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Chapter 14 by Jan1974 Jan1974

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Hand in der Fotze

Mia lag noch immer schwer atmend auf ihrem Bett, die Schenkel weit gespreizt.
Was war nur mit ihr passiert? dachte sie. Früher hatte sie sich fast nie selbst angefasst – und jetzt, nach gestern Abend, fing sie schon wieder am frühen Morgen damit an. Sie konnte einfach nicht aufhören.
Ihre Hand glitt erneut zwischen ihre Beine. Ihre Fotze war schon wieder klatschnass. Kaum berührte sie ihre geschwollene Klit, stöhnte sie leise auf. Schnell schob sie zwei Finger in ihre enge, heiße Spalte, dann drei. Die Gedanken an Karls riesigen, dicken schwarzen Schwanz ließen sie nicht los.
Vier Finger… das sind immer noch viel weniger als sein Schwanz…, schoss es ihr durch den Kopf.
Mit einem lustvollen Seufzen drückte sie ihre ganze Hand gegen ihre tropfende Öffnung. Sie war so nass, dass ihre Säfte bereits über ihren Po und auf das Laken liefen. Mit festem Druck schob sie ihre Hand weiter hinein. Zuerst spürte sie einen deutlichen Widerstand und einen scharfen, ungewohnten Dehnungsschmerz. Sie biss die Zähne zusammen, hörte aber nicht auf.
Langsam, ganz langsam drang ihre Hand tiefer in ihre enge Fotze ein – bis zum Handgelenk.
„Oh mein Gott…“, keuchte sie erstickt.
Es fühlte sich seltsam, voll und fast schmerzhaft an, doch je länger sie ihre Hand darin ließ, desto mehr verwandelte sich der **** in eine tiefe, verbotene Lust. Langsam begann sie, ihre Hand vor und zurück zu bewegen. Das schmatzende, nasse Geräusch ihrer klatschnassen Fotze war deutlich zu hören – ein lautes, obszönes Schmatz… schmatz… schmatz…, das mit jedem Stoß lauter wurde.
Ihre Säfte liefen inzwischen in Strömen. Je härter und schneller sie sich mit der ganzen Hand fickte, desto mehr spritzte ihre Nässe heraus und durchnässte das Bettlaken unter ihr. Mit der freien Hand knetete sie ihre festen Brüste grob, zog und zwirbelte ihre harten Nippel, bis es fast wehtat.
Sie fickte sich immer schneller, immer tiefer. Ihre kleine Hand bewegte sich jetzt richtig hart in ihrer überdehnten Fotze. Das schmatzende, glitschige Geräusch wurde regelrecht obszön laut. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihre Hüften stießen der eigenen Hand entgegen.
Der Orgasmus kam plötzlich und mit einer Wucht, die sie noch nie erlebt hatte.
Mias ganzer Körper spannte sich an, ihre Fotze krampfte sich fest um ihre Hand zusammen, und ein gewaltiger Schwall klarer Flüssigkeit spritzte heraus, während sie heftig zuckte. Sie presste ihr Gesicht ins Kissen und schrie hinein, damit ihre Eltern nichts hörten. Ihr Körper bebte und zitterte minutenlang, während immer wieder kleine Nachbeben durch sie hindurchliefen.
Als sie endlich wieder zu klarem Verstand kam, lag sie völlig erschöpft in einer großen, nassen Pfütze. Ihre Schenkel, ihr Po und das halbe Bett waren klitschnass.
Mia starrte an die Decke, noch immer leicht zitternd.
Ich kann nicht glauben, dass ich das gerade gemacht habe… und wie unglaublich nass ich dabei geworden bin…
Trotz der Erschöpfung blieb eine brennende Neugier in ihr zurück. Sie griff erneut nach ihrem Handy und murmelte leise:
„Was ist eigentlich dieser ‚interaktive Chat‘, von dem alle schreiben…?“

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