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Chapter 25 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Marketa macht für Chris die Beine breit

Chris legte ein Kondom an, dann drang er auch schon in die wollüstig guckende Marketa ein. Es ging ganz leicht. Das Au-pair-Mädchen war sicher schon sehr oft gefickt worden, zuletzt wahrscheinlich vor nicht viel mehr als einer Stunde. Ob sie Nymphomanin war? Eine Frage, die er in seinem Inneren aufwarf und sofort für irrelevant erklärte.

Marketa ging gut unter seinen Stößen ab und machte gekonnt und fleißig mit. Chris vögelte sie nicht so wild, wie er es könnte und auch wohl wollte, mit Rücksicht auf die Geräuschkulisse und somit auf Marketa. Sie tat ihm irgendwie leid, dass sie wohl keinen Ort hatte, wo sie beim Geschlechtsverkehr ungehindert so richtig aus sich herausgehen könnte. Nun, vielleicht würde ihm was einfallen. Er steckte gerade erst zwei Minuten in ihr drin, aber bereits jetzt wusste er, dass er wieder und wieder Lust haben würde, ihr zwischen die nackten Schenkel zu gehen. Natürlich nicht nur ihr, aber eben auch ihr, und auf seiner Prioritätenliste würde sie ziemlich weit oben stehen.

Er versuchte, sie möglichst zärtlich zu nageln. Klang wie ein Widerspruch, wenn man es so ausdrückte, aber irgendwie gab die Formulierung die Empfindung von Chris noch am besten wieder. Und diese Empfindung war für ihn reizvoll und positiv. Mit seinem Vorhaben, sie sanft kräftig zu nehmen, beglückte er sie beide. Ihm gefiel, dass die junge Frau offenbar bereits viel sexuelle Erfahrung besaß und dies auch zeigte, um ihm zu gefallen und ihn für sich einzunehmen. Und wie sie strahle, als er endlich in ihr kam!

Sie lagen nach dem Koitus noch eine Weile nebeneinander und schmusten miteinander, streichelten und küssten sich wie ein Liebespaar. Dann schaute sie auf die Uhr, grinste und spreizte auffordernd ihre Beine. Chris wollte den Test machen, setzte sein blankes Schwert an ihrer Scheide an, sah sie an, und lächelnd erteilte sie ihm die Erlaubnis, sie blank zu poppen. Er genoss das Eindringen seines Schwanzes ohne Gummimembran in ihre Lusthöhle und sie anscheinend auch. Beim folgenden Geschlechtsakt hatte sie mehr Schwierigkeiten, ihr Luststöhnen zu dämpfen, als beim ersten Mal. Und Chris staunte, dass er sie zu einem Orgasmus brachte, sie Augen und Mund aufriss, ihren Körper durchstreckte, aber in eiserner Selbstdisziplin keinen Ton dabei hören ließ. Dies bestärkte Chris darin, einen Ort zu suchen, wo Marketa ungestört hemmungslos laut beim Sex sein konnte. Und dann der Höhepunkt für ihn, als sein Freudenspender lustvoll stakkatomäßig seinen heißen Hodeninhalt in Marketas Unterleib hineinspritze und die dabei einfach nur fröhlich grinste. Sicher verhütete sie, er würde sie schon nicht schwängern.

Nach dem Duschen und Anziehen verabschiedete Marketa sich liebevoll von ihm. Vereinbaren taten sie nichts. Marketa musste als Au-pair spontan Gelegenheiten wahrnehmen, konnte privat kaum was planen. Chris war schon gespannt, wann er das nächste Mal mit ihr würde intim sein können. Verabredungsgemäß blieb er in seinem Zimmer, während Christiane Marketa zur Haustür brachte und sich ihrerseits dort für alle sichtbar verabschiedete.

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