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Chapter 36 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Chris vernascht Susi

Chris leckte sie nun fordernder, schleckte lustvoll ihr Honigtöpfchen leer, erfreute sich am erregten Zucken seiner Sexpartnerin. Er hörte, wie sie etwas vom Nachttisch griff und aufriss, wie sie ihm sagte: „Jetzt bitte das richtige Teil!“ Sie ließ es sich nicht nehmen, das Kondom selbst über seine Lanze zu rollen. Natürlich wurde es jetzt kein normaler Geschlechtsakt. Sie kicherten beide erregt, weil sie einige Versuche brauchten, eine für sie beide bequeme Position zu finden, in der er sie vaginal penetrieren konnte. „Wann hattest du deinen letzten Sex?“, fragte er neugierig. „Vor drei Wochen, da war mein Bauch noch nicht so dick“, antwortete sie. Eingedenk dessen, was seine Schwester ihm gesagt hatte, war er sehr vorsichtig, als er in sie eindrang, und ließ auch nicht viel mehr als seine Eichel in ihrem Fickschlitz verschwinden, ehe er zurückzog, um natürlich dann erneut vorzudringen. Für Chris war es sowohl komisch als auch geil, seine Rute bewusst nur zur Hälfte in Susis Möse einzutauchen. Aber das genügte, sowohl ihn als auch sie sexuell zu stimulieren.

Ja, sie beide waren tatsächlich am Ficken, wenn auch mit angezogener Handbremse. Und gerade das machte es so besonders, so erhebend. Irgendwie besser als ganz normaler Geschlechtsverkehr, bei dem er sein Schwert nach Lust und Laune komplett in der Scheide der werdenden Mutter versenken konnte. Und es reichte so ja auch. Er brachte es fertig, dass Susi einen Orgasmus zu erleben schien. Und bald darauf hatte auch er seinen Höhepunkt, füllte das Kondom, in ihrer Muschi steckend, mit seinem Saft. Susis eine Hand hatte seinen Schaft an der Wurzel umfasst, sorgte damit dafür, während er pumpte, dass sein Johannes genau so tief in ihren Eingeweiden steckte, wie sie es in diesem Moment haben wollte und am schönsten fand.

Nach der Abklingphase ging er ins Bad, entsorgte das Kondom, wusch sein Fortpflanzungsorgan. Anschließend kuschelten er und Susi noch eine Weile miteinander im Bett, dann stand er auf und zog sich an. Susi ihrerseits streifte nur ihren Bademantel über. Bei der Verabschiedung war die sexuelle Lust in ihren Augen nicht zu übersehen. „Falls du Interesse haben solltest: In wenigen Monaten werde ich mich im Bett wieder so verhalten können, wie ich es vor meiner Schwangerschaft gewohnt war. Also wenn du Interesse, Zeit und Lust haben solltest: bist bei mir jederzeit gerne willkommen“, säuselte sie. Mit einem Zungenkuss nahmen sie dann wirklich für dieses Mal Abschied voneinander.

Wie geht es weiter?

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