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Chapter 140 by Jan1974 Jan1974

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Kellerbar Party V

Ihr Rock war mittlerweile so weit hochgerutscht, dass er weder ihren festen Po noch ihre blanke, glänzende Fotze verdeckte. Mia spürte die Blicke der Männer wie warme Hände auf ihrer Haut. Sie hatte längst entschieden, dass sie heute Abend nichts mehr verbergen wollte. Mit einem entschlossenen Lächeln hakte sie die Finger unter den Bund des Rocks, zog ihn langsam über ihre Hüften und streifte ihn komplett ab. Der dünne Stoff segelte durch die Luft und landete achtlos hinter der Theke.
Nun stand sie nur noch in ihrem knappen, engen Shirt da, auf dem in großen, frechen Buchstaben stand: „Meine Freunde nennen mich Schlampe“. Das Shirt bedeckte gerade so ihren Bauch und endete knapp unter ihren Brüsten. Die Botschaft war jetzt mehr als deutlich – und Mia genoss den Gedanken, dass jeder im Raum genau verstand, was sie heute war.
Mit beiden Händen stützte sie sich hinter ihrem Rücken auf der Theke ab, spannte ihren Körper an und schwang sich mit einer geschmeidigen Bewegung hinauf. Das Holz war kühl unter ihrem nackten Po. Die beiden Männer rechts und links von ihr wichen automatisch ein Stück zurück.
„Darf ich mal an die Bar, Jungs?“, fragte sie mit einem verspielten, herausfordernden Ton.
Beide machten bereitwillig Platz. Mia stellte ihre Füße rechts und links auf die Kante der Theke, lehnte sich leicht zurück und öffnete ihre Schenkel weit. Ihre glatten, geschwollenen Schamlippen spreizten sich einladend auseinander. Ihre nasse, rosige Fotze lag nun vollkommen offen und ungeschützt vor allen Blicken – glänzend vor Erregung, die inneren Lippen leicht geschwollen und einladend. Ein leises, anerkennendes Raunen ging durch den Raum.
Mia sah in die Runde, ihre Augen funkelten vor Lust und Frechheit. Sie strich sich mit einer Hand langsam über den Oberschenkel, bis ihre Finger fast ihre eigene Spalte berührten, und fragte mit rauchiger Stimme:
„Na… wer von euch will sein Bier noch veredeln?“
Sie ließ ihren Blick herausfordernd über die Männer wandern, die nun dichter an die Theke herantraten. Ihre gespreizte Haltung, das freche Shirt und die unmissverständliche Einladung machten die Stimmung in der kleinen Kellerbar immer heißer und elektrisierter. Mia biss sich leicht auf die Unterlippe und wartete gespannt, wer als Nächstes zugreifen würde.

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