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Chapter 14 by drz drz

What's next?

Trautes Heim

John hatte mich ins Bett gebracht.

Eigentlich viel zu früh zum Schlafen. Und so hatte ich eine unruhige Nacht. Vieles ging mir durch den Kopf. Mir fiel kein Weg ein aus dieser Lage noch irgendwie heile raus zu kommen. Mit zunehmender Zeit wirkten die **** auch immer weniger. Ich viel in ein trauriges Loch und weinte mich **** in den Schlaf.

Gegen 9 wachte ich auf. Morgentoilette. Mein Kopf schmerzte. Also nahm ich ein leichtes Schmerzmittel. Werner sollte um 10 Uhr da sein. Aufräumen. Schnell machte ich klar Schiff.

Es klingelte an der Tür. Ich warf mir schnell einen Morgenmantel über und öffnete die Tür. Werner hatte Brötchen mitgebracht. Ich bat ihn rein und deckte den Frühstückstisch für 2 Personen und wir fingen uns an zu unterhalten.

Warum? Warum willst du so viel Geld ausgeben um gerade mich zu ficken? Fragte ich Werner.

Weil du eine schöne Frau bist.

Das kannst du mir nicht erzählen. Andre Nutten sind bestimmt nicht hässlicher. Und ich soll heute 500€ kosten. Also warum gerade ich?

Anna du bist was Besonderes.

Ha Ha Antwortete ich. Aber doch nicht für 500€. Das ist viel Geld. Oder bist du so reich?

Und dann erzählte mir Werner, warum ich so besonders bin.

Anna. Es ist beschlossene Sache. Du wirst eine Nutte. Und wie ich das sehe, eine sehr gute. Aber noch bist du keine. Du bist eine ganz normale, sehr schöne Frau, die ich für Geld Ficken kann. Und ich weiß, dass ich dich dabei schwängern kann. Und du bist eine Nutte. Das heißt, ich bestimme wie, was und wo. Nutten vögele ich nur mit Gummi. Doch do bist noch keine Nutte. Ich bin dein erster Freier. Von allem, was ich über dich weiß, bist du auch keine Schlampe, die mit jedem Dahergelaufenen rummacht. Also, du bist 500€ wert, weil ich dich ficken kann wie eine Freundin, ohne dass ich deine Launen alle 4 Wochen ertragen muss. Besser noch. Ich kann sogar bestimmen wie wir es gleich treiben. Du bist zwar noch keine Nutte. Doch ich bin dein Freier und John dein Zuhälter.

OK. Sagte ich. Ich verstehe. Dann denkst du also, ich sollte mich so benehmen, als wäre ich deine Freundin für, sagen wir, die nächsten 2 Stunden.

Ja, so, oder so etwa. Meinte Werner.

Na dann. Werner hilfst du mir den Tisch abräumen? Dann können wir gemeinsam Duschen. Und dann darfst du mich vernaschen.

Was hätte ich auch sonst sagen sollen. Werner hatte recht. Aus seiner Sicht war das hier eine einmalige Gelegenheit. Wir gingen gemeinsam nach oben Duschen.

Vielleicht sollte ich erst einmal meine Wohnung etwas besser beschreiben. Ich hatte eine Dachgeschosswohnung über einer Bankfiliale. Am Eingang der Bank war ein Geldautomat, eine Tür zur Bank und eine Tür zur Treppe hoch in mein Reich. Oben angekommen ging es durch eine Tür direkt in meine Wohnküche, deren einzige Tür führt in mein Arbeitszimmer, welches ich früher als WG Zimmer vermietet hatte. Deshalb gab es da ein sehr kleines Bad mit Dusche und WC. In dem ausgebauten Spitzboden kam man über eine Wendetreppe. Oben angekommen befand man sich schon direkt im Schlafzimmer, welches über der Wohnküche lag. Mein Bad war über dem Arbeitszimmer. Hier war dann auch genügend Platz für mein ganz privates Spa. Sogar mir Whirlpool.

Wir gingen also die Wendeltreppe hoch in mein großes Bad. Als Werner meinen Pool sah hatte er andere Pläne. Er wollte mit mir Baden. Wir vergnügten uns in der Wanne mit den Blubberbläschen. Ein bisschen Petting. Ein bisschen Blasen. Ich glaube wir waren rattenscharf aufeinander.

Werner legte sich im Wasser über mich und fing an mich zu missionieren. Das warme Wasser. Der Schwanz in meiner Fotze. Die Wellen umspülten unsere Körper und Werner ergoss sich in mir.

Es war schön. Aber für mich war Werner zu schnell. Die Freude war doch eher auf seiner Seite. Wir haben uns gegenseitig abgetrocknet. Ein Handtuch hatte ich um meine noch nassen Haare gebunden. Das machen Frauen so zu Hause nach dem Haare waschen. Es ging zurück ins Wohnzimmer mit offener Küche und ich setzte mich in den Sessel.

Einen zweiten Sessel hatte ich nicht. Nur ein Sofa. Deshalb war Werner ein wenig konsterniert und wusste nicht was er machen sollte.

Meine Beine habe ich links und rechts über die Sessellehnen gelegt und mit den Händen an mir gespielt. Werner verstand, kniete sich vor mir auf dem Boden und leckte meine Fotze. Gekonnt brachte er mich wieder zum Kochen.

Der Sessel war sehr niedrig. Werner richtete sich auf, setze seinen noch halbsteifen Schwanz an und drückte ihn rein. Es dauerte etwas. Aber es ging. Rein, Raus, Rein. Und immer größer wurde sein Ding. Längst lagen meine Beine über seinen Schultern. So konnte er einfach tiefer eindringen. Und wieder genoss ich jeden Stoß. Werner bäumte sich auf. Drückte sein Becken maximal gegen das Meine und stöhnte laut. Das war´s. Ich war wieder besamt worden.

Im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte hatte ich zugelassen, dass ein fremder Mann, den ich vor 24 Stunden noch nicht kannte, mich besamt, obwohl ich weiß, dass das mich schwängern wird. Vor 24 Stunden hätte ich das nicht für möglich gehalten. Soviel ist 500€ auch nicht wert.

Er ist gekommen. Ich nicht. Und genau das habe ich ihm gesagt.

OK Baby. Du sollst deinen Spaß auch noch haben. Aber du musst mich etwas dafür anmachen. Meinte Werner. Zieh dir was Schickes an.

Also ging ich die Wendetreppe hoch in die obere Etage in mein Schlafzimmer. Dort hatte ich meinen Kleiderschrank. Was Schickes! Hatte ich erwähnt, das ich schon lange Single war? Ich fand ein türkisfarbenes Babydoll. Das hatte ich mal für den Fall der Fälle gekauft. Und trug dazu die Schuhe von gestern Abend. Und ging wieder runter zu Werner. Der hatte auf dem Sofa platzgenommen und saß dort wie Pascha auf dem Divan. In der Hand hielt er einen Penisring.

Ja, das könnte funktionieren. Sagte er. Ich glaube du siehst scharf genug aus. Du darfst ihn mir wieder hart blasen.

So ging ich auf die Knie vor dem Sofa, auf dem Werner lag und fing ihn an zu lutschen. Und es dauerte auch gar nicht lange, da stand das Ding wieder wie eine 1.

Anna, ich glaube, du kommst am besten, wenn der Mann einen möglichst großen steifen hat. Und das Ding hier kann dabei helfen. So sprach Werner und legte sich dabei den Ring an. Sein Schwanz wurde merklich steifer und auch ein bisschen größer. So sah es auf jeden Fall aus.

Ich stieg aufs Sofa und setze mich auf sein gutes Stück. Wir hatten etwas Mühe einzufädeln. Doch dann war er drin. Und ich ritt auf ihm mit dem Gesicht zu ihm. Er knetete meine Titten durch den Stoff des Babydolls. Doch etwas passte nicht. Das Sofa war zu klein. Also stieg ich ab, bat Werner sich auf den Boden zu liegen und nahm die gleiche Position wie eben ein. Und nun ging es besser. Viel besser. Ich setzte die Füße auf den Boden. Die hohen Absätze machten es zwar schwieriger runter zu kommen. Doch kam ich leichter hoch. Mehr Hub = mehr Bewegung pro Zug. Und ja auch mehr Erregung. Schnell baute sich in mir genügend Spannung auf um endlich auch selber Befriedigung zu erlangen.

Werner hatte recht. Ich brauchte die harten Knüppel zwischen meinen Beinen. Diesen Ring kannte ich vorher gar nicht. Woher auch. Das war Schweinkram. Hätten meine Eltern gesagt. Das brauchen normale Menschen nicht. Doch ohne Orgasmus brauchte ich auch keinen festen Freund. Und ohne Partner war ich jetzt hier und vögelte für Geld einen völlig fremden Mann. Und noch mehr. Für sexuelle Erfüllung brauche ich keinen festen Freund. Es reicht, wenn ich mit den richtigen Freiern ficke.

Ja. Ich bin eine Hure.

Werner und ich sind dann noch ein Paar Stellungen durchgegangen. Es ging solang wie es ging. Auch Werner kam irgendwann. Diesmal mit Koitus Interrupts. Er zog ihn also raus. Steckte seinen Schwanz in meinen Mund und ich sollte alles schlucken.

Aber da kam sowieso nur noch heiße Luft. 3 X war er heute gekommen. Und gestern auch schon. Seine Potenz war damit erschöpft. Sein Schwanz stand trotzdem noch. Auch das macht dieser Ring. Also fickte er mich weiter. Diesmal in den Arsch.

Eigentlich hatte ich ja gelernt wie das geht. Leicht dagegen drücken. Wie auf dem WC. Doch es ging nur sehr langsam. Und es tat weh. Ja Gleitmittel kannte ich damals auch noch nicht. Werner hatte leider auch keines dabei. Also Feierabend?

Wir gingen nach oben in mein Schlafzimmer und legten uns auf das Bett in der Löffelchenstellung. Werner steckte seinen Schwanz in meine Fotze und wir bleiben einfach regungslos liegen.

So war der Plan.

Wir unterhielten uns über dies und das.

Werners Leben war eigentlich ziemlich traurig. Er kaufte sich Sex bei Nutten, weil er es konnte. Was er nicht konnte, war eine Frau für sich zu gewinnen, die bei ihm blieb. Gerne hätte er **** gehabt. Sagt er. Doch mit wem denn. Dann wohnt er noch mit seiner Mutter zusammen. Ist einfach billiger.

Wie wir so redeten blieben wir aber nicht liegen. Leichte Bewegungen waren immer vorhanden. Werner sollte eigentlich irgendwann erschlaffen. Doch das tat er nicht. Ganz im Gegenteil. Irgendwann war er wieder hart.

Runde Nr. 4 war aber nicht mehr wirklich der Rede wert.

Weshalb er irgendwann von mir abließ.

Es war schon 13 Uhr.

Werner erzählte, dass John um 13:30 bei mir sein wollte wegen der Pillen und der Abrechnung. Also standen wir auf. Ich ging zum Kleiderschrank und zog mir das Babydoll aus. Vollkommen nackt suchte ich nach angemessener Kleidung für ein Treffen einer Nutte mit ihrem Zuhälter.

Werner half mir aussuche.

Die Schuhe blieben an. Ich hatte nur einen wirklich kurzen Jeans Rock. Den zog ich an. Aber das Oberteil.

Werner meinte, ich sei jetzt eine Nutte. Und Nutten zeigen einfach mehr.

Wir fingen fast einen Streit an. Wieviel darf eine Nutte zeigen. Ich dachte, der Rock reicht. Ich sollte ein Bauchnabelfreies enganliegendes Oberteil tragen. Doch sowas hatte ich gar nicht. Werner ließ sich meine alten Kleider zeigen. Und tatsächlich war da noch ein altes T-Shirt. Nicht wirklich eng. Aber so alt, das es noch einem Spruch auf der Brust hatte. Es war ein Party Shirt zu einem Junggesellen Abschied. Der Spruch auf der Brust lautete: „Titten raus Es ist Sommer“

Das zog ich an.

Leider nicht OK.

Aber Werner hatte eine Idee.

Mit einer Schere hat er einfach das Shirt direkt unter dem Spruch abgeschnitten.

Als ich es dann anzog, waren meine Brüste nur noch ganz knapp bedeckt. Ich konnte angezogen durch den Kopfausschnitt zwischen meinen Titten hindurch meinen Bauchnabel sehen

Werner fuhr und ich wartete auf John.

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