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Chapter 34 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Wieder eine interessante Idee von Christiane

Beim Frühstück mit seiner Schwester überlegte Chris, ob er sich, bevor am späten Nachmittag, eher frühen Abend Kiras Geburtstagsfeier starten sollte, sich noch ein, zwei Mädchen gönnen sollte. Noch mal ein bisschen eher schnellen Gelegenheitssex üben, stellte er sich vor. Das erzählte er Christiane, seiner Schwester, die auch in der Hinsicht mittlerweile seine Vertraute war. Und die schien sich ernsthaft Gedanken zu machen. Und grinste auf einmal. „Hättest du Bock, ne Schwangere zu bumsen?“, schlug sie ihm fröhlich, aber ernsthaft vor. Chris war überrascht. „An wen denkst du?“, fragte er, da er nicht draufkam, wen seine Schwester meinen konnte. „Na, Susi Schröder, die in der nächsten Stichstraße wohnt“, erklärte sie ihm, und jetzt fiel ihm auch der Groschen. „Aber die ist doch verheiratet“, wandte er ein, aber Christiane lachte nur: „Erstens ist ihr Kerl auf Dienstreise, zweitens ist er zeugungsunfähig – frag mich bitte nicht, woher ich das weiß – und drittens ist er ohnehin schwul, wie auch du sicherlich mal gehört hast.“ Ja, hatte er. Auch, dass Susi Schröder wechselnde Liebhaber hatte und ohnehin kaum was anbrennen ließ. Angeblich liefen Wetten, wer der Erzeuger des Kindes wohl sein mochte. Susi Schröder. Ja, eine interessante Frau. Wie alt war sie? 24, 25, jedenfalls nicht älter. Lange konnte es nicht mehr dauern, ihr Bauch war trotz Umstandsmode unübersehbar. Brünette schulterlange Haare, fast stets interessierter, wacher Gesichtsausdruck, durchschnittlich groß. Ja, doch, eine attraktive Frau war sie eindeutig. Aber wie konnte er sich ihr in eindeutiger Absicht stilvoll nähern? Und wie sollte er sie dann faktisch angesichts ihrer „anderen Umstände“ nehmen?

Seine Schwester schien – mal wieder – seine Gedanken zu lesen und sagte unaufgefordert: „Mama hat für sie noch ein paar Umstandsklamotten rausgesucht, die kannst du ihr ja bringen. Und …“ – nun schrieb Christiane etwas auf einen kleinen Zettel und steckte den in einen kleinen Briefumschlag – „… du gibst ihr das hier. Dann wird das alles schon laufen.“

„Ein Empfehlungsschreiben?“, fragte Chris seine grinsende Schwester. „So was in der Art“, lautete ihre Antwort, „und eins doch: Sei bei ihr besonders sanft, zärtlich, vorsichtig. Ihre Brüste sind geschwollen und empfindlich, und schieb deine Lanze nur zur Hälfte rein, wegen des Kindes.“

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