What's next?
Lara hat genug
Lara blieb wieder einmal einsam zurück. Mit überquellenden Augen und ebensolcher Möse lag sie in dem Raum, den ihr Stiefvater offenbar als Bums-Kabuff für sie eingerichtet hatte. Sie heulte sich die Seele aus dem Leib, während das brüderliche Sperma auf das Bettlaken floss.
Eines war ihr gleich nach dem spektakulären Abgang ihres Bruders klar geworden:
So konnte es nicht weitergehen.
Sie musste aus der Realität, in die sie ihr Vater und die eigene Schwäche getrieben hatten, wieder zurück in eine Wirklichkeit gelangen, in der es nicht normal war, sich vorzustellen, dass ihr der eigene Stiefvater ihren Bruder zum Ficken zuführt.
Dass er das gar nicht getan hatte, machte das Ganze noch schlimmer. Sie hatte sich selbst dazu entschieden, hatte also keinerlei Ausrede, trug die gesamte Verantwortung. Sie konnte vielleicht noch damit leben, eine Schlampe, vielleicht sogar eine Hure zu sein, keinesfalls aber wollte sie ihre Familie zerstören, oder zulassen, dass Walter das tat.
Sie griff nach ihrem Smartphone und begann zu tippen.
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