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Chapter 53 by Jan1974 Jan1974

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Im Sex-Shop II

Vierter Kunde
Der vierte Mann war Mitte 20, schlank und sehr schüchtern. Er trat vor und hielt ein seltsames Accessoire in der Hand – eine schwarze Ledermaske mit Reißverschluss im Mundbereich und Augenöffnungen, die an eine leichte Bondage-Maske erinnerte.
Mia (lächelte ihn freundlich an): „Hey… was hast du da Schönes für mich?“
Der junge Mann räusperte sich mehrmals, bevor er leise antwortete.
Kunde 4: „Ich… ich würde gerne sehen, wie du damit durch den Laden läufst. Nur die Maske. Sonst nichts.“
Mia (nahm die Maske in die Hand und drehte sie): „Nur die Maske? Okay, das ist einfach. Aber du weißt schon – wenn ich sie trage, gehört sie dir.“
Er nickte schnell. Mia setzte sich die Ledermaske auf. Der Reißverschluss im Mundbereich war offen, sodass ihre vollen Lippen zu sehen waren. Die Maske gab ihrem Gesicht einen geheimnisvollen, leicht dominanten Touch. Sie stand auf, vollkommen nackt bis auf die Maske, und begann langsam durch den Laden zu laufen.
Mia (mit veränderter, etwas gedämpfter Stimme durch die Maske): „So… gefällt dir das? Ich laufe für dich durch den ganzen Laden… nackt und nur mit der Maske.“
Sie ging langsam an den Regalen vorbei, drehte sich bei jedem Schritt, streckte den Po heraus und spreizte die Beine leicht, wenn sie vor ihm stehen blieb. Der Mann folgte ihr mit großen Augen, seine Hose spannte sich deutlich.
Mia (blieb vor ihm stehen und strich sich über die Brüste): „Schau genau hin… alles ist zu sehen. Willst du noch, dass ich mich irgendwo hinstelle und posiere?“
Der junge Mann schüttelte nur den Kopf, bezahlte schnell und bedankte sich mehrmals mit hochrotem Kopf. Mia lächelte unter der Maske und legte sie zurück auf den Tresen.

Fünfter Kunde
Der fünfte Mann war etwas älter, Ende 30, und wirkte schon mutiger. Er hielt eine Packung großer, vibrierender Liebeskugeln in der Hand.
Mia (trat lächelnd auf ihn zu): „Liebeskugeln? Sehr gut. Die sind perfekt zum Aufwärmen. Du weißt Bescheid – wenn ich sie benutze, gehören sie dir.“
Kunde 5 (nickte eifrig): „Ja… ich will sehen, wie du damit durch den Laden läufst.“
Mia: „Kein Problem.“
Sie nahm die Kugeln, spreizte die Beine leicht und schob sich die beiden großen, vibrierenden Kugeln langsam in ihre bereits nasse Fotze. Ein leises Stöhnen entwich ihr, als die Vibration einsetzte. Sie stellte die Fernbedienung auf eine mittlere Stufe und begann, nackt durch den Laden zu gehen.
Mia (während sie langsam an den Regalen vorbeilief): „Oh… die vibrieren ziemlich stark… man sieht bestimmt, wie meine Beine zittern, oder?“
Bei jedem Schritt drückten die Kugeln gegen ihre inneren Wände. Ihre Fotze wurde immer nasser, ein dünner Faden lief bereits an ihrem Oberschenkel herunter. Sie blieb vor dem Mann stehen, spreizte die Beine und zeigte ihm, wie die Kugeln in ihr arbeiteten.
Mia (leise stöhnend): „Siehst du, wie nass ich schon bin? Die machen mich richtig geil… willst du die Fernbedienung mal kurz haben?“
Der Mann nahm die Fernbedienung und stellte die Vibration höher. Mia stöhnte lauter auf, ihre Knie wurden weich. Nach einer kurzen Runde durch den Laden bezahlte er die Kugeln mit zitternden Händen.

Sechster Kunde
Der sechste Mann war groß, Mitte 40 und wirkte erfahren. Er hielt ein hochwertiges Toy in der Hand – einen speziellen Vibrator mit zwei Teilen: Ein dicker, gebogener Kopf für den G-Punkt und ein flacher, vibrierender Aufsatz für die Klitoris. Das Gerät hatte eine Fernbedienung mit mehreren Modi und Stärke-Reglern.
Mia (trat lächelnd auf ihn zu): „Das sieht aber interessant aus. Willst du, dass ich das ausprobiere?“
Kunde 6 (mit tiefer Stimme): „Ja. Ich will sehen, wie du damit durch den Laden läufst… und wie du reagierst, wenn ich die Fernbedienung habe.“
Mia: „Einverstanden. Aber wenn ich es benutze, gehört es dir.“
Sie nahm das Toy, setzte sich auf einen der Präsentationsstühle, spreizte die Beine weit und schob sich den dicken G-Punkt-Teil langsam in ihre nasse Fotze. Das flache Klitoris-Pad legte sich perfekt auf ihre geschwollene Perle. Ein leises Summen setzte ein, als der Mann die Fernbedienung einschaltete.
Mia (stöhnte sofort auf): „Oh… fuck… das ist… stark…“
Sie stand auf und begann, nackt durch den Laden zu laufen. Der Vibrator arbeitete tief in ihr. Bei jedem Schritt drückte der G-Punkt-Aufsatz gegen die empfindliche Stelle, während die Klitoris-Vibration sie zusätzlich reizte.
Mia (in die Kamera sprechend, Stimme schon etwas zittrig): „Schaut euch das an… der drückt genau auf meinen G-Punkt… und gleichzeitig vibriert meine Klit… das ist… ahh… ziemlich intensiv…“
Der Mann erhöhte die Stufe. Mia blieb stehen, stützte sich an einem Regal ab und stöhnte lauter.
Mia (unterbrochen von Stöhnen): „Er… er hat die Stärke hochgedreht… oh Gott… das fühlt sich… so gut an… meine Beine werden schon weich…“
Sie versuchte weiterzulaufen, doch bei jedem Schritt zitterten ihre Knie. Ihre Fotze wurde immer nasser, ein dünner Faden lief an ihrem Oberschenkel herunter.
Kunde 6 (mit der Fernbedienung spielend): „Und jetzt beide gleichzeitig auf Maximum.“
Mia (schrie leise auf): „Nein… warte… ahhh… fuck… das ist zu viel… ich… ich kann nicht mehr gerade laufen… meine Fotze… die zuckt schon…“
Sie lehnte sich gegen ein Regal, die Beine leicht gespreizt. Der Vibrator arbeitete gnadenlos in ihr. Ihre Säfte tropften inzwischen deutlich sichtbar auf den Boden.
Mia (in die Kamera, Stimme brüchig): „Ihr… ihr seht das… oder? Wie nass ich bin… ich laufe aus… das Toy… macht mich fertig… ich glaube… ich komme gleich…“
Der Mann spielte weiter mit der Fernbedienung, wechselte die Modi und erhöhte die Intensität. Mia konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Sie stöhnte immer lauter, ihre Hüften zuckten unkontrolliert.
Mia (schreiend): „Ich… ich komme… oh Gott… ich komme… AHHH!“
Ihr Körper spannte sich an. Mit einem langen, lauten Schrei squirttete sie heftig. Ein klarer Schwall Flüssigkeit schoss aus ihrer Fotze heraus und klatschte auf den Boden. Ihre Beine knickten ein, sie hielt sich am Regal fest, während Welle um Welle durch ihren Körper lief.
Der Mann stellte den Vibrator aus. Mia blieb einen Moment zitternd stehen, die Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter.
Mia (atemlos, lächelnd in die Kamera): „Das… das war heftig… ich hoffe, ihr habt das gut gesehen…“

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