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Chapter 29 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Sexuelle Erregung zwischen den Geschwistern

„Falls du dasselbe denkst wie ich, weißt du sicherlich, dass das verboten ist“, sagte er zu ihr und konnte ihr in dem Moment ansehen, dass sie in der Tat dasselbe gedacht hatte. „Du hast doch auch das Thema **** im Unterricht gehabt und weißt daher, dass sich das Verbot ausschließlich auf Vaginalverkehr bezieht. Alles andere bleibt erlaubt“, antwortete seine Schwester betont nüchtern, was aber ihre rot werdenden Wangen und das leichte Flattern ihres Blicks konterkariert wurde.

„Das heißt, ich dürfte dich in den Hintern ficken?“, fragte Chris nun provokant, womit er hoffte, seine Unsicherheit zu kaschieren, und Christiane kicherte kurz und sagte: „Erlaubt wäre es. Aber ich habe keinen Bock auf Analsex. In meinen Hintern wird nichts reingeschoben, kein Schwanz und sonst auch nichts.“

„Aber auf alles andere hättest du Bock?“, fühlte Chris seiner Schwester auf den Zahn.

„Ja klar. Du etwa nicht? Findest du mich etwa nicht attraktiv?“, testete Christiane nun ihn im Gegenzug.

Natürlich fand Chris seine Schwester attraktiv. Wie eigentlich jeder, ob Männlein oder Weiblein. Chris sah sich seine nun Schwester im Ganzen an: Mit ihrer schlanken Figur, den langen dunkelblonden glatten Haaren und dem freundlichen offenen Gesicht war sie eindeutig eine attraktive junge Frau. Sie trug heute mal wieder ihre Lieblingsklamotten, die aus Kniestrümpfen, einem kurzen lila Rock, der provozierend auf der Vorderseite eine durchgehende Reißverschlussleiste aufwies, und einem grauen Pullover bestand, unter dem sie sichtlich nichts trug, so deutlich beulten ihre Nippel den Stoff aus, und somit stilvoll ihre leckeren Oberschenkel präsentierte.

Chris lief es heiß und kalt die Rücken runter, er legte seiner Schwester eine Hand auf den Rücken, streichelte sie anzüglich. Sie ließ sich das widerstandslos gefallen, lächelte sogar leicht. Er konnte es nicht glauben: Er würde gleich nicht nur seine Schwester komplett nackt sehen, sondern ihren herrlichen Körper anfassen dürfen, ja sogar wohl seine Finger in ihrer Scheide versenken! Natürlich hatte er nicht nur versucht, seine Schwester beim Sex zu belauschen, sondern auch, Blicke auf ihren nackten Körper zu erhaschen. Was kaum mal möglich war. Die beste Gelegenheit war noch, als er mal heimlich im Freibad beobachten konnte, wie sie in einer Ecke ihre Unterwäsche auszog und ihren Badeanzug anzog und sich so unbeobachtet glaubte, dass sie keinen Versuch unternahm, ihre Blöße mit einem Badetuch zu bedecken. Sie war schnell und er sah nicht alles, aber das, was er sah, reichte für ordentlich Wichsfantasien und auch für Fantasien, nachts heimlich mal in ihr Zimmer zu schleichen und sie sich sexuell gefügig zu machen. Und nun war sie von sich aus bereit, alles mit sich durch ihn machen zu lassen, außer eben dem eigentlichen Geschlechtsverkehr.

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