahrhaben. Apropos, Chris, was hältst du von der Mutter?“ Chris nahm sie unbemerkt in Augenschein: groß, schlank, schon fast mager, mittelgroße Brüste, sah gerade etwas bleich und erschöpft sowie etwas verhärmt aus, aber eigentlich eine schöne Frau.

„Was meinst du, Chris, wäre die was für dich?“

Wie geht es weiter?

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