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Chapter 102 by Jan1974 Jan1974

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Café III

Mia fühlte sich zunehmend mutiger. Immer wieder schlug sie die Beine übereinander, nur um sie kurz darauf langsam und bewusst wieder zu öffnen. Jedes Mal gab sie den Blick frei auf ihre glatte, inzwischen deutlich feuchte Fotze. Die warme Sonne ließ die Nässe leicht glänzen.
Am Nebentisch saßen drei Frauen Mitte dreißig, die das Schauspiel schon eine ganze Weile beobachteten. Ihre Unterhaltung war leise, aber leidenschaftlich.
„Also ich finde das mutig“, sagte die Blonde mit dem Pferdeschwanz. „Die traut sich wenigstens, das zu machen, was sie will. Respekt.“
Ihre brünette Freundin schüttelte den Kopf. „Mutig? Das ist einfach nur unmöglich. Die sitzt hier halb nackt und zeigt allen ihre Muschi. Das gehört sich nicht.“
Die Dritte, eine Rothaarige, grinste schief. „Ich find’s geil. Schau dir mal die Männer an – die kriegen gleich alle einen Ständer. Die Kleine weiß genau, was sie tut.“
Die Blonde lachte leise. „Genau. Die Männer finden das super. Und ehrlich? Ein bisschen neidisch bin ich schon. So selbstbewusst wäre ich auch gerne.“
Mia bekam nur Bruchstücke mit, doch sie spürte die unterschiedlichen Stimmungen. Manche Frauen waren empört, andere amüsiert – und einige schienen sie sogar insgeheim zu bewundern. Das gefiel ihr außerordentlich.
Sie nahm die Speisekarte in die Hand und wedelte sich damit lässig Luft zu. Dabei öffnete und schloss sie im gleichen langsamen Rhythmus ihre Beine. Jedes Mal, wenn sie die Schenkel spreizte, blitzte ihre nasse Spalte auf. Die Blicke der umliegenden Männer wurden immer gieriger.
In diesem Moment fiel ihr eine junge Frau auf, die langsam am Café vorbeischlenderte.

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Sie war schlank, hatte kleine, feste Brüste und lange, dunkelblonde Locken, die ihr wild über die Schultern fielen. Sie trug einen **** kurzen Jeans-Minirock und ein buntes, bauchfreies Top mit auffälligem Print – ein echter Hingucker. Die Frau nahm ihren Blick nicht von Mia. Ganz offen und ohne jede Scham starrte sie zwischen ihre gespreizten Beine. Ein freches, wissendes Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus.
Mia war für einen kurzen Moment überrascht. Die Blicke der Frau waren so direkt und unverhohlen, dass sie kurz vergaß, ihre Beine wieder zu schließen.
Genau in diesem Augenblick trat der Kellner an ihren Tisch.
Er blieb direkt vor ihr stehen – und Mia saß mit weit geöffneten Beinen da, ihre glänzende, nackte Fotze vollkommen entblößt. Der junge Kellner erstarrte mitten in der Bewegung, die Speisekarte in der Hand, und starrte direkt zwischen ihre Schenkel.

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