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Chapter 7
by
drz
What's next?
Es nicht sein kann, was nicht sein darf
Nicht nur ich war alleine. John auch.
Während ich meine Haare föhnte führte John einige Telefonate. Hören konnte ich nur wenig. Der Föhn war zu laut.
Für John lief alles nach Plan. Zu meiner Verteidigung sei noch erwähnt, im Kaffee war Liquid Ecstasy und die Kekse waren Haschcookies.
Trotzdem rasten meine Gedanken. Er hatte mich gefickt. Einfach so. Hat dieser Mann mich vergewaltigt? Nein, das brauchte der gar nicht. Ob ich ihn liebe? Mit Sicherheit nicht. Ich hatte also Sex mit einem Mann, den ich vorher noch nie gesehen hatte. Er hat bestimmt wie wir Sex hatten. Er hat mir seinen Schwanz in den Mund gesteckt und ich habe ihn geblasen. Meine Freunde habe ich früher nie geblasen. Das fand ich ekelig. Er hat mir in den Arsch gefickt. Das war mein erstes Mal anal. Also bin ich heute entjungfert worden. Jetzt noch trage ich einen Plug im Arsch. Und ja, ich bin gekommen. Gekommen wie noch nie.
Wo ist da der Unterschied.
Ich hatte Spaß an dem, was eine Nutte so macht. Sex mit einem Mann, der bestimmt wie und wo. Und ich hatte Spaß daran. Juliane hatte Spaß daran. Juliane ist eine Nutte. Also bin ich auch eine Nutte?
Soll ich oder soll ich nicht?
Es gibt einen Unterschied. Einen ganz entscheidenden. Eine Nutte ist öffentlich. Ich aber war hier in einem Haus, in einem Bad ohne Fenster. Das war ein Ausrutscher. Also trocknete ich meine Haare mit dem Föhn. Zog mir den Bademantel über und ging ins Schlafzimmer. Das Schlafzimmer war leer. Doch hörte ich, wie John im Wohnzimmer telefonierte.
Er ist ein Zuhälter. Was machen Zuhälter? Sie vermitteln Nutten an Freier. John hat mich gerade an einen Werner vermittelt. 500€ Viel Geld. Ein Sonderpreis, da er mein erster Freier sein sollte.
Wut stieg in mir auf.
Wie konnte er es wagen Nägel mit Köpfe zu machen. Ich bin keine Nutte. Das war ein Ausrutscher. So ging ich raus ins Wohnzimmer.
Der Fernseher.
Wo vorher Julianes Gesicht zu sehen war, war nun meins. Ich. Auf einem Neger sitzend. Seinen Schwanz in meinem Arsch. Und mein Gesicht? Die pure Geilheit.
Ich ging näher zum Fernseher.
Ich hatte mir eine wild entschlossene Rede vorgestellt. Wollte ihm sage: Er kann mich mal. Ich bin keine Hure. Ich suche mir meine Männer selber aus. Doch dann. Der letzte Unterschied zwischen Juliane und mir war dahin. Er hatte ein Video von mir. Wie ich mit ihm, einem Zuhälter, Sex hatte. Und nicht irgendwie. Nein ich saß auf ihm und hatte seinen Schwanz in meinem Arsch.
Und es gefiel mir.
Ich konnte heute nicht ficken. Ich hatte meine heißen Tage. Das war der Weg. Ich tat so als hätte ich von dem Telefonat nichts mitbekommen und frug wer das war.
John Sagte, er hätte heute für mich meinen ersten Freier klargemacht. Werner zahlt für mich 500 €. 250 für mich. 250 für ihn.
Er wüsste schon, dass ich heute nicht ficken kann. Ich verhüte ja nicht.
Doch auch da hatte er eine Antwort.
„Nutten ficken immer nur mit Gummi. Du kannst nie wissen, wer sich gerade womit angesteckt hat. Ich will bei meinen Mädels kein Aids, kein Tripper und auch keine Syphilis. Das ist schlecht fürs Geschäft. Und wenn dann doch mal was schiefläuft. Dann habe ich die Pille danach im Haus.“ Das sagte John, ging zu einem Schränkchen an der Wand und holte eine Packung „Pille Danach“ aus einer Schublade und zeigte sie mir.
Und Juliane sei auch noch da. Die wird auf mich aufpassen.
Hier hätte ich hellhörig werden müssen. Das Geld wird geteilt zwischen mir und ihm. Was hat Juliane davon? Aber mein Hirm arbeitete nicht mehr.
Ich hatte mein Pulver verschossen. Alle meine Argumente konnte er kontern.
Aber.. Wollte ich gerade sagen.
„Nichts aber. Werner zahlt für dich, weil er dein erster Freier ist 500€ Wir machen Halbe Halbe. Das Ganze dauert ca. 1 Stunde. Die ganze Zeit wird Juliane dabei sein und dafür sorgen, dass Werner sich benimmt. Danach bring ich dich nach Hause. Und morgen sehen wir, ob du weitermachen willst, wilde Partys feiern und ficken willst bis du nicht mehr kannst. Oder lieber die Abende einsam und vertrocknet vor dem Fernseher verbringen willst.
Keine Antwort.
Aus logischer Sicht, war ich eine Nutte, die heute Abend ihren ersten Freier haben wird. Und. Was soll´s 250€ sollte ich verdienen. Kein schlechter Stundenlohn. Also setzte ich mich in den Sessel und sah auf dem Fernseher.
John ging wieder an dieses Schränkchen. Legte die Pillen hinein und kam mit Sexspielzeug für mich zurück. Er kniete sich vor mir vor den Sessel. Nahm meine Beine, drückte sie auseinander und legt die Kniekehlen auf die Lehnen des Sessels.
Er hatte gewonnen. Ich leistete keinerlei Wiederstand und ließ mit mir machen, was er wollte. Hätte er mich jetzt gefickt. Hätte ich die Pillen wohl gebraucht.
Doch John gab mir anstelle seines Schwanzes 3 Liebeskugeln an einer Kette, die ich mir in meine Muschi schieben sollte. Den Plug sollte ich austauschen. Der neue hatte eine Fernbedienung, mit der er die Vibrationen des Plug steuern konnte. Und er steuerte ihn gut.
Langsam schmolz ich dahin.
Am Fernseher liefen jetzt Pornos. Junge Mädchen befriedigten sich selbst.
Ich wusste was ich zu tun hatte.
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