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Chapter 23 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Christianes morgendlicher Vorschlag für ihren Bruder

Obwohl wenig geschlafen, fühlte sich Chris an diesem Morgen unglaublich fit. Und so sagte er Ja, als seine Schwester beim Frühstück fragte, ob er Lust habe, ein Au-pair zu bumsen. Den Namen brauchte sie nicht zu nennen. Das Dorf war zwar nicht ganz klein, aber allzu viele Familien mit Au-pair-Bedarf gab es hier nicht und zurzeit auch nur eine, die eins hatte: Marketa aus Tschechien. Nett, freundlich, rundes Gesicht, streng nach hinten gekämmtes und zusammengebundenes dunkelblondes Haar und eher üppige Brüste, wie es schien. Jungfrau war sie sicher nicht mehr; sie soll bereits in der Heimat einen Freund gehabt haben und auch hier gerüchteweise dem einen oder anderen One-Night-Stand nicht abgeneigt sein, auch wenn Chris niemanden kannte, der schon mal mit ihr im Bett war. Bei ihrer Gastfamilie herrschten strenge Sitten, Männerbesuch war dort für Marketa absolut tabu. Allein daher lebte sie wenn ihre Sexualität eher heimlich aus. Sie war bereits einige Monate hier, sprach mittlerweile auch recht gut Deutsch, aber viel hatte Chris mit ihr bislang nicht zu tun gehabt. Ja, man kannte sich vom Sehen und hatte sich mal auf Veranstaltungen getroffen und ein wenig Small Talk gemacht, aber mehr war bislang nicht gewesen. Aber er musste auf Marketa doch Eindruck gemacht haben, wie seine Schwester ihm nur erzählte, und sei daher interessiert, ihm näherzukommen, wenn auch nur körperlich. Chris war geschmeichelt: Marketa flachlegen. Ja, der Tag könnte deutlich schlechter beginnen.

Marketa kam eine halbe Stunde später. Christiane ließ sie rein. Offiziell würde sie, heute an ihrem freien Vormittag, bei ihr sein – nur für den Fall, dass sie jemand sehen würde. Für Chris hieß es, es mit Marketa nicht so laut zu treiben wie am gestrigen Vormittag mit Ingrid. Nun, das sollte doch hinzubekommen sein. Wenn Marketa eh nur heimlich Geschlechtsverkehr haben konnte, praktizierte sie sicher bereits von sich aus möglichst lautloses Ficken.

Chris erwartete Marketa im Wohnzimmer, wo sie zuerst zu dritt ein wenig Zeit verbrachten. Ihre Kleidung war einfach: blaue Jeans, ärmelloses rosafarbenes Oberteil, das über ihren Brüsten spannte und deutlich Ausbeulungen von den Brustwarzen aufwies. Chris ging zuerst hoch in sein Zimmer, dann kamen Christiane und Marketa gemeinsam hoch, wo Christiane Marketa bei ihrem Bruder ablieferte und dann in ihr Zimmer ging. Alles auf Wunsch von Marketa, die es für möglich hielt, dass jemand ins Haus hineingucken und sie sehen könnte. Christiane würde so lange in ihrem Zimmer bleiben, bis Chris und Marketa miteinander fertig und wieder angezogen waren.

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