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Chapter 16 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Chris vögelt Clara

Den Tag ließ Chris ruhig angehen. Seine Schwester sagte nichts. Sie dürfte gehört haben, wie unglaublich wild Petra und er es in der Nacht miteinander getrieben hatte. Chris war sicher, dass sein Penis nicht zum letzten Mal in Petras Scheide gesteckt hatte. Abends um acht war er wieder fit, als er Kandidatin Nummer 3 hineinließ. Es war Clara. Hatte die Schule mit mittlerer Reife verlassen, eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellte gemacht und arbeitete nun in der Gemeindeverwaltung. Sie war eine mittelgroße Hübsche mit schulterlangen braunen Haaren und auch jetzt elegant gekleidet: kurzes schwarzes Kleid mit bläulichem Rautenmuster, halbtransparente braune Strumpfhose, dünne braune Jacke in Kleidlänge.

Der Abend begann geruhsam, mit Rotwein und einem Spielfilm zu dritt im Wohnzimmer. Anschließend ging er mit Clara in sein Zimmer. Er verschwand für einen Moment im Badezimmer, und als er zurückkehrte, staunte er nicht schlecht: Clara hatte sich in der Zwischenzeit ausgezogen, lag nun splitterfasernackt auf seinem Bett, das heißt, sie sie stützte sich mit nach hinten ausgestreckten Armen ab, hatte die Beine gespreizt und angewinkelt, lenkte so seinen Blick zielgerichtet auf ihren sorgfältig enthaarten rötlichen Schlund zwischen ihren Schenkeln; der gleiche dunkle Rot-Ton, den auch ihre recht großen Warzenhöfe hatten, wie auch ihre Brüste etwas größer waren, als es zunächst den Anschein gehabt hatte.

Chris zog sich voller Vorfreude aus, befreite sein bereits erigiertes bestes Stück aus seinem Stoffgefängnis, kletterte zu Clara aufs Bett, die ihm dadurch eine zusätzliche Freude machte, dass sie ausdrücklich auf Kondombenutzung verzichtete.

Clara war was Edles. So sah sie aus, und so empfand er es auch. Er bumste sie ganz zärtlich, sanft, langsam, ergötzte sich an ihren gedehnten Stöhnlauten. Er betrieb mit ihr Entspannungssex. Sie war, so sein Gespür, eine Kandidatin für ruhige, betont einfühlsame Nummern, nicht für hemmungsloses wildes Genagele, worauf halt Petra offenbar stand. Chris hatte den Eindruck zu schweben, während er Clara so sinnlich nahm, seine Lanze in ganzer Länge in sie sachte hineingleiten ließ und dann bis zur Eichel wieder zurückzog – und das wieder und wieder wiederholte. Nur als er sich seinem Höhepunkt näherte, erhöhte er geringfügig, um sich kurz darauf in diesem empfindsamen wohlgeformten Körper zu verströmen.

Als sie beide um kurz vor sechs aufwachten, begannen sie mit dem zweiten Geschlechtsakt in ziemlich genau derselben Weise. Sie ließen sich so viel Zeit, dass Clara sich beeilen musste, nachdem Chris erneut sein Sperma in ihre Eingeweide hineingepumpt hatte, um das Haus rechtzeitig geduscht und angezogen zu verlassen.

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