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Chapter 11
by
derFotograph
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Kapitel 11: Intensives Wochenende
Mia kam am Freitagabend nach Hause und war wie unter Strom. Das Teasing im Büro – Bergers mächtige Ladung in ihrem Mund, seine streichelnde Hand auf ihrem nackten Busch, sein gieriges Knurren in ihrem Nacken – hatte sie den ganzen Tag nicht mehr losgelassen. Zwischen ihren Beinen pochte es ununterbrochen. Kaum war die Tür hinter ihr zu, wusste sie: Michael musste heute herhalten.
Michael kam etwas später von seiner Tour. Kaum hatte er die Jacke ausgezogen, zog Mia ihn schon ins Schlafzimmer. Sie war hungrig, fast aggressiv in ihrer Lust.
„Mia… was ist denn heute mit dir los?“, fragte er überrascht, aber mit einem breiten Grinsen.
Mia wurde rot und antwortete verlegen, aber selbstbestimmt:
„Nichts… ich habe dich einfach vermisst. Lass uns einfach… uns Zeit nehmen.“
Sie sank vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz sofort tief in den Mund. Sie saugte fester als sonst, bewegte ihren Kopf rhythmisch und versuchte, ihn so tief wie möglich aufzunehmen. Speichel lief über ihr Kinn und tropfte auf ihre kleinen Brüste. Michael stöhnte laut auf.
„Fuck… Mia… du bist ja so geil heute. Fehle ich dir so sehr? Hast du mich so vermisst?“
Sie hob kurz den Kopf, die Lippen glänzten feucht, und antwortete leise, aber bestimmt:
„Vielleicht… ich will dich einfach jetzt. Ist das schlimm?“
Dann nahm sie ihn wieder tief in den Mund. Michael kam schnell und heftig. Sie schluckte tapfer, leckte ihn danach sauber und stand auf.
Der restliche Abend und das ganze Wochenende wurden zu einem intensiven, schweißgetränkten Rausch. Mia konnte nicht genug bekommen. Sie ritt ihn, ließ sich von hinten nehmen, verlangte immer mehr. Ihre kleinen Brüste wippten bei jeder Bewegung, Schweiß perlte über ihre zierliche Figur, ihr Saft lief an ihren Schenkeln herunter und machte die Innenseiten ihrer Oberschenkel glitschig.
Michael gab alles, was er konnte. Er stöhnte laut, schwitzte und konnte sein Glück kaum fassen. Immer wieder kam er in ihr – das Kondom füllte sich mit kräftigen, pulsierenden Schüben. Mia spürte deutlich, wie der warme Samen in das dünne Gummi schoss, es sich ausdehnte und eng an ihre inneren Wände drückte. Nach dem ersten Mal zog Michael das volle Kondom ab, kniete sich über sie und verteilte den dicken, weißen Samen mit seinen Fingern über ihren flachen Bauch, ihre kleinen Brüste und ihre harten Nippel. Er rieb es langsam in ihre Haut ein, während Mia unter ihm zitterte und leise stöhnte.
„Du siehst so schön aus… ganz verschmiert von mir“, flüsterte er heiser.
Mia kam mehrmals laut und intensiv, ihre Schenkel zitterten, ihr Saft mischte sich mit dem Schweiß auf der Bettwäsche. Michael nahm sie immer wieder, stieß tief in sie, und jedes Mal spürte sie, wie sein Samen in das Kondom schoss – warm, kräftig, pulsierend. Danach verteilte er ihn erneut auf ihrem Körper: auf ihren Bauch, zwischen ihre Brüste, sogar ein wenig auf ihren Wangen und Lippen. Sie ließ es geschehen, halb verlegen, halb erregt, während sie ihn ansah.
„Du bist unglaublich… ich kann mein Glück kaum fassen“, murmelte Michael immer wieder, während er sie nahm. Mia antwortete nur mit leisen Stöhnen und küsste ihn gierig.
Michael war verständnisvoll, als sie ihm am Sonntagnachmittag von der Paris-Reise erzählte.
„Schon wieder eine ganze Woche? Na gut… wenn es für deine Karriere wichtig ist. Ich vermisse dich zwar jetzt schon, aber ich bin stolz auf dich.“ Er zog sie noch einmal an sich und küsste sie zärtlich.
Sonntagabend
Sie lagen entspannt im Bett, als Mias Handy klingelte. Bergers Name leuchtete auf dem Display. Michael nickte verständnisvoll und ging kurz ins Bad.
Mia nahm ab.
„Guten Abend, Mia“, kam Bergers tiefe, ruhige Stimme. „Ich hoffe, ich störe nicht. Es gibt eine kurzfristige, sehr wichtige Entwicklung. Morgen früh Flughafen – wir fliegen für die gesamte Woche nach Paris. Ein großes neues Projekt mit internationalen Partnern. Seien Sie bitte pünktlich und gut vorbereitet. Es werden intensive Tage und Abende werden. Packen Sie auch das schwarze Kleid ein. Falls nötig, können Sie sich in Paris noch ein paar Dinge zum Anziehen kaufen – auf Firmenkosten natürlich.“
Rein beruflich, sachlich, aber mit diesem Unterton, den nur Mia richtig verstand. Ihr Puls raste.
„Ja, Herr Berger. Ich werde da sein.“
Sie legte auf. Michael kam zurück ins Zimmer. Mia erklärte ihm die Situation. Er seufzte leise, nickte aber verständnisvoll und zog sie noch einmal in seine Arme.
Bevor sie schlafen gingen, wollte Mia ihm ein letztes Geschenk machen. Sie schob die Decke zur Seite, beugte sich über seinen Schoß und nahm ihn erneut in den Mund. Diesmal drückte sie sich bewusst ganz auf seinen Schwanz – tiefer als je zuvor. Sie kämpfte kurz, hatte Tränen in den Augen, schaffte es aber, ihn fast vollständig aufzunehmen. Michael stöhnte laut und kam schnell in ihrem Mund. Mia schluckte alles.
Danach kuschelte sie sich an ihn, während Michael glücklich und erschöpft einschlief.
Mia lag noch lange wach. Die Vorfreude auf Paris mischte sich mit schwerer Schuld. In wenigen Stunden würde sie wieder bei Berger sein – und diesmal für eine ganze Woche.
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Mia Müller
Mia´s erster Job nach dem Studium
Mia´s erster Job nach dem Studium
Updated on Jun 9, 2026
by derFotograph
Created on Jun 7, 2026
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